Ums Geld ging es Mathilde Lüdenscheid, die eigentlich anders heißt, nie. Bei ihrer Berufswahl entschied sie sich danach, was ihr am meisten Spaß macht, und nicht danach, was ihr Konto möglichst üppig füllt. Die Sechsundsechzigjährige arbeitet als freiberufliche Musikwissenschaftlerin und hält zusätzlich Vorträge. „Manche Menschen müssen in den Urlaub fahren, um einen Sinn im Leben zu erkennen, ich muss das nicht“, sagt sie. Es ist also kein Wunder, dass sich Lüdenscheid am liebsten mit Notenblättern und Instrumenten beschäftigt.
Nachlass des Vaters: „Soll ich die geerbte Wohnung verkaufen?“
Eine Musikwissenschaftlerin muss eine Immobilie sanieren, die sie aus dem Nachlass ihres Vater hat. Sie weiß nicht, ob sie das stemmen kann.








