England zieht ins WM-Halbfinale ein. Nach Norwegens traumhaftem Führungstor erzielt Bellingham den hoch umstrittenen Ausgleichstreffer. In der Verlängerung sorgt ein Torwartpatzer für die Entscheidung. Die Highlights im Video.Nach dem Spidercam-Vorfall äußert sich die Fifa nun zu den Diskussionen um den umstrittenen Ausgleich Englands im Viertelfinale gegen Norwegen. Außerdem: Helmer kritisiert DFB-Mentalität – „Erschrocken“. Alle News in unserem WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die Mannschaften in der K.-o.-Runde. 10:00 Uhr – Montag, 13. JuliFifa weist Norwegen-Vorwürfe zurückDie Fifa hat die Diskussionen um den umstrittenen Ausgleich Englands im WM-Viertelfinale gegen Norwegen erneut zurückgewiesen. Der Weltverband erklärte gegenüber der „Sportschau“, es gebe keinen Hinweis darauf, dass der Ball vor dem Treffer von Jude Bellingham das Kabel der Spidercam berührt habe. „Auf dem Bildmaterial der Spidercam ist klar zu sehen, dass die Kamera weder wackelt noch sich bewegt“, teilte die FIFA mit. Zudem habe der Ball während des gesamten Flugs ein konstantes Signal gesendet.Norwegens Trainer Ståle Solbakken hatte nach dem Spiel erklärt, seine Bank habe sofort auf einen möglichen Kontakt mit dem Kamerakabel reagiert. Wäre der Ball tatsächlich an das Kabel geprallt, hätte Bellinghams Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 nicht zählen dürfen. England setzte sich am Ende mit 2:1 nach Verlängerung durch.Im Vorfeld von Englands Ausgleichstor gegen Norwegen soll der Ball am Kabel der Spidercam hängen geblieben sein. Hätte das Tor nicht zählen dürfen? Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich klären auf.08:58 Uhr – Sonntag, 12. JuliBellingham contra Tuchel – ein Sieg, zwei MeinungenFreude pur nach Englands Einzug ins WM-Halbfinale? Von wegen! Jude Bellingham hat das Team von Trainer Thomas Tuchel mit einem Doppelpack zum Viertelfinal-Sieg gegen Norwegen geschossen (2:1 nach Verlängerung). Trotzdem war Tuchel nicht zufrieden, kritisierte sein Team nach Abpfiff – zum Unverständnis von Bellingham. Tuchel hatte gesagt: „Ich bin mit der Leistung der Spieler nicht zufrieden. Wir haben uns das Spiel selbst unglaublich schwer gemacht.“ Daraufhin fragt ein Reporter Bellingham, ob das zeige, wie viel Tuchel von seinen Spielern erwarte und ob sie zu noch besseren Leistungen in der Lage seien.Doch das sieht Bellingham ganz anders, widerspricht der Tuchel-Kritik mit deutlichen Worten: „Vielleicht. Aber vielleicht weiß er nicht, wie es ist, unter diesen Bedingungen gegen Erling Haaland, Ödegaard, Nusa, Sörloth zu spielen. Es ist nicht einfach, gegen dieses Team zu spielen.“ Was Bellingham damit meinen dürfte: Das Viertelfinale in Miami entwickelte sich bei 31 Grad und extremer Luftfeuchtigkeit zu einer Hitzeschlacht. Hinzu kommt: Norwegen hatte zuvor im Achtelfinale bereits mit Rekordweltmeister Brasilien einen Favoriten rausgeschmissen (2:1). Für Bellingham ein Beweis ihrer enormen individuellen Qualität.Im Vorfeld von Englands Ausgleichstor gegen Norwegen soll der Ball am Kabel der Spidercam hängen geblieben sein. Hätte das Tor nicht zählen dürfen? Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich klären auf.01:29 Uhr – Samstag, 11. JuliVinícius Júnior meldet sich nach dem AusKnapp eine Woche nach Brasiliens Aus hat sich Stürmerstar Vinícius Júnior mit einem emotionalen Statement in den sozialen Medien zu Wort gemeldet. Nach fast vier Jahren sitze er wieder hier und überlege, was er nach der WM-Enttäuschung schreiben solle, erklärte der Angreifer von Real Madrid. Er habe ein paar Tage zum Nachdenken gebraucht. „Die Frustration ist enorm“, schrieb der 25-Jährige.Die Brasilianer hatten im Achtelfinale mit 1:2 gegen Norwegen verloren. „Das Nationaltrikot zu tragen, ist der größte Stolz meines Lebens“, schrieb Vinícius Júnior. „Wir hatten eine Mannschaft, die stark genug war, um mehr zu erreichen, aber wir haben es nicht geschafft. Ich entschuldige mich und werde weiter für unseren Traum kämpfen, wieder an die Weltspitze zurückzukehren.