Während Norwegen bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika von Erfolg zu Erfolg eilt und am Samstagabend gegen England um den Einzug ins Halbfinale spielt, wächst Erling Haaland auch abseits des Rasens immer mehr zur Kultfigur. Besonders in Peru hat der Torjäger von Beginn des Turniers an einen bemerkenswerten Hype ausgelöst – obwohl sich die Südamerikaner selbst gar nicht für die WM qualifizieren konnten.
468 Neugeborene mit Vornamen Haaland registriert
Wie die peruanische Meldebehörde mitteilte, wurden seit Beginn des Turniers 468 Neugeborene mit dem Vornamen Haaland registriert. Weitere 91 Kinder erhielten sogar den vollständigen Vornamen Erling Haaland. Die Behörde veröffentlichte die Zahlen als Beleg dafür, welchen Einfluss erfolgreiche Fußballer auf viele Familien im Land haben. „Fußballstars dienen den Peruanern als Inspiration, ihre Kinder mit diesen Namen registrieren zu lassen“, sagte Behördensprecher Ivan Torres dem Fernsehsender Panamericana Television. Mit einem Augenzwinkern ergänzte er: „Haaland ist auch Peruaner.“
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