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IW-Studie: Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in den Ruhestand Um die Rente zu sichern ist das Eintrittsalter zuletzt angestiegen, doch immer mehr Babyboomer gehen in Rente, bevor sie das gesetzliche Alter erreichen – Mit Folgen für die Beitragszahler.
16.07.2026 - 10:13 Uhr Artikel anhörenRentner auf Mallorca: Immer mehr Babyboomer gehen vorzeitig in Rente. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpaBerlin. Immer mehr Babyboomer verabschieden sich frühzeitig aus dem Berufsleben. „2024 bezogen 1,1 Millionen Angehörige der geburtenstarken Jahrgänge ihre Rente vor der Regelaltersgrenze – Tendenz steigend“, teilte das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Donnerstag zu seiner Auswertung von Zahlen der Rentenversicherung mit.Grund dafür sei, dass die geburtenstarken Jahrgänge zunehmend ins Rentenalter nachrückten. Von allen Babyboomern, die ihre Regelaltersgrenze bereits erreicht haben, ist damit laut IW mehr als jeder zweite vorzeitig in Rente gegangen. Von der Bevölkerung des Jahrgangs 1957 waren es rund 51,2 Prozent, beim Jahrgang 1958 zeichne sich mit 51,7 Prozent ein höherer Anteil ab.Seit 2012 steigt die Regelaltersgrenze schrittweise von 65 auf 67 Jahre. Für den Jahrgang 1958 war sie 2024 mit 66 Jahren erreicht – also zwölf Monate später als vor der Reform. Das durchschnittliche Rentenzugangsalter kletterte jedoch nur um acht Monate. „Der Grund: Die Frührente ist sehr attraktiv – dank kräftiger Mithilfe der Politik zu Lasten der Beitragszahler und der Steuerzahler“, erklärte das IW. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










