Nach tödliche ICE-Schüssen in Maine: ICE soll Fahrzeugkontrollen weitgehend beenden
Demonstranten werfen der Einwanderungsbehörde nach der Tötung eines Kolumbianers Mord und Terror vor. Der Vorfall hat nun Konsequenzen.
Demonstration vor dem ICE-Haftzentrum in Scarborough nahe Biddeford, Maine
Robert F. Bukaty/ap
ap/dpa | Nach dem Tod von zwei Männern bei Einsätzen von US-Einwanderungsbeamten in der vergangenen Woche erhält die Behörde ICE strengere Auflagen. Fahrzeuge sollen nur noch in Ausnahmefällen angehalten und kontrolliert werden, etwa wenn ein Haftbefehl vollstreckt werde oder die ICE-Beamten mit Partnerbehörden zusammenarbeiteten, erfuhr die Nachrichtenagentur AP am Dienstag aus informierten Kreisen. Ansonsten sollen in der Regel keine Fahrzeuge mehr gestoppt werden. Ein Sprecher des US-Senators Angus King aus dem Bundesstaat Maine bestätigte, dass auch King über die Änderung informiert worden sei.











