Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesIran dementiert Freilassung von US-Gefangenem US-Militär greift Tanker mit Ziel iranischer Hafen an30 Tote bei US-Angriffen in IranTrump droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und BrückenUS-Seeblockade gegen iranische Häfen gestartetIran meldet US-Angriffe auf BrückenDas US-Militär hat in der sechsten Angriffsnacht in Folge laut Medienberichten mehrere Brücken und einen Flughafen in Iran bombardiert. Mit den Angriffen auf Brücken sollten Nachschubwege zu einem iranischen Marinestützpunkt an der Straße von Hormus unterbrochen werden, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf einen US-Beamten. Iran holte als Reaktion darauf erneut zu Vergeltungsschlägen gegen Ziele in den mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait, Bahrain und Katar aus. Bei den US-amerikanischen Attacken auf Straßen und Brücken im Raum der Hafenstadt Bandar Chamir am Persischen Golf sind laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Agentur beruft sich dabei auf Informationen ⁠der Universität für medizinische Wissenschaften in Hormozgan, die in Iran auch regionale Gesundheitsbehörde ist. Mindestens neun Menschen sind Irans regierungstreuem Sender Press TV zufolge bei den Angriffen in der Provinz Hormusgan verletzt worden. Irans UN-Botschafter erklärt demnach, die US-Angriffe auf zivile Infrastruktur stellten Kriegsverbrechen dar. Das US-Militär erklärte dagegen, man habe Dutzende „militärische Ziele“ mit Präzisionsmunition getroffen, darunter Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zur Küstenüberwachung. Das Ziel der Angriffe sei gewesen, „die militärischen Fähigkeiten Irans weiter zu schwächen“, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Sie seien nun beendet, hieß es am frühen Morgen deutscher Zeit. Die iranische Nachrichtenagentur Fars hatte unter Berufung auf amtliche Angaben gemeldet, dass unter anderem die Kahurestan- und die Gariveh-Brücke in Hormusgan getroffen worden seien. Die Straße zwischen der Hafenstadt Bandar Abbas und den Städten Chamir und Lar sei vollständig gesperrt ebenso wie eine zweite Verbindung in der Region, hieß es. Die Kahurestan-Brücke liegt an der Route, die die Hafenstadt Bandar Abbas mit der Stadt Schiras weiter nordwestlich verbindet und gilt laut der US-Zeitung New York Times als eine wichtige Route zwischen der Küste des Persischen Golfs und dem südlichen Landesinneren Irans. Golfstaaten erneut unter BeschussDie Golfstaaten Kuwait und Bahrain haben nach Beginn der neuen US-Angriffe in Iran abermals unter Beschuss gestanden. Die kuwaitische Luftabwehr sei gegen iranische Raketen- und Drohnenangriffe im Einsatz, teilte das Militär des US-Verbündeten in der Nacht auf X mit. Details gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten die Sirenen, wie das Innenministerium auf X mitteilte. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen. Zuvor hatte das US-Militär damit begonnen, in der nunmehr sechsten Nacht in Folge Ziele in Iran anzugreifen. Iran dementiert Freilassung von US-Gefangenem Die iranische Justiz dementiert die Freilassung eines US-Gefangenen sowie einen Gefangenenaustausch, wie staatliche Medien melden. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, eine 2024 während der ​Amtszeit von Präsident Joe Biden festgenommene US-Bürgerin sei freigekommen. Eine Überprüfung habe ergeben, dass weder ein verurteilter US-Gefangener, noch eine ⁠der Spionage für die USA beschuldigte Person, noch ein anderer amerikanischer Häftling, auf die Trumps Beschreibung zutreffe, freigelassen oder im Rahmen eines Austauschs überstellt worden sei, teilt ​die Behörde ​mit. Huthi drohen Saudi-Arabien mit Angriffen auf ÖlanlagenDie mit Iran verbündeten Huthi-Rebellen in Jemen drohen Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen, sollte sich das Nachbarland an einer „umfassenden Aggression“ gegen Jemen beteiligen. Auch andere kritische Infrastruktur in ​dem Land würde dann Ziel der Raketen und Drohnen der Huthi, sagte deren ⁠Anführer Abdul Malik al-Huthi. Die Huthi haben Raketen auf das Königreich abgefeuert, nachdem sie Riad beschuldigt hatten, am Montag ​den ​Flughafen in Sanaa bombardiert zu haben. Damit endete ‌eine vierjährige Waffenruhe zwischen den schiitischen Huthi ‌und dem sunnitischen Königreich Saudi-Arabien.Die ‌Huthi-Rebellen hatten Ende 2014 den von Saudi-Arabien unterstützten ​Präsidenten Abd-Rabbu Mansur Hadi gestürzt, dem sie Korruption und Misswirtschaft vorwarfen. 