Düsseldorf. Eigentlich sollte dieses Jahr alles besser werden im traditionsreichen Medienhaus Burda: eine neue Verlegergeneration, ein neuer Verwaltungsratsvorsitzender, ein komplett neu zusammengestellter Vorstand. Bei der hauseigenen Digital-Life-Design-Konferenz (DLD) im Januar, im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos, strahlte die neue Führungsriege Tatendrang aus. Auf der DLD-Party im Bayerischen Hof wurde ausgelassen getanzt.
Medien: Burda im Umbau – Der harte Schnitt steht erst noch bevor
Der neue Medienchef wieder weg, Bambi abgesagt, Holidaycheck vor dem Verkauf – statt Aufbruchstimmung herrscht bei Burda vor allem eins: Unruhe. Was ist da los? Eine Spurensuche.







