Muss ein guter Akku-Staubsauger wirklich mehrere Hundert Euro kosten? Um herauszufinden, ob sich auch günstige Modelle lohnen, haben wir zwölf Akku-Staubsauger bis 250 Euro getestet.Wenn Sie nicht mehrere Hundert Euro für Akku-Staubsauger von Top-Marken wie Dyson oder Vorwerk ausgeben möchten, müssen Sie bei der Reinigungsleistung heute kaum noch Abstriche machen. So reinigen viele günstige Akku-Staubsauger Hartböden und Teppiche so zuverlässig wie deutlich teurere Geräte. Genau das zeigt unser Test, für den wir zwölf Modelle bis 250 Euro untersucht haben.Was Sie vorab über die Akku-Staubsauger aus unserem Test wissen solltenBester Akku-Staubsauger bis 250 Euro: Der Levoit 300 bietet die beste Kombination aus Saugleistung, Bedienkomfort und Preis und sichert sich knapp den Testsieg.Gute Alternativen: Levoit 200 Max und Roborock H60 Ultra folgen direkt dahinter und überzeugen auf Hartböden und Teppichen.Geringe Unterschiede auf Hartböden: Viele günstige Modelle erreichen ein ähnliches Niveau. Größere Abstände zeigen sich bei Teppichen, Tierhaaren und im Feinstaubtest.Besonders stark bei Tierhaaren: Der Bosch Unlimited 7 gehört in den schwierigsten Disziplinen zu den besten Geräten.Mehr Ausstattung kostet mehr: Die größten Unterschiede liegen bei Displays, Verarbeitung, Komfortfunktionen, automatischer Leistungsanpassung und Wartungsfreundlichkeit.Testsieger: Levoit 300Der Levoit 300 gewinnt unseren Test und zeigt, dass starke Reinigungsergebnisse nicht mehr nur teuren Geräten vorbehalten sind.Auf Teppichen erreicht er eine Schmutzaufnahme von 92,98 Prozent, auf Hartböden 97,44 Prozent. Bei Tierhaaren liefert er ebenfalls starke Ergebnisse. Mit 4,74 von fünf Gramm aufgenommenen Hundehaaren zählt er zu den besten Geräten im gesamten Testfeld.Auch die Flächenleistung überzeugt. Mit einer Akkuladung reinigt der Levoit bis zu 48 Quadratmeter und eignet sich damit für die meisten Wohnungen. Dazu kommen das geringe Gewicht, die einfache Handhabung und der überschaubare Reinigungsaufwand.Ganz ohne Schwächen ist das Modell allerdings nicht. Das Display beschränkt sich auf LED-Anzeigen, eine App fehlt und die Leistung wird ausschließlich manuell geregelt. Auf die Reinigungsqualität wirkt sich das jedoch kaum aus.Preis-Leistungs-Sieger: Levoit 200 MaxLevoit gelingt im Vergleich ein Doppelerfolg. Neben dem Gesamtsieger empfiehlt sich vor allem der günstigere Levoit 200 Max als Preis-Leistungs-Sieger.Das Modell zeigt, dass ein niedriger Preis nicht automatisch große Kompromisse bedeutet. Auf Hartböden und Teppichen erzielt es starke Ergebnisse und bleibt dem Testsieger dicht auf den Fersen. Die Schmutzaufnahme liegt bei 95,34 Prozent auf Teppich und 97,63 Prozent auf Hartboden.Seine größte Stärke ist die Ausdauer. Mit einer Akkuladung reinigt der Levoit 200 Max bis zu 54 Quadratmeter und eignet sich damit auch für größere Wohnungen. Auf maximaler Leistungsstufe hält der Akku mehr als 21 Minuten durch und erzielt damit den Bestwert im Test. Dazu kommen ein wechselbarer Akku, die einfache Bedienung und der geringe Wartungsaufwand.So testen wir die Akku-Staubsauger bis 250 Euro im Labor und AlltagEin moderner Akku-Staubsauger muss mehr können als nur Krümel aufsaugen. Deshalb fließen neben der Saugleistung auch Laufzeit, Bedienkomfort, Wartungsaufwand und Alltagstauglichkeit in die Bewertung ein.Alle Geräte durchlaufen identische Prüfungen. Auf einem Testparcours