2015 ​schaltete sich Saudi-Arabien in den Konflikt ein und schmiedete ‌eine Allianz sunnitischer Länder gegen die Huthi. Während der Kämpfe wurden Zehntausende Menschen getötet. Die Wirtschaft Jemens ist zusammengebrochen. Die Huthi kontrollieren Sanaa, während die international anerkannte Regierung, die von Saudi-Arabien und anderen Golf-Staaten ⁠unterstützt wird, in Aden im Süden ‌des Landes sitzt.Kuwait wehrt erneut iranische Angriffe abDie kuwaitische Luftverteidigung wehrt derzeit nach eigenen Angaben erneut iranische Drohnenangriffe ab. Mögliche Explosionsgeräusche seien auf das Abfangen feindlicher Ziele durch die Luftverteidigungssysteme zurückzuführen, hieß es weiter. Die Streitkräfte fingen bereits am Mittwoch nach eigenen Angaben vier Marschflugkörper und 21 Drohnen ab, die in den Luftraum des Landes eingedrungen waren. Das US-Militär unterhält in dem Golfstaat wie auch in anderen arabischen Staaten der Region Militärstützpunkte. Iran greift dort als Vergeltung für US-Angriffe auf das eigene Territorium immer wieder an. US-Militär greift Tanker mit Ziel iranischer Hafen anDas US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker angegriffen, der einen iranischen Hafen im Persischen Golf ansteuern wollte. Der unbeladene Öltanker habe verschiedene Warnungen ignoriert und versucht, gegen die US-Blockade von iranischen Häfen zu verstoßen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit. Das Handelsschiff war demnach in internationalen Gewässern in Richtung der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg unterwegs. Man habe den Schornstein des unter der Flagge Curaçaos fahrenden Schiffes mit Raketen beschossen und es manövrierunfähig gemacht, teilte das US-Militär mit. Das US-Militär ist seit Dienstag wieder dazu übergegangen, Schiffe, die iranische Häfen oder Küstengebiete ansteuern oder von dort wegfahren, festzusetzen. Zuvor hatte das US-Militär allein am Mittwoch zwei Angriffswellen gegen Iran gestartet, die jüngste begann um 15 US-Ostküstenzeit (21 Uhr deutscher Zeit), wie das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mitteilte. Mit den Angriffen solle die Fähigkeit Irans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu bedrohen. Konkretere Angaben zum Ziel der Angriffe machten die Streitkräfte zunächst nicht. Die regierungsnahe iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete von drei Explosionen in der Hafenstadt Tschabahar. Angriffe soll es demnach auch in Rask im äußersten Südosten des Landes sowie in der Umgebung von Bandar Abbas am Persischen Golf und in Ahwas im Südwesten gegeben haben. Kurz nach Beginn der neuen Angriffswelle der USA auf Ziele in Iran waren in den mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain wieder Sirenen und Explosionsgeräusche zu hören. Die Flugabwehr sei wegen Drohnenattacken aktiviert worden, teilte die Armee des Emirats Kuwait auf der Plattform X mit. In Bahrain wurde die Bevölkerung aufgerufen, Ruhe zu bewahren und sich in Sicherheit zu bringen.Derweil drohte US-Präsident Donald Trump erneut mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur, ehe er wenig später versöhnliche Töne anschlug. Iran habe einer Ende 2024 in Haft genommenen US-Bürgerin erlaubt, das Land zu verlassen, teilte Trump auf Truth Social mit: „Die Vereinigten Staaten von Amerika wissen diese Geste des guten Willens seitens Irans zu schätzen!" Details zu der Frau nannte Trump nicht, er schrieb bloß, dass sie sich außer Landes befinde und in Sicherheit sei. US-Armee verkündet Start neuer Angriffswelle auf IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben die zweite Angriffswelle