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Kommentar: Autoindustrie zieht falsche Konsequenzen aus dem China-Geschäft Kaum eine Präsentation zu den Quartalsberichten geht vorüber, ohne dass die Top-Manager aus der Autobranche über sinkende Absatzzahlen in China sprechen. Dabei hätte es gar nicht so weit kommen müssen.
Felix Stippler 16.07.2026 - 12:57 Uhr Artikel anhörenVW-Produktion im chinesischen Foshan: Früher haben BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen massenhaft Autos in China verkauft. Foto: Volkswagen GroupDas wichtigste Geschäft der deutschen Autoindustrie kommt zum Erliegen. Über viele Jahre hinweg haben BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen massenhaft Autos in China – vor allem Verbrenner – verkauft und Rekordgewinne erzielt. Damit ist es erst einmal vorbei.Aber die Konsequenzen werden nicht etwa in China, sondern in Europa gezogen. Das ist angesichts der misslichen Lage der Industrie zwingend notwendig. Aber es hätte nicht so weit kommen müssen.Das könnte sich in diesem Jahr noch einmal verschärfen. Denn nun bricht das Segment weg, in dem die Deutschen in der Region noch am meisten profitiert haben, nämlich Benziner und Diesel.Die Hersteller belastet das so sehr, dass manche in ihren Absatzberichten sogar eine Entwicklung „außerhalb Chinas“ anführen. Dass diese wächst, ist ein gutes Zeichen für die restlichen Märkte. Aber eine „Ex China“-Metrik kann die Probleme nicht kaschieren, in die sich die Entscheider und ihre Unternehmen in den vergangenen Jahren manövriert haben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







