Vom 18. bis 19. Juli verwandelt sich der Olympiapark wieder in eines der buntesten Musikfestivals Europas. Mittendrin liegt mit dem Kidzapalooza ein eigener Mikrokosmos für Kinder und ihre Eltern. Die Berliner Zeitung ist als Medienpartner dabei.

Es gibt diesen Moment, in dem Eltern auf dem Maifeld stehen, die Bässe in der Brust spüren, ihr Kind an der Hand halten – und plötzlich merken: Das hier funktioniert tatsächlich. Festival und Familie, das ist in Deutschland selten ein gemeinsam gedachtes Paar. Beim Lollapalooza Berlin hingegen wird genau dieses Versprechen seit Jahren eingelöst. Am 18. und 19. Juli 2026 geht das Festival in seine nächste Runde – und positioniert sich erneut als eines der wenigen Großevents, bei denen Kinderwagen und Tanzfläche kein Widerspruch sind.

Kidzapalooza: Das Festival im Festival

Das Herzstück für Familien heißt Kidzapalooza – und ist eigentlich ein eigenes kleines Festival, eingebettet in das große Ganze. Wer mit Kindern hier ankommt, betritt eine Welt, die weniger an MTV-Bühnen als an einen liebevoll gestalteten Abenteuerspielplatz erinnert.

Auf einer eigenen Mini-Bühne treten Kinderbands und Künstlerinnen live auf, es gibt Theateraufführungen, Sportangebote und Mitmach-Workshops. Gebastelt, gemalt, geklebt und gebaut wird den ganzen Tag. Ein Bällebad lässt Vierjährige strahlen, auf der Krabbelwiese dürfen die Allerkleinsten in Ruhe die Welt erkunden, während ältere Geschwister beim Kinderschminken zu Tigern, Einhörnern oder Festival-Glitzerwesen werden. DJ-Workshops für Kids, Kletterbereiche und interaktive Shows runden das Programm ab.