Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
16. Juli 2026, 11:58 Uhr
Die Abbaukante im Tagebau Hambach endet rund 30 Meter entfernt von einem Wiesengrundstück des BUND in NRW. Gegen die Enteignung klagen die Umweltschützer. (Archivbild)
© Henning Kaiser/dpa
Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht beschäftigt sich in der kommenden Woche erneut mit dem Tagebau Hambach. Das geht aus der Terminvorschau des OVG mit Sitz in Münster hervor. Demnach geht es am 24. Juli in einer mündlichen Verhandlung um die Enteignung eines Grundstücks, das dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland gehört. Ursprünglich wollte die RWE Power AG an der Stelle Braunkohle abbauen.






