Welcher Akku-Rasenmäher lohnt sich wirklich? Wir haben neun aktuelle Modelle unter Praxisbedingungen getestet und verglichen. Das sind die Ergebnisse unseres Tests.Akku-Rasenmäher haben sich für viele Gartenbesitzer als Standard etabliert, weil sie ohne Stromkabel und Benzinkanister auskommen. Moderne Akkus liefern inzwischen genug Leistung, um auch größere Rasenflächen zuverlässig zu mähen. Das zeigte sich auch in unserem Praxistest. Dafür haben wir neun aktuelle Akku-Rasenmäher unter realistischen Bedingungen im Garten geprüft. Gemäht wurden kurzer und längerer Rasen. Zusätzlich flossen Schnittbild, Fangverhalten, Kantenmähen, Flächenleistung, Akkulaufzeit, Bedienung, Sicherheit sowie Ausstattung und Wartung in die Bewertung ein.Das Ergebnis: Alle getesteten Geräte erfüllen ihre Aufgabe zuverlässig. Unterschiede zeigen sich vor allem bei Akkulaufzeit, Funktionsumfang und Bedienkomfort. Ein hoher Preis führt nicht automatisch zum besten Ergebnis. Während einige bekannte Marken hinter den Erwartungen blieben, überraschten andere Hersteller mit ihrer Mähleistung.Was Sie vorab über die Akku-Rasenmäher aus unserem Test wissen solltenTestsieger: Der Einhell GE-CM 36/43 Li M gewinnt den Praxistest. Er erzielt das beste Schnittbild, die längste Akkulaufzeit und die höchste hochgerechnete Flächenleistung.Preistipp: Der LUX A-RM-2×20/43 überzeugt mit viel Leistung zum fairen Preis, guter Mähleistung, ordentlichem Schnittbild und einfacher Bedienung.Große Unterschiede bei der Akkulaufzeit: Zwischen dem schwächsten und stärksten Gerät lagen fast 50 Minuten. Entsprechend groß fielen die Unterschiede bei der gemähten Fläche aus.Leistung ist nicht alles: Auch Kantenmähen, Fangverhalten, Laufruhe und Ergonomie unterscheiden sich deutlich. Ein hoher Preis garantiert keine Top-Gesamtleistung.Das Akkusystem ist wichtig: Wer bereits Geräte eines Herstellers besitzt, kann vorhandene Akkus oft weiterverwenden. Besonders umfangreiche Plattformen bieten Einhell, Makita, Bosch, Gardena, Worx und Parkside.Testsieger: Der Einhell GE-CM 36/43 Li M ist der beste Akku-RasenmäherDer Einhell GE-CM 36/43 Li M gewinnt den Vergleich dank sehr sauberem Schnittbild, enormer Akkulaufzeit und der höchsten hochgerechneten Flächenleistung im Test. Mit einer Akkuladung schaffte er rechnerisch rund 1876 Quadratmeter und setzte sich damit klar von der Konkurrenz ab. Das liegt deutlich über den meist konservativen Herstellerangaben.Auch bei der Ausstattung überzeugt der Mäher. Der Fangkorb fasst 63 Liter, der bürstenlose Motor arbeitet angenehm ruhig und das Power-X-Change-System gehört zu den größten Akku-Plattformen am Markt. Vorhandene Einhell-Akkus lassen sich problemlos weiterverwenden.Dazu kommen gute Ergonomie, einfache Bedienung und eine hochwertige Verarbeitung. Nennenswerte Schwächen zeigte der Einhell kaum. Insgesamt empfiehlt er sich besonders für größere Gärten.Preistipp: Der LUX A-RM-2×20/43 bietet das beste Preis-Leistungs-VerhältnisWer viel Leistung zum fairen Preis sucht, sollte sich den LUX A-RM-2×20/43 ansehen. Im Test überzeugte der Akku-Rasenmäher der Obi-Eigenmarke mit guter Mähleistung, ordentlicher Laufzeit und einfacher Bedienung. Wichtig: Das Modell ist bei Obi erhältlich, nicht bei Amazon.Positiv fiel vor allem die hochgerechnete Flächenleistung auf. Mit rund 1170 Quadratmetern pro Akkuladung zählt der LUX zu den ausdauerndsten Geräten im Test und übertraf sogar einige deutlich teurere Konkurrenten. Auch Schnittbild und Fangverhalten überzeugten auf kurzem wie längerem Gras.Hinzu kommen angenehme Bedienung, ein ordentlich verarbeitetes Gehäuse und ein Akkusystem, das in vielen weiteren Garten- und Elektrowerkzeugen genutzt wird. Ersatzmesser sind ebenfalls problemlos erhältlich. Nur bei einzelnen Ausstattungsdetails gab es kleinere Abzüge.Alternative zum Testsieger: Der Bosch Rotak 18V2-43 ist ein praktischer AllrounderDer Bosch Rotak zählt nicht ohne Grund zu den meistverkauften Akku-Rasenmähern. Im Praxistest überzeugte er mit sauberem Schnittbild, hochwertiger Verarbeitung und angenehmer Bedienung. Dank guter Ergonomie lässt er sich auch über längere Zeit komfortabel führen. Alternativ ist er mit geringerer Schnittbreite erhältlich. Praktisch ist zudem die platzsparende vertikale Lagerung.Ein weiterer Vorteil ist das Power-for-All-System, das Bosch gemeinsam mit Gardena und weiteren Herstellern nutzt. Wer bereits Geräte dieser Plattform besitzt, kann vorhandene Akkus weiterverwenden und Geld sparen.Lediglich bei der Akkulaufzeit musste sich der Bosch den Spitzenreitern geschlagen geben. Mit einer hochgerechneten Flächenleistung von rund 877 Quadratmetern pro Akkuladung eignet er sich dennoch für kleine und mittelgroße Gärten. Wer Wert auf einfache Bedienung, hohe Verarbeitungsqualität und ein großes Akku-System legt, erhält damit einen zuverlässigen Akku-Rasenmäher.Modelle: Neun Akku-Rasenmäher im PraxistestFür unseren Test haben wir neun aktuelle Akku-Rasenmäher verschiedener Hersteller ausgewählt. Das Testfeld reicht von kompakten Einstiegsmodellen bis zu leistungsstarken Geräten für größere Grundstücke. Die Schnittbreiten liegen bei rund 40 Zentimetern. Genutzt werden überwiegend 18- oder 20-Volt-Akkus. Preislich reicht das Spektrum von günstigen Baumarktgeräten bis zu Markenmodellen für mehr als 300 Euro. Wichtig: Viele Hersteller bieten ihre Geräte mit oder ohne Akku und Ladegerät an.Getestet wurden:Bosch Rotak 18V2-43Gardena PowerMax 37/36V P4AParkside PRMA 40-LiIKRA IB-LM 38Scheppach BC-MP380-XEinhell GE-CM 36/43 Li MWorx WG737EMakita DLM432LUX A-RM-2×20/43Für vergleichbare Ergebnisse kamen bei allen Geräten Vier-Amperestunden-Akkus zum Einsatz. Dadurch lassen sich Laufzeiten und Flächenleistungen besser vergleichen als anhand der Herstellerangaben.Eine Besonderheit ist der IKRA IB-LM 38. Als einziges Modell im Test arbeitet er mit einem einzelnen 36-Volt-Akku statt mit zwei 18- oder 20-Volt-Akkus. Im Praxistest entwickelte er sich zum Geheimtipp und überzeugte mit außergewöhnlich langer Laufzeit. Praktisch ist zudem die Kompatibilität mit dem Bosch-36-Volt-System. Dieses gehört allerdings nicht zur bekannten Power-for-All-Plattform von Bosch und Gardena.Praxistest im Garten: So haben wir die Akku-Rasenmäher getestetIm Mittelpunkt des Vergleichs stand die Praxis statt das Datenblatt. Dafür entwickelte die Redaktion eine eigene Bewertungsmatrix mit zahlreichen Einzelkriterien und den fünf Hauptkategorien Mähleistung, Akkuleistung, Bedienung, Sicherheit sowie Ausstattung und Wartung.Besonders wichtig waren Schnittbild auf kurzem und längerem Rasen, Fangverhalten, Kantenmähen und die tatsächlich erreichbare Flächenleistung. Dafür berechneten wir anhand von Akkulaufzeit, Schnittbreite und einem standardisierten Mähtempo von vier Kilometern pro Stunde die Flächenleistung pro Akkuladung.Zusätzlich bewertete die Redaktion Ergonomie, Fangkorb-Handhabung, Motorlaufruhe, Kippstabilität beim Wenden sowie