PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsRaumgleiter mit kräftigem DurstFahrbericht: Nissan Ariya 4x2Veröffentlicht am 14.07.2026Lesedauer: 5 MinutenEin geschlossener Kühlergrill prägt die Frontpartie mit dem markentypischen V-MotivQuelle: NissanNissan hat den Ariya überarbeitet. Der SUV punktet mit viel Platz, neuen Infotainmentfunktionen und cleveren Details. Bei Verbrauch und Preis liegt er jedoch auf hohem Niveau. SP-X/Barcelona. Nissan schickt den elektrischen Ariya ins Modelljahr 2026. Äußerlich belassen es die Designer bei feinen Retuschen. Die neue Preisliste offeriert dagegen frisch geschnürte Ausstattungs- und Zubehörpakete. Kunden wählen bei den Motoren weiterhin aus zwei Leistungsstufen. Das frontgetriebene Einstiegsmodell Evolve Pack (4x2) mit 178 kW/242 PS startet bei 58.840 Euro. Die Allrad-Topversion e-4ORCE (4x4) verteilt 225 kW/306 PS auf beide Achsen und kostet mindestens 63.840 Euro. Wir testeten den frontgetriebenen Ariya.

Ein geschlossener Kühlergrill prägt die Frontpartie mit dem markentypischen V-Motiv. Flache LED-Scheinwerfer rahmen das Ganze ein und sorgen für eine – wie inzwischen bei vielen Herstellern üblich – eigenständige Lichtsignatur. In der Seitenansicht dominieren 20-Zoll-Leichtmetallräder das Erscheinungsbild. Eine flach abfallende Dachlinie verleiht dem SUV eine gestreckte Silhouette. Verdunkelte Scheiben ab der B-Säule schützen die Fondpassagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung sowie neugierigen Blicken. Am Heck verbindet ein durchgehendes Band die LED-Rückleuchten.