Wer
ein besonders scharfes Schwert zieht, sollte zwei Grundregeln beachten: Er sollte sich erstens sicher sein, dass das
Schwert das angemessene Werkzeug für den vorgesehenen Zweck ist. Und zweitens, dass er bei der Nutzung nicht versehentlich irgendetwas kaputthaut, das er gar nicht kaputthauen wollte.
Womit wir wieder einmal beim Social-Media-Verbot wären. Denn in dieser Debatte kommen zwei Aspekte regelmäßig zu kurz: dass ein Verbot vielleicht gar nichts bringt. Und dass es Kindern die Möglichkeit nimmt, sich auf die reale Welt vorzubereiten.













