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Auf Wunsch des US-Präsidenten spielten die beiden in Florida eine Partