Die Förderung für neue Wärmepumpen wird in den nächsten Jahren stark abschmelzen. Das geht aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Die höchsten Förderungen sollen demnach künftig Haushalte mit einem Jahreseinkommen bis 30 000 Euro erhalten. Haushalte mit mehr als 50 000 Euro Jahreseinkommen sollen dagegen auf Dauer nur noch den Mindestsatz von 30 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Der maximale Zuschuss sinkt für sie bis Ende des Jahrzehnts von bislang 16 500 auf dann 6600 Euro, wie aus der Unterlage hervorgeht.