Wärmepumpe vor einem Haus: Die neue Förderung soll am 21. Juli an den Start gehen
Vor Monaten verkündete die schwarz-rote Bundesregierung, sie wolle das Habecksche Heizungsgesetz ändern. Die Förderung für Wärmepumpen aber, sei bis 2029 gesichert sie bleibe »wie sie ist«, so Unions-Fraktionschef Jens Spahn im ARD-Morgenmagazin. Sein Kollege Matthias Miersch von der SPD: »Die Förderung für klimafreundliche Heizungen muss verlässlich bleiben, damit der Austausch zu klimafreundlichen Heizungen weiter angereizt wird.«
Verlässlich, nicht ganz, kann man nach dieser Woche festhalten. Wer sich allzu konkret auf diese Zusage verlassen hat, der ist verlassen. Die Förderung ist am Mittwoch kurzfristig ausgesetzt worden. Dabei haben die Änderungen, die jetzt bei der Heizungsförderung kommen sollen, durchaus etwas für sich .Der Reihe nach. Die Bundesregierung hat kurzfristig verfügt, dass es erstmal keine Förderung für die Wärmepumpen und andere klimafreundliche Heizungen nach bestehendem Recht mehr geben soll. Die alte Förderung sei zu Ende und eine neue soll am 21. Juli an den Start gehen. Bis dahin ist Sendepause, um mit Rudi Carrell zu sprechen. Schuld daran sei die KFW . Denn so lange brauche die bundeseigene Bank, um das neue Förderregime in ihren Antragsunterlagen und im Bewilligungsprozess abzubilden.