entfernen sie Katzenstreu, Haferflocken und Holzspäne von Hartböden und Teppichen. Zusätzlich werden Tierhaaraufnahme, Flächenleistung pro Akkuladung und die Handhabung bewertet.Anschließend folgt der Feinstaubtest im Labor. Geprüft wird, wie gründlich die Geräte Prüfstaub aus Teppichen entfernen und ob die Partikel zuverlässig im Staubsauger verbleiben. Ergänzend messen die Tester Laufzeit, Ladezeit, Lautstärke, Feinstaubemissionen sowie den Reinigungs- und Wartungsaufwand.Die Testergebnisse im ÜberblickGünstige Akku-Staubsauger haben in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt. Viele Modelle erreichen heute Leistungen, die früher erheblich teureren Geräten vorbehalten waren. Der Vergleich zeigt aber auch, dass nicht jede Disziplin gleich wichtig ist.Während die Unterschiede auf Hartböden oft gering ausfallen, werden sie auf Teppichen, bei Tierhaaren und im Feinstaublabor deutlich größer. Genau dort trennen sich die stärksten von den schwächeren Modellen.Saugleistung: Viele günstige Modelle überraschenAuf Hartböden liegen viele Geräte eng beieinander. Der Roborock H60 Ultra erreicht 98,62 Prozent Schmutzaufnahme, gefolgt vom Bosch Unlimited 7 mit 98,58 Prozent und dem Levoit 200 Max mit 97,63 Prozent. Auch der Levoit 300 überzeugt mit 97,44 Prozent. Im Alltag fallen diese Unterschiede kaum auf.Auf Teppichen verändert sich das Bild. Hier führt der Bosch Unlimited 7 mit 98,11 Prozent vor dem Roborock H60 Ultra mit 97,45 Prozent und dem Xiaomi G20 Max mit 96,82 Prozent. Dahinter folgen Levoit 200 Max und Levoit 300 ebenfalls mit starken Ergebnissen. Schwächere Geräte verlieren auf Teppichen deutlich mehr Leistung und hinterlassen sichtbar mehr Schmutz zwischen den Fasern.Der Vergleich macht deutlich, dass für starke Reinigungsergebnisse kein teures Premium-Modell nötig ist. Gerade bis 250 Euro finden sich mehrere Akku-Staubsauger, die im Alltag sehr gründlich arbeiten.Tierhaare: Hier zeigen sich die größten UnterschiedeBesonders stark schneiden der Bosch Unlimited 7, der Xiaomi G20 Max, der Roborock H60 Ultra und der Levoit 300 ab. Mit 4,89, 4,82, 4,77 beziehungsweise 4,74 von fünf Gramm aufgenommenen Hundehaaren entfernen sie fast die gesamte Testverschmutzung und eignen sich besonders für Haushalte mit Haustieren.Ebenfalls gute Ergebnisse erzielen der Rowenta X-Force Flex 13.60 mit 4,49 Gramm und der Levoit 200 Max mit 4,30 Gramm. Auch diese Werte dürften für die meisten Tierhalter ausreichen.Weniger überzeugend arbeiten Xiaomi G20 Lite, Unihell UV5 und Mova G70 Complete. Mit 3,61, 3,67 und 3,76 Gramm verbleiben deutlich mehr Haare im Teppich. Für gelegentliche Tierhaare reicht die Leistung, an die besten Modelle kommen sie jedoch nicht heran.Feinstaub: Nicht nur sichtbar sauberGrober Schmutz lässt sich meist problemlos entfernen. Anspruchsvoller wird es bei feinem Hausstaub, der tief in Teppichfasern sitzt und mit bloßem Auge kaum erkennbar ist.Deshalb müssen alle Geräte zusätzlich ins Labor. Dort wird feiner Prüfstaub in einen Kurzflorteppich eingearbeitet. Anschließend messen die Tester, wie viel davon nach mehreren Überfahrten entfernt wird.Zu den stärksten Modellen dieser Disziplin gehören der Rowenta X-Force Flex 13.60, der Bosch Unlimited 7 und der Levoit 200 Max. Sie lösen den Prüfstaub besonders effektiv aus den Fasern.Zusätzlich wird die Filterwirkung geprüft. Schließlich soll der aufgesaugte Feinstaub nicht wieder in die Raumluft