“09:38 Uhr – Montag, 13. JuliHelmer kritisiert DFB-Mentalität – „Erschrocken“Thomas Helmer sieht nach dem erneuten frühen WM-Aus vor allem ein Mentalitätsproblem bei der deutschen Nationalmannschaft. „Was mich erschrocken hat, ist nicht, dass wir leistungsmäßig oder in der Breite nicht die besten Spieler haben - sondern mich hat die Einstellung, der Wille, dieses Nicht-Aufgeben, was wir sonst immer hatten, gestört“, betonte Helmer bei Sport1.Besonders enttäuscht zeigt sich der Europameister von 1996 vom Stellenwert der Nationalmannschaft. „Bei uns habe ich manchmal das Gefühl, es ist nichts Besonderes mehr, Nationalspieler zu sein.“ Von Wunschkandidat Jürgen Klopp erwartet Helmer einen Neuanfang. „Ich glaube, dass er die Jungs einfangen kann und ihnen die richtige Mentalität und die Einstellung einimpft, die wir zuletzt vermisst haben.“Julian Nagelsmann wird nach dem WM-Aus als Bundestrainer zurücktreten. Jürgen Klopp gilt als Top-Kandidat für die Nachfolge, doch sein Vertrag bei Red Bull erschwert einen Wechsel. Thomas Helmer kommentiert die aktuellen Entwicklungen.08:51 Uhr – Montag, 13. JuliRassismus-Eklat vor WM-HalbfinaleKurz vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat Spaniens ehemaliger Ministerpräsident Mariano Rajoy mit einer rassistischen Äußerung Empörung ausgelöst. In einem Beitrag für „El Debate“ schrieb der frühere Regierungschef, Frankreich verfüge zwar über einen Kader auf höchstem Niveau, allerdings stünden „keine Franzosen“ in der Mannschaft.Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Frankreichs Verbandspräsident Philippe Diallo sprach von „unerträglichem Rassismus“, Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete Rajoys Aussagen als „absolut inakzeptabel“.Auch Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez distanzierte sich deutlich. „Möge die beste Mannschaft gewinnen und der Rassismus verlieren“, schrieb er in den sozialen Medien.Im ersten Viertelfinale dieser WM gewinnt Frankreich souverän gegen Marokko. Innerhalb von sechs Minuten gelingt es den Franzosen, die Partie zu entscheiden. Die Highlights im Video.22:49 Uhr – Sonntag, 12. JuliForlán soll Uruguay übernehmenDas uruguayische Fußball-Idol Diego Forlán soll vorerst die Nationalmannschaft seines Heimatlandes trainieren. Der frühere Topstürmer von Atlético Madrid oder Manchester United soll zunächst bis März die Nachfolge von Marcelo Bielsa übernehmen, der die „Celeste“ nach dem blamablen Aus in der WM-Vorrunde verlässt. Anschließend soll über die weitere Besetzung des Postens entschieden werden. In Personalunion soll Forlán (47) auch die U20-Nationalmannschaft Uruguays betreuen. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. Der ehemalige Stürmer gehörte 2010 zu jener Mannschaft, die bei der WM in Südafrika bis ins Halbfinale kam und dort gegen die Niederlande verlor. Im Spiel um Platz drei unterlagen Forlán, Luis Suárez & Co. Deutschland mit 2:3. Forlán, der im Turnierverlauf fünfmal traf, wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt.Nach dem WM-Aus zeigt sich Uruguays Nationaltrainer Marcelo Bielsa selbstkritisch. Im Interview übernimmt er Verantwortung für das enttäuschende Abschneiden seiner Mannschaft. Auf die Frage nach der Auswechslung von Torhüter Fernando Muslera reagiert Bielsa genervt.19:58 Uhr – Sonntag, 12. JuliYakins positive PrognoseNationaltrainer Murat Yakin blickt nach dem dramatischen Aus seiner Schweizer zuversichtlich in die Zukunft. „Wir sind noch lange nicht am Ende“, sagte der 51-Jährige bei einer letzten Pressekonferenz des Schweizer Fußballverbands vor der Rückreise in die Heimat.