Anwohner eilten auf die Straße, als sie am Montagmorgen in der Kleinstadt Biddeford im Bundesstaat Maine Schüsse hörten. Später berichteten sie, Polizisten der Einwanderungsbehörde ICE hätten einen blutüberströmten Körper aus einem Auto gezerrt. In der Nähe sei eine Frau auf die Knie gesunken und habe geschrien, neben ihr ein kleines Mädchen. Laut Nachbarn waren das die Partnerin und das Kind des Getöteten.
ICE Schüsse in Maine und Texas: Neue Anweisungen nach tödlichen Einsätzen
In den USA erschoss ICE in Biddeford einen kolumbianischen Migranten. Das Ministerium für Innere Sicherheit ordnet die Aussetzung von Fahrzeugkontrollen an.











