Stand: 16.07.2026 • 04:53 Uhr
Christopher Nolans "Odyssee" wurde zum Teil in Griechenland gedreht. Doch es sind nicht nur antike Stoffe, die Produktionen in das Land führen: Förderprogramme machen Griechenland zu einem gefragten Filmstandort.
Mit Christopher Nolans Verfilmung der "Odyssee", die heute in die deutschen Kinos kommt, rückt Griechenland erneut als Drehort internationaler Filmproduktionen in den Fokus. Das liegt nahe, wenn man ein antikes griechisches Epos verfilmt.
Für Filmproduktionen ist Griechenland aber auch abseits solcher Stoffe ein wichtiger Standort: Für den Action-Thriller "Barracuda" verwandelte sich Thessaloniki in Miami. Und die Apple-Serie "Teheran" wurde in den Straßen von Athen gedreht.
Grund dafür ist die großzügige Förderung durch die griechische Regierung. Produktionsfirmen erhalten einen Teil ihrer Ausgaben in Griechenland zurückerstattet und profitieren von Steuervorteilen. Die Folge dieser Standortpolitik: Die griechische Filmindustrie boomt - auch dank Blockbustern wie der "Odyssee".