Über das Schiedsrichter-Gespann ärgerte sich Yakin nach der 1:3-Niederlage nach Verlängerung im Viertelfinale gegen Argentinien zwar immer noch. Der frühere Bundesliga-Profi wirkte aber auch stolz und versprühte neuen Tatendrang.Argentinien setzt sich dank eines traumhaften Schlenzers in der Verlängerung gegen zehn Schweizer durch und steht im Halbfinale. Zuvor flog Embolo wegen einer dämlichen Schwalbe vom Platz. Sehen Sie die Highlights der Partie hier im Video.16:45 Uhr – Sonntag, 12. JuliPartnerin trauert um toten WM-SpielerNach dem plötzlichen Tod des südafrikanischen Nationalspielers Jayden Adams hat sich seine Partnerin Aqueelah Chloe Adendorf mit einer emotionalen Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. „Es gibt keine Worte für den Schmerz, den ich empfinde“, schrieb sie bei Instagram. „Ruhe in Frieden, meine Liebe. Danke für jede Erinnerung, jedes Lachen, jede Umarmung und jeden Augenblick, den wir geteilt haben.“Adams war am Samstag im Alter von 25 Jahren aus bislang ungeklärter Ursache gestorben. Wenige Wochen zuvor hatte der Mittelfeldspieler noch bei der Weltmeisterschaft alle drei Gruppenspiele für Südafrika bestritten. Zum Schluss bedankte sich Adendorf auch für die große Anteilnahme: „Vielen Dank für eure liebevollen Beileidsbekundungen und Botschaften der Unterstützung. Sie bedeuten mir und Allaïa sehr viel in dieser schwierigen Zeit.“ Allaïa ist die gemeinsame Tochter des Paares.15:58 Uhr – Sonntag, 12. JuliWeltmeister werben für Mertesacker beim DFBPer Mertesacker könnte beim DFB künftig eine Schlüsselrolle übernehmen. Nach Uli Hoeneß haben sich nun weitere prominente Ex-Nationalspieler für den Weltmeister von 2014 ausgesprochen.„Einen Per Mertesacker kann ich mir gut vorstellen. Der hat beim FC Arsenal sehr erfolgreich gearbeitet“, sagte Weltmeister Pierre Littbarski im Sport1-„Doppelpass“. Auch Stefan Effenberg sprach sich für den früheren Nationalspieler aus.Mertesacker hatte zuletzt acht Jahre die Nachwuchsakademie des FC Arsenal geleitet und gilt als Kandidat für eine führende Position beim DFB. Parallel steht Jürgen Klopp nach dem Aus von Julian Nagelsmann vor der Übernahme des Bundestrainer-Postens.Vor dem Spiel zwischen Frankreich und Marokko gibt es in Paris die Sorge vor Ausschreitungen. „Hier ist alles ganz harmonisch“, sagt dagegen Christian Beilfuß vor dem Stadion in Boston. Beim DFB gehen die Verhandlungen mit Jürgen Klopp weiter, ein Treffen in New York ist geplant.15:08 Uhr – Sonntag, 12. JuliNorwegische Fluglinie löst WM-Wettschulden einDen Instagram-Auftritt der norwegischen Fluggesellschaft Norwegian ziert heute das Logo des britischen Mitbewerbers British Airways. Grund dafür ist eine Online-Wette um das WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England: Norwegian hatte British Airways herausfordert, bei der Partie das Firmenlogo für einen Tag aufs Spiel zu setzen.Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage der Norweger nach Verlängerung löst die Airline ihre Wettschulden nun also ein: Seit der Nacht ist ihr Account mit dem Logo der Briten versehen. „Gut gespielt, England und British Airways“, schrieb Norwegian dazu. „Wir lieben diesen neuen Look an euch“, antwortete British Airways.Das „Rudern“ der norwegischen Fans ist schon jetzt Kult. Inzwischen wird sogar im norwegischen Parlament gerudert, und auch die Mannschaft um Superstar Erling Haaland macht mit. „Das ist großartig, was die machen“, sagt Jens Lehmann.14:20 Uhr – Sonntag, 12. JuliDutzende Verletzte nach WM-Party in OsloDer historische WM-Erfolg Norwegens ist trotz dem 1:2 gegen England in der Heimat ausgiebig gefeiert worden – mit Folgen. Nach dem großen Public Viewing in Oslo mussten sich 45 Menschen zwischen Mitternacht und 7 Uhr morgens in der Notaufnahme behandeln lassen. Bei 24 Patienten stand der Besuch laut der Zeitung Aftenposten im Zusammenhang mit dem WM-Viertelfinale gegen England.Mit der berühmten „Viking Row“, der Ruder-Choreografie der norwegischen Fans, hingen die Verletzungen nach Angaben der Notaufnahme allerdings nicht zusammen. Allein im Zentrum von Oslo feierten laut der Nachrichtenagentur NTB bis zu 135.000 Menschen. Die Polizei meldete in der Partynacht zudem mehrere Einsätze wegen Trunkenheit, Schlägereien und anderer Ordnungsstörungen.Da ist ordentlich Frust im Spiel: Norwegens Trainer Solbakken lässt sich zu einem Flaschenwurf hinreißen und erwischt beinahe seinen Kollegen. Sehen Sie die Szene hier im Video.13:20 Uhr – Sonntag, 12. JuliIttrich zu Fall Balogun – Schiedsrichter für Jahre beschädigtDer ehemalige Fifa-Schiedsrichter Patrick Ittrich sieht den Fall Folarin Balogun als schweren Schaden für die Unparteiischen. „Der Vertrauensverlust, der da passiert ist, der zieht sich durch das Turnier durch und der zieht sich vielleicht auch durch die weiteren Jahre durch. Und das ist das größte Problem“, sagte der TV-Experte im Sport1-„Doppelpass“.Besonders um den brasilianischen Schiedsrichter Raphael Claus macht sich Ittrich Sorgen. „Dem wird irgendwas nachgesagt, was er nicht gemacht hat. Der wird kein Spiel mehr pfeifen“, sagte der 47-Jährige. Trump habe den Referee „öffentlich diskreditiert“. Zudem kritisierte Ittrich die fehlende Transparenz der FIFA. Dass Felix Zwayer nach der Gruppenphase kein weiteres WM-Spiel mehr erhalten habe, sei „schon merkwürdig“. Die Eingriffe würden letztlich „auf dem Rücken der Schiedsrichter ausgetragen“.Der US-Stürmer Folarin Balogun darf gegen Belgien auflaufen. Eigentlich war der Topscorer wegen einer Roten Karte gesperrt worden. Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Fifa-Präsident Infantino ist die Sperre jetzt aufgehoben worden. WELT-Reporter Christian Beilfuß berichtet aus New York.12:15 Uhr – Sonntag, 12. JuliReuter schwelgt beim Anblick von Tuchel in ErinnerungWeltmeister Stefan Reuter fühlt sich bei Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel an den deutschen Teamchef Franz Beckenbauer bei der WM 1990 erinnert. Nach dem englischen Viertelfinal-Sieg gegen Norwegen sagte Reuter in der TV-Sendung „Doppelpass“ von Sport1: „Was ich gut finde: Sie feiern nicht, dass sie jetzt im Halbfinale stehen. Genau jetzt legt Thomas Tuchel den Finger in die Wunde.“Das kenne er noch von Beckenbauer, der 1990 nach dem 1:0 im Viertelfinale gegen die Tschechoslowakei „einen Eiskübel durch die Kabine getreten hat“, weil die Leistung so schlecht gewesen sei. Nach Englands 2:1-Sieg nach Verlängerung nannte Tuchel die Spielweise seines Teams ebenfalls „schlampig“ und sprach von „vielen technischen Fehlern“.Kurz nach Anpfiff der Verlängerung geht England in Führung. Rogers‘ eigentlich harmlosen Schuss lässt Norwegens Torwart vor die Füße von Bellingham abprallen, der zum 2:1 abstaubt. Sehen Sie das Tor hier im Video.11:41 Uhr – Sonntag, 12. JuliBerichte: Messi konfrontiert den SchiedsrichterLionel Messi hat argentinischen Medienberichten zufolge während des Viertelfinal-Spiels gegen die Schweiz dem Schiedsrichter eine Ansage gemacht. Laut dem Sender TyCSports soll Messi den Portugiesen João Pinheiro aufgefordert haben, respektvoll mit ihm zu reden. „Sprich mich höflich an, ich habe dich ja auch höflich angesprochen“, soll der 39-Jährige demnach während der Partie, die mit einem 3:1 nach Verlängerung für den Titelverteidiger endete, zum Referee gesagt haben. Die Szene, von der in sozialen Netzwerken auch Videos kursieren, soll sich in der ersten Halbzeit ereignet haben. Messi verließ zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Außenseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapitäns der Argentinier.In der Nachspielzeit der Verlängerung beseitigt Lautaro Martinez die letzten Zweifel und erhöht auf 3:1 für Argentinien. Sehen Sie den
WM 2026: Fifa äußert sich zum Spidercam-Vorfall - WELT
Nach dem Spidercam-Vorfall äußert sich die Fifa nun zu den Diskussionen um den umstrittenen Ausgleich Englands im Viertelfinale gegen Norwegen. Außerdem: Helmer kritisiert DFB-Mentalität – „Erschrocken“. Alle News in unserem WM-Ticker.













