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Bürokratieabbau: Wie die Arbeitsämter digitaler werden sollen Onlinetermine und Wegfall der Erreichbarkeitspflicht: Der versprochene Bürokratieabbau zielt auch auf die Bundesagentur für Arbeit. Zudem soll ein neues Instrument eingeführt werden.
Barbara Gillmann 16.07.2026 - 07:07 Uhr Artikel anhörenMenschen vor einem Jobcenter-Schild: Digitalere Beratung geplant. Foto: Jens Kalaene/dpaBerlin. Die Arbeitsämter in Deutschland sollen künftig digitaler arbeiten. So werden Arbeitslose die Möglichkeit erhalten, Gespräche mit Mitarbeitern des Arbeitsamtes auch per Videostream zu führen. Zudem wird die Pflicht für Arbeitslose abgeschafft, an der Meldeadresse erreichbar zu sein.Nebenbei sollen die neuen Regeln auch die Kosten bei der BA reduzieren. Für dieses Jahr rechnet die BA mit einem Defizit von bis zu acht Milliarden Euro. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gezahlt werden, erhöht werden.Onlinetermine und der „Job auf Probe“ kommenOnlinetermine sollen helfen, frühzeitig auch solche Menschen zu beraten, die zwar noch einen Job haben, aber von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Die Arbeitslosenmeldung sowie die Anträge auf Arbeitslosen‑, Kurzarbeiter‑ oder Insolvenzgeld sollen in Zukunft vorrangig elektronisch gestellt werden – zur Pflicht wird das allerdings nicht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