gelangen. Die meisten Geräte halten die Partikel zuverlässig zurück und eignen sich daher auch für Allergiker. Lediglich der Mova G70 Complete fällt bei der Filterwirkung etwas ab. Alle übrigen Modelle erzielen gute bis sehr gute Ergebnisse.Beleuchtung, Displays und Komfort: Hier wird oft gespartBei der Reinigungsleistung liegen viele Geräte erstaunlich nah beieinander. Größere Unterschiede zeigen sich bei Ausstattung und Komfort. Hier wird häufig sichtbar, warum ein Modell 100 Euro und ein anderes 250 Euro kostet.Fast alle Testgeräte verfügen inzwischen über eine LED-Beleuchtung an der Bodendüse. Gerade unter Möbeln und in dunklen Bereichen sorgt sie dafür, dass Staub und Krümel besser sichtbar werden.Der Levoit 300 setzt auf ein dreifaches LED-Frontlicht. Beim Bosch Unlimited 7 kommt eine helle weiße LED-Leiste zum Einsatz. Der Xiaomi G20 Max bietet eine besonders breit ausleuchtende Bodendüse.Noch weiter gehen der Roborock H60 Ultra, der Mova G70 Complete und der Unihell UV5. Sie nutzen grüne Lichtsysteme, die feine Staubschichten auf Hartböden sichtbar machen. Diese Technik kennt man sonst eher aus deutlich höheren Preisklassen.Auch bei den Displays unterscheiden sich die Geräte deutlich. Besonders viele Informationen liefert der Severin S-Power Olymp Pro mit Laufzeitanzeige, Warnmeldungen und Leistungsgrafik. Der Mova G70 Complete informiert zusätzlich mit Prozentanzeige und Echtzeitwerten zur Saugleistung. Auch Xiaomi G20 Max und Mova S2 zeigen den Akkustand in Prozent an.Einfacher fällt die Ausstattung des Levoit 300 aus. Hier informieren LED-Leisten über Akkustand und Leistungsstufe. Der Bosch Unlimited 7 verzichtet sogar auf ein Display und nutzt lediglich drei grüne Status-LEDs.Bei den Komfortfunktionen gibt es ebenfalls Unterschiede. Bosch Unlimited 7, Rowenta X-Force Flex 13.60 und Mova S2 verfügen über ein Knickrohr, das die Reinigung unter Möbeln erleichtert. Levoit 300, Levoit 200 Max, Severin S-Power Olymp Pro, Unihell UV5 und Bulelink G10 lassen sich dagegen freistehend parken.Auf Smartphone-Apps verzichten alle Modelle im Vergleich. Wer App-Steuerung, Nutzungsstatistiken oder Software-Updates erwartet, muss zu teureren Geräten greifen.Laufzeit: Mehr als nur eine Zahl auf dem KartonViele Hersteller werben mit möglichst langen Laufzeiten. Entscheidend ist jedoch, wie viel Fläche ein Gerät mit einer Akkuladung tatsächlich reinigen kann. Eine lange Laufzeit bringt wenig, wenn dafür die Saugleistung deutlich sinkt.Besonders stark schneiden der Roborock H60 Ultra und der Levoit 200 Max ab. Sie schaffen 58 beziehungsweise 54 Quadratmeter pro Akkuladung und verbinden die hohe Reichweite mit einer starken Reinigungsleistung. Dahinter folgen der Unihell UV5 mit 51 Quadratmetern sowie der Bulelink G10 und der Levoit LVAC 300 mit 50 beziehungsweise 48 Quadratmetern.Den Bestwert erzielt zwar der Xiaomi G20 Lite mit 60 Quadratmetern, das Ergebnis sollte jedoch nicht überbewertet werden. Trotz seiner Ausdauer landet das Modell im Gesamtvergleich auf dem letzten Platz, da Saugleistung, Tierhaaraufnahme und Verarbeitung deutlich hinter den stärksten Geräten zurückbleiben.Bei der Laufzeit auf maximaler Leistungsstufe setzt sich der Levoit 200 Max mit 21 Minuten klar an die Spitze. Dahinter folgen Bulelink G10 und Unihell UV5 mit rund 18 Minuten. Auch der Xiaomi G20 Lite hält mit knapp 17 Minuten überraschend lange durch. Lange Laufzeiten sind damit keineswegs nur teuren Geräten vorbehalten.Interessant ist zudem, dass der Levoit 300 keine Einzelwertung gewinnt. Mit 48 Quadratmetern Flächenleistung und rund 16 Minuten Laufzeit auf höchster Stufe liegt er nicht ganz vorn. Dafür zeigt er in keiner Testkategorie größere Schwächen. Genau diese Ausgewogenheit sichert ihm den Gesamtsieg.Unter Möbeln und im AlltagBesonders praktisch sind Modelle mit Knickrohr. Dazu gehören Bosch Unlimited 7, Rowenta X-Force Flex 13.60 und Mova S2. Sie gelangen deutlich weiter unter Sofas, Betten und Schränke, ohne dass Sie sich tief bücken müssen. Teilweise erreichen die Geräte Bauhöhen von nur fünf bis sechs Zentimetern.Der Roborock H60 Ultra erzielt hier besonders gute Werte. Mit einer Bauhöhe von 5,5 Zentimetern und 30 Zentimetern Saugtiefe gehört er zu den stärksten Geräten dieser Kategorie.Auch beim Gewicht gibt es Unterschiede. Besonders leicht sind der Xiaomi G20 Lite mit 2,2 Kilogramm, der Mova S2 mit 2,5 Kilogramm und der Severin S-Power Olymp Pro mit 2,8 Kilogramm. Dadurch liegen sie angenehm in der Hand und ermüden den Arm auch bei längeren Einsätzen weniger.Wer den Staubsauger häufig kurz abstellt, profitiert von einer Freistehfunktion. Diese bieten unter anderem Levoit 300, Levoit 200 Max, Severin S-Power Olymp Pro, Bulelink G10 und Unihell UV5. Das erleichtert den Wechsel zwischen Saugen, Möbelrücken und Aufräumen spürbar.Gerade solche Details sind im Alltag oft wichtiger, als technische Daten auf den ersten Blick vermuten lassen. Deshalb unterscheiden sich manche Geräte trotz ähnlicher Saugleistung deutlich beim Bedienkomfort.Reinigung und Wartung: Welches Modell macht am wenigsten Arbeit?Positiv fallen Levoit 300, Levoit 200 Max und Xiaomi G20 Max auf. Bürsten, Filter und Staubbehälter lassen sich einfach erreichen und reinigen. Die Entleerung erfolgt per Knopfdruck über eine Bodenklappe, sodass der Schmutz direkt in den Mülleimer fällt. Vor allem die beiden Levoit-Modelle zählen damit zu den pflegeleichtesten Geräten im Test.Etwas mehr Geduld verlangen Bosch Unlimited 7 und Roborock H60 Ultra. Beide nutzen Drehverschlüsse am Staubbehälter. Das funktioniert zuverlässig, ist bei Reinigung und Entleerung jedoch etwas weniger komfortabel. Beim Bosch lässt sich zudem die Bürstenwalze nicht ohne Weiteres entnehmen.Auch beim Staubbehälter zeigen sich Unterschiede. Bulelink G10 und Unihell UV5 bieten mit jeweils 1,6 Litern das größte Volumen. Es folgen Levoit 300 mit 0,75 Litern und Xiaomi G20 Max mit 0,6 Litern.Ein großer Behälter bedeutet zwar selteneres Entleeren, erhöht den Komfort aber nicht automatisch. Genau das zeigt sich bei den beiden Volumen-Spitzenreitern. Verarbeitung, Passgenauigkeit und Bedienkomfort liegen etwas hinter den stärkeren Konkurrenten.Laden: Wer ist am schnellsten wieder einsatzbereit?Bei der Ladezeit schneiden Rowenta X-Force Flex 13.60, Roborock H60 Ultra und Xiaomi G20 Max besonders gut ab. Sie benötigen für eine vollständige Ladung nur zweieinhalb bis knapp drei Stunden und gehören damit zu den schnellsten Geräten im Test. Das Schlusslicht bildet der Bulelink G10 mit fast fünf Stunden Ladezeit.Auch die maximale Ladeleistung wird gemessen. Hier führt der Roborock H60 Ultra mit 39 Watt vor dem Xiaomi G20 Max mit 34 Watt und dem Rowenta X-Force Flex 13.60 mit 26 Watt. Hohe Werte sprechen für eine schnelle Energieaufnahme.Für die Messungen kommt der Zimmer Precision Analyzer LMG671 zum