das Risiko von Steinschlag. Auch Wartungsaspekte wie Ersatzmesser, Mulchfunktion und das jeweilige Akkusystem flossen in die Gesamtwertung ein.Die Testergebnisse im ÜberblickWas Sie sonst noch über unseren Akku-Rasenmäher-Test wissen sollten, haben wir im folgenden Abschnitt zusammengefasst:MähleistungDie wichtigste Aufgabe eines Rasenmähers bleibt die Mähleistung. Entsprechend bewerteten wir Schnittbild auf kurzem und längerem Gras, Fangverhalten, Flächenleistung sowie das Mähen entlang von Rasenkanten.Den besten Gesamteindruck hinterließ der Einhell GE-CM 36/43 Li M. Auf kurzem wie längerem Rasen arbeitete er sauber und gleichmäßig. Das Schnittbild überzeugte mit wenigen stehengebliebenen Halmen und kaum ausgefransten Grasflächen. Hinzu kommt der große 63-Liter-Fangkorb, der selten geleert werden musste.Ebenfalls stark präsentierte sich der IKRA IB-LM 38. Trotz seiner geringeren Schnittbreite von 38 Zentimetern lieferte er ein sehr gleichmäßiges Schnittbild und sauberes Fangverhalten. Auch der Makita DLM432 erzielte sehr gute Ergebnisse. Er arbeitete angenehm ruhig und präzise, bei höherem Gras jedoch etwas langsamer als der Testsieger.Der LUX der Obi-Eigenmarke hinterließ ebenfalls einen positiven Eindruck. Schnittbild, Fangverhalten und Kantenmähen überzeugten. Bosch punktete mit sauberem Schnittbild und hochwertiger Verarbeitung. Überraschend kurz fiel allerdings die Akkulaufzeit aus, wodurch die hochgerechnete Flächenleistung hinter mehreren Konkurrenten lag. Gardena nutzt übrigens ebenfalls Bosch-Akkus.Im Mittelfeld landete der Parkside PRMA 40-Li. Für einen günstigen Akku-Rasenmäher bietet er ordentliche Mähleistung und eignet sich gut für kleinere Grundstücke. Bei längerem Gras stößt er jedoch schneller an seine Grenzen als die besser platzierten Modelle.Weniger überzeugend schnitt der Gardena PowerMax ab. Das Schnittbild war ordentlich, die Akkulaufzeit jedoch vergleichsweise kurz. Dadurch empfiehlt sich das Modell eher für kleinere Gärten. Den letzten Platz belegte der Scheppach BC-MP380-X. Auch er erledigt einfache Mäharbeiten zuverlässig, wirkte insgesamt aber weniger hochwertig als die Konkurrenz.Reichweite und AkkuleistungNiemand möchte beim Mähen pausieren müssen, um den Akku zu laden. Für eine möglichst faire Vergleichbarkeit kamen daher bei allen Geräten ausschließlich Vier-Amperestunden-Akkus zum Einsatz.Den Bestwert erzielte der Einhell. Sein Akku hielt 77 Minuten durch. Daraus ergibt sich eine hochgerechnete Flächenleistung von rund 1876 Quadratmetern pro Akkuladung.Überraschend stark präsentierte sich der IKRA IB-LM 38. Trotz geringerer Schnittbreite erreichte er dank 64 Minuten Laufzeit eine hochgerechnete Fläche von 1379 Quadratmetern und damit Platz zwei.Der LUX kam auf rund 1170 Quadratmeter pro Akkuladung und lag knapp vor dem Makita mit etwa 1070 Quadratmetern. Beide Modelle überzeugten mit einer gelungenen Kombination aus Laufzeit und Schnittbreite. Der Parkside erreichte rund 1.000 Quadratmeter und zeigte, dass auch günstige Geräte eine ordentliche Ausdauer bieten können.Bemerkenswert ist, dass kein Hersteller seine Geräte offiziell für mehr als 600 Quadratmeter empfiehlt. Angesichts der Testergebnisse wirkt das zunächst überraschend. Ein Grund dafür ist der Einsatz von Vier-Amperestunden-Akkus bei allen Modellen. Zudem berücksichtigen Hersteller bei ihren Empfehlungen meist dichtes oder feuchtes Gras, Steigungen, häufige Wendemanöver sowie Leistungsreserven des