Film „Etwas ganz Besonderes“: Die unmittelbare Gegenwart in der ostdeutschen Provinz
In „Etwas ganz Besonderes“ erzählt Eva Trobisch von einer Familie aus Greiz. Ihr gelingt eine Vieldimensionalität, die im deutschen Film selten ist.
Frida Hornemann (l.) und Eva Löbau treten in ihren Rollen als Nichte Lea und Tante Kati vielschichtig wie echte Menschen auf
Pandora Film
Als „etwas ganz Besonderes“ fühlt sich Lea (Frida Hornemann) gerade nicht. Dabei hat die 16-Jährige soeben die Teilnahme an einer „The Voice of Germany“-artigen Show gewonnen. Im Interview mit den Produzenten, die mit ihr einen jener Clips drehen wollen, mit dem sie sich in der Sendung dann vorstellen soll, fällt der gesangsbegabten Schülerin nichts ein, was sie vor der Kamera über sich erzählen könnte.






