PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsPreisbrecher für die lange StreckeFahrbericht: BYD Atto 2 DM-i Veröffentlicht am 06.02.2026Lesedauer: 5 MinutenNach dem eher mäßig erfolgreichen Start des kompakten Atto 2 als vollelektrische Variante ergänzt BYD nun das Programm um ein Plug-in-ModellQuelle: BYDBYD bringt teilelektrische Steckertechnik ins Kompakt-SUV-Segment – und bleibt zum Start überraschend nah an Kleinwagen-Preisen. SP-X/Oberjoch. Plug-in-Hybride sind bislang mehr eine Spielwiese für Dienstwagenfahrer oder kaufkräftigen Kunden – als Alibi-Teilstromer mit Langstrecken-Backup, zu hohen Listenpreisen und mit Förderregeln für Privilegierte. Diesen Umstand will die chinesische Marke BYD nun ändern und macht die teilelektrische Technik mit Stecker ausdrücklich Käufern mit überschaubarem Budget zugänglich.
Nach dem eher mäßig erfolgreichen Start des kompakten Atto 2 als vollelektrische Variante ergänzt BYD nun das Programm um ein Plug-in-Modell (ab 35.990 Euro), das das Wachstum der Marke in Deutschland beflügeln soll. Dabei sticht die mit 38.990 Euro eigentlich teurere Boost-Variante mit der größeren Batterie heraus: Sie ist dank der elektrischen Reichweite von 90 km nach dem neuen gestaffelten Programm der Regierung förderfähig und profitiert zum Marktstart zusätzlich von einem BYD-eigenen Bonus, der den effektiven Einstiegspreis für berechtigte Kunden auf unter 23.000 Euro drückt – damit rückt ein Plug-in-Hybrid preislich in Regionen vor, in denen sonst einfache Einstiegsmodelle ohne Stecker unterwegs sind.