Einsatz. Das rund 25.000 Euro teure Gerät erfasst Ladeleistung, Energieverbrauch und Ladeverhalten besonders präzise.Ein weiterer Vorteil vieler Modelle sind wechselbare Akkus. Levoit 300, Levoit 200 Max, Bosch Unlimited 7, Roborock H60 Ultra und zahlreiche weitere Geräte erlauben einen schnellen Akkutausch. Mit einem Zweitakku lässt sich die Laufzeit nahezu verdoppeln.Lautstärke: Welcher Sauger arbeitet am leisesten?Zu den leisesten Modellen gehören Xiaomi G20 Lite, Xiaomi G20 Max, Mova S2 und Unihell UV5. Mit rund 73 Dezibel bleiben sie auch bei hoher Leistung angenehm zurückhaltend und eignen sich besonders für kleinere Wohnungen oder geräuschempfindliche Nachbarn.Etwas lauter arbeiten Levoit 300, Mova G70 Complete und Severin S-Power Olymp Pro. Mit knapp 78 bis 79 Dezibel sind sie deutlich hörbar, bewegen sich aber weiterhin im alltagstauglichen Bereich.Insgesamt fallen die Unterschiede kleiner aus als bei Saugleistung oder Laufzeit. Wirklich laute Geräte gibt es im Testfeld nicht.Zubehör: Viel hilft nicht immer vielDas Zubehör bestimmt mit, wie flexibel ein Akku-Staubsauger eingesetzt werden kann. Von der Fugendüse bis zum Polsteraufsatz lassen sich damit verschiedene Reinigungsaufgaben erledigen.Besonders umfangreich ausgestattet sind Bosch Unlimited 7 und Mova G70 Complete. Mehrere Düsen, zusätzliche Aufsätze und teilweise sogar Ersatzwalzen gehören hier zum Lieferumfang.Andere Hersteller konzentrieren sich auf das Wesentliche. Levoit 300, Levoit 200 Max und Roborock H60 Ultra liefern die wichtigsten Aufsätze für den Alltag mit, verzichten jedoch auf überflüssige Extras.Unser Fazit: Gute Akku-Staubsauger müssen nicht teuer seinUnser Test zeigt, wie stark sich günstige Akku-Staubsauger in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Wer heute weniger als 250 Euro ausgeben möchte, muss bei der Reinigungsleistung deutlich weniger Kompromisse eingehen als noch vor wenigen Jahren.Den Testsieg sichert sich der Levoit 300. Das Modell überzeugt mit einer ausgewogenen Kombination aus Saugleistung, Tierhaaraufnahme, Bedienkomfort und Alltagstauglichkeit. Damit setzt er sich knapp gegen die Konkurrenz durch.Direkt dahinter folgen Levoit 200 Max und Roborock H60 Ultra. Beide bieten ebenfalls ein starkes Gesamtpaket und zählen zu den besten Alternativen im Test.Für Tierhalter lohnt sich vor allem ein Blick auf Bosch Unlimited 7, Roborock H60 Ultra und Xiaomi G20 Max. Diese Modelle erzielen besonders gute Ergebnisse bei der Entfernung von Tierhaaren.Wer möglichst wenig ausgeben möchte, findet im Xiaomi G20 Lite einen brauchbaren Einstiegs-Akku-Staubsauger für unter 100 Euro. Trotz einiger Schwächen bietet das Modell eine solide Grundausstattung.Am Ende entscheidet vor allem der Einsatzzweck. Für die meisten Haushalte reicht bereits ein gutes Modell um 200 Euro aus. Wer Wert auf Displays, moderne Lichtsysteme oder maximale Leistung legt, findet inzwischen auch in dieser Preisklasse überraschend viel Technik fürs Geld.Warum Sie dem WELT-Kaufberater vertrauen können: Der WELT-Kaufberater steht für aufwendige Tests und unabhängige Produktempfehlungen, die wirklich helfen. Dafür sorgt das Kompetenzcenter Tech & Mobility (gehört wie WELT zu Axel Springer) mit einer erfahrenen Fachredaktion und eigenem Testlabor. Seit Jahrzehnten stehen diese Experten mit ihren Tests unter anderem bei COMPUTER BILD und AUTO BILD für höchste Qualitätsstandards.Lesen Sie auch