Akkus.Neben der Laufzeit spielte auch das Akkusystem eine wichtige Rolle. Besonders umfangreiche Plattformen bieten Einhell, Makita und Worx. Dort lassen sich Akkus mit weit über 100 weiteren Geräten nutzen. Bosch und Gardena profitieren zusätzlich vom herstellerübergreifenden Power-for-All-System.Bedienung und KomfortEin guter Akku-Rasenmäher sollte nicht nur sauber mähen, sondern sich auch angenehm bedienen lassen. Den besten Gesamteindruck hinterließ erneut der Einhell. Trotz seines vergleichsweise hohen Gewichts liegt er ausgewogen in der Hand. Positiv fielen die hochwertige Verarbeitung, der verstellbare Holm und der große Fangkorb auf, der sich schnell entnehmen und einsetzen lässt. Vor der ersten Nutzung muss der Fangkorb allerdings zusammengebaut werden und benötigt mehr Platz als ein Textilfangsack.Auch der Makita überzeugte. Er mäht besonders ruhig und vibrationsarm, was vor allem auf größeren Flächen spürbar ist. Hinzu kommen eine hochwertige Verarbeitung und ein ausgewogenes Fahrverhalten.Überraschend angenehm ließ sich auch der IKRA bedienen. Er punktete mit guter Balance, ruhigem Lauf und unkomplizierter Handhabung. Der Bosch Rotak 18V2-43 überzeugte vor allem durch seine Ergonomie. Der Holm lässt sich an unterschiedliche Körpergrößen anpassen.Probleme bereitete dagegen der Scheppach. Bereits bei der Montage passte ein Gewinde des Holms nicht korrekt. Zudem brach beim Leeren des Fangkorbs der Kunststoffgriff, wodurch der komplette Korb samt Rasenschnitt auf dem Kompost landete.SicherheitObwohl Akku-Rasenmäher grundsätzlich als sichere Gartengeräte gelten, zeigten sich Unterschiede zwischen den Modellen. Deshalb prüften wir Kippstabilität, Steinschlagrisiko und Sicherheitsausstattung.Alle getesteten Geräte verfügen über die vorgeschriebene Zweihandschaltung. Zudem stoppte das Messer nach dem Loslassen des Sicherheitsbügels bei jedem Modell zuverlässig.Ein weiterer Bestandteil des Tests war das Steinschlagrisiko. Dafür fuhren wir mit jedem Gerät über eine definierte Menge kleiner Kieselsteine und beobachteten, wie viele davon ausgeworfen wurden. Das Ergebnis fiel erfreulich aus. Kein einziger Stein wurde herausgeschleudert. Wurden Kiesel aufgenommen, landeten sie im Fangkorb. Zusätzlich erfassten wir die Lautstärke im Leerlauf und während des Mähens.Ausstattung, Wartung und ReinigungAuch bei Ausstattung, Wartung und Reinigung setzte sich der Einhell an die Spitze. Zur Ausstattung gehören ein bürstenloser Motor, ein Mulchkeil, ein großer 63-Liter-Fangkorb mit Füllstandsanzeige sowie das Power-X-Change-System. Mit mehr als 350 kompatiblen Geräten bietet Einhell eines der größten Akku-Ökosysteme am Markt. Praktisch: Alle getesteten Mäher verfügen über eine Füllstandsanzeige am Fangkorb, sodass der richtige Zeitpunkt zum Entleeren leicht erkennbar ist.Auch Makita punktet in dieser Kategorie. Ersatzmesser sind problemlos erhältlich, der Messerwechsel gelingt einfach und das LXT-System umfasst inzwischen mehrere hundert kompatible Geräte für Heimwerker und Profis. Bosch und Gardena profitieren wiederum vom gemeinsamen Power-for-All-System. Wer bereits Geräte einer der beiden Marken besitzt, kann vorhandene Akkus oft weiterverwenden.Einen positiven Eindruck hinterließen zudem Parkside, Worx und LUX. Für alle drei Marken sind Ersatzmesser erhältlich. Außerdem lassen sich die Akkus innerhalb der jeweiligen Plattform mit zahlreichen Garten- und Elektrowerkzeugen nutzen. Vor allem Parkside und Worx bieten inzwischen überraschend umfangreiche Akku-Systeme.Tipps: Darauf sollten Sie beim Kauf achtenAkku-Rasenmäher sind heute eine echte Alternative zu Benzinmähern. Sie arbeiten deutlich leiser, verursachen keine Abgase und benötigen vergleichsweise wenig Wartung. Dennoch gibt es einige wichtige Unterschiede.Akku: Für kleine Gärten bis etwa 300 Quadratmeter genügt häufig bereits ein kompakter Rasenmäher mit 18 oder 20 Volt. Wer größere Flächen mäht oder dichteres Gras schneiden möchte, sollte zu einem Modell mit 36 oder 40 Volt beziehungsweise zwei 18- oder 20-Volt-Akkus greifen. Wichtig ist außerdem das Akkusystem. Wer bereits Akku-Werkzeuge oder Gartengeräte eines Herstellers besitzt, kann vorhandene Akkus häufig auch im Rasenmäher nutzen.Schnittbreite: Je größer die Schnittbreite, desto schneller lässt sich eine Fläche mähen. Kompakte Geräte arbeiten oft mit 37 Zentimetern, größere Modelle mit rund 43 Zentimetern. Das spart auf größeren Grundstücken Zeit. Schmalere Mäher sind dagegen meist wendiger und deshalb oft die bessere Wahl für kleine oder verwinkelte Gärten.Bürstenloser Motor: Viele Hersteller setzen inzwischen auf bürstenlose Motoren. Sie arbeiten meist effizienter, verschleißen langsamer und laufen ruhiger als klassische Bürstenmotoren. Für den Alltag entscheidender bleibt jedoch die tatsächliche Mähleistung.Fangkorb: Je größer der Fangkorb, desto seltener muss er geleert werden. Besonders komfortabel erwies sich im Test der Einhell mit seinem 63-Liter-Fangkorb. Für kleinere Gärten reichen jedoch meist auch 40 bis 45 Liter aus.Mulchfunktion: Beim Mulchen wird das Gras besonders fein zerkleinert und bleibt als natürlicher Dünger auf dem Rasen liegen. Wer regelmäßig mäht, kann dadurch oft auf zusätzlichen Dünger verzichten. Allerdings gehört ein Mulchkeil nicht bei jedem Hersteller zum Lieferumfang. Wenn Ihnen diese Funktion wichtig ist, sollten Sie vor dem Kauf genau auf die Ausstattung achten.Unser Fazit: Leistung zeigt sich im DetailAkku-Rasenmäher sind inzwischen eine überzeugende Alternative zum Benzinmäher. Im Praxistest zeigte sich jedoch deutlich, dass nicht jedes Modell automatisch mit sauberem Schnittbild oder langer Akkulaufzeit überzeugt.Den Testsieg holte der Einhell GE-CM 36/43 Li M dank hervorragender Mähleistung, hoher Flächenleistung und überzeugender Ausstattung. Wer regelmäßig größere Rasenflächen mäht, erhält damit das beste Modell aus unserem Test.Als Preistipp empfiehlt sich der LUX A-RM-2×20/43. Er bietet viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld und dürfte für die meisten Gartenbesitzer vollkommen ausreichen.Der Test zeigt außerdem, dass die Motorleistung allein keinen guten Akku-Rasenmäher ausmacht. Erst das Zusammenspiel aus sauberem Schnittbild, hoher Ausdauer und gutem Bedienkomfort entscheidet darüber, wie überzeugend ein Gerät im Alltag wirklich ist.Ein Blick auf das Akkusystem lohnt sich! Wer weitere Tools desselben Herstellers kaufen möchte, spart sich häufig den Kauf zusätzlicher Akkus und Ladegeräte.Warum Sie dem WELT-Kaufberater vertrauen können: Der WELT-Kaufberater steht für aufwendige Tests und unabhängige Produktempfehlungen, die wirklich helfen. Dafür sorgt das Kompetenzcenter Tech & Mobility (gehört wie WELT zu Axel Springer) mit einer erfahrenen Fachredaktion und eigenem Testlabor. Seit Jahrzehnten stehen diese Experten mit ihren Tests unter anderem bei COMPUTER BILD und AUTO BILD für höchste Qualitätsstandards.Lesen Sie auch