des Tages gegen Iran gestartet. Diese habe um 15 US-Ostküstenzeit (21 Uhr deutscher Zeit) begonnen, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs Centcom auf der Plattform X mit. Die Angriffe richten sich demnach gegen militärische Fähigkeiten Irans, die dafür genutzt worden seien, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu bedrohen. Eine ähnliche Begründung hatte das US-Militär auch für Angriffe in den vergangenen Tagen gegeben. Die regierungsnahe iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete von drei Explosionen in der Hafenstadt Tschabahar. Angriffe soll es demnach auch in Rask im äußersten Südosten des Landes sowie in der Umgebung von Bandar Abbas am Persischen Golf und in Ahwas im Südwesten gegeben haben. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete unter Berufung auf einen lokalen Behördenvertreter, dass vier Orte am Rande von Ahwas getroffen worden seien. USA sanktionieren Netzwerk für iranische WaffenbeschaffungDie US-Regierung verhängt Sanktionen gegen Personen und Unternehmen, die als Teil eines internationalen Netzwerks Iran bei der Waffenbeschaffung unterstützen sollen. Davon betroffen ​seien iranische und russische Staatsbürger sowie Einrichtungen in Iran, in Russland und in Nigeria, teilt das US-Finanzministerium mit. ⁠Iran nutze ausländische Luftfahrt- und Transportunternehmen sowie Finanzkanäle, um die Rolle der iranischen Revolutionsgarden beim illegalen Erwerb zu verschleiern, heißt es in der Erklärung weiter.Politiker in Iran fordert Bereitschaft für jahrelangen Krieg Ein bekannter iranischer Politiker hat sein Land zur Bereitschaft für einen jahrelangen Krieg mit den USA aufgefordert. „Was die Gefahr eines Krieges fernhält, ist unsere vollständige Bereitschaft zur Verteidigung“, sagte Mohammed-Dschwad Laridschani in einem Interview des Staatsfernsehens. „Wenn die USA spüren, dass Iran sogar auf einen zwei- oder dreijährigen Krieg vorbereitet ist, werden sie begreifen, dass sie (…) den Krieg nicht fortsetzen sollten“, fuhr er fort. „Wir müssen uns auf eine Kriegswirtschaft einstellen, damit die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung steigt“, forderte der Politiker. Er ist der Bruder des Mitte März getöteten Ali Laridschani, des ehemaligen Generalsekretärs des Nationalen Sicherheitsrats. Die Laridschani-Familie gilt in Iran als einflussreich. Ali Laridschani war vor dem Krieg zu einer der mächtigsten Persönlichkeiten im iranischen Machtapparat aufgestiegen, bevor Israel ihn bei einem Luftangriff tötete. Sein konservativer Bruder Mohammed-Dschwad saß als Außenpolitiker acht Jahre lang im Parlament. Sadegh Laridschani ist ein ranghoher Geistlicher, der auch als potenzieller Nachfolger des getöteten Ayatollah Ali Chamenei galt.US-Militär: 90-minütige Angriffswelle gegen Iran abgeschlossenDas US-Militär schließt eigenen Angaben zufolge eine 90-minütige Welle von Angriffen gegen Ziele ​in Iran ab. Die Luftschläge haben sich gegen Küstenverteidigungssysteme sowie Lager- und Abschussanlagen für Marschflugkörper ⁠auf der größeren der beiden Tunb-Inseln gerichtet, wie das US-Zentralkommando Centcom mitteilt. Ziel des Einsatzes sei gewesen, die Fähigkeiten Irans ​für ​Angriffe auf die Handelsschifffahrt in der Straße von ‌Hormus weiter zu schwächen. US-Militär beginnt neue Angriffswelle in IranDas US-Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle in Iran begonnen. „Die Angriffe zielen darauf ab, die militärischen Fähigkeiten der iranischen Streitkräfte, mit denen diese die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus angegriffen haben, weiter zu schwächen“, hieß es in einer Mitteilung des Regionalkommandos Centcom. Trump versprach, erneut Luftangriffe zu fliegen und so lange fortzufahren, bis Iran nachgibt. „Wir werden sie morgen Abend sehr hart treffen“, sagte er am Dienstag gegenüber Fox News. „Wir werden sie auch am Abend danach sehr hart treffen. Und nächste Woche wird es für sie dann richtig schlimm, denn nächste Woche sind die Kraftwerke dran. Wir werden alle ihre Brücken zerstören, es sei denn, sie setzen sich an den Verhandlungstisch und verhandeln.“Details zu den Zielen und Berichte über die neue Angriffswelle aus Iran lagen zunächst nicht vor. Die Nachrichtenagentur Mehr wies unterdessen Berichte zurück, wonach sich Explosionen nahe der zentralen Metropole Schiras im Landesinneren ereignet hätten. Die Geräusche seien auf Bergbauarbeiten zurückzuführen, hieß es.Bericht: Israels Armee sprengt Häuser im Südlibanon – Verhandlungen in Rom werden fortgesetztDie israelische Armee hat in Libanon nach dortigen Angaben erneut mehrere Häuser gesprengt. In der Nacht hätten israelische Soldaten eine „gewaltige Explosion“ in Nähe von Chiyam im Süden des Landes ausgelöst, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA. Zudem habe Israel mehrere Orte bombardiert und mit Bulldozern Straßen im Süden zerstört. Über der Hauptstadt Beirut wurden am Mittwoch erneut israelische Drohnen gesichtet. Von der israelischen Armee gibt es dazu keine Angaben. Die Berichte kommen parallel zu laufenden Verhandlungen Israels mit Libanon in Rom, die am heutigen Mittwoch fortgesetzt werden sollten. Bei den Gesprächen unter US-Vermittlung geht es um die Umsetzung eines Rahmenabkommens, mit dem der Krieg Israels mit der Miliz Hisbollah beendet werden soll. Die Miliz lehnt die Gespräche ab und nimmt nicht teil. Lorenz Zeck30 Tote bei US-Angriffen in IranBei den jüngsten US-Angriffen auf den Süden Irans in den vergangenen Tagen sind Regierungsangaben zufolge mindestens 30 Zivilisten getötet worden. Die Angaben sind nicht überprüfbar. „Wir sprechen den trauernden Familien unser Mitgefühl und Beileid aus und ehren das Andenken der Verstorbenen“, schrieb Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani auf X.Allein in der Nacht wurden bei US-Luftangriffen auf einen ⁠iranischen Militärstützpunkt im Südosten des Landes mindestens sieben ​Menschen getötet, ​wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Tasnim ‌unter Berufung auf ‌die iranische Armee berichtet. Demnach schlagen 13 Raketen in ein ​Gästehaus, Wachposten und ​Unterkünfte auf dem Stützpunkt ​Bampur nahe der Stadt Iranschahr ein. Mehrere Personen werden demnach verletzt. Die iranische ‌Armee kündigt eine "entschlossene Antwort" auf die Angriffe an, ‌die auf ‌möglichst viele Opfer abgezielt hätten. Mehr als 260 Menschen wurden bei den jüngsten Angriffen, die vor rund einer Woche begannen, verletzt, schrieb der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpur auf X. 222 der Verletzten seien inzwischen nach ihrer Behandlung aus Kliniken entlassen worden, fügte er hinzu.Jordanien fängt drei Raketen aus Iran abJordanien hat einen erneuten Angriff aus Iran abgewehrt. Die Flugabwehr habe am frühen Morgen drei Raketen abgeschossen, die aus Iran in den jordanischen Luftraum eingedrungen seien, teilten die Streitkräfte des Königreichs mit. Opfer oder Schäden habe es nicht gegeben. Das Ingenieurskorps habe die Trümmerteile beseitigt.Irans Revolutionsgarde reklamierte einen Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt in Al-Asrak. Es sei auf Hangars für US-Kampfjets gezielt worden, hieß es in einer Mitteilung. Auch die regulären iranischen Streitkräfte feuerten nach eigenen Angaben Kamikazedrohnen auf Ziele in Jordanien. Die vom US-Militär genutzte Luftwaffenbasis liegt im Osten des Landes.Iran: US-Angriff trifft WeizensiloBei den nächtlichen US-Angriffen ist nach Darstellung iranischer Staatsmedien ein Weizensilo getroffen worden. Der Vorfall ereignete sich in der südwestlichen Provinz Chusestan nahe der Grenze zum Irak, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Bei dem Angriff in der Stadt Howeyseh habe es keine Todesopfer gegeben, hieß es weiter.Auch die iranische Revolutionsgarde warf den USA die Bombardierung ziviler Einrichtungen vor. Der Feind habe das Weizenlager „aus Schwäche und Grausamkeit“ bombardiert, hieß es in einer Mitteilung. Zudem sei eine Mineralwasserfabrik in der westlichen Provinz Ilam Ziel eines Angriffs geworden. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden. Mehr ladenTickarooLive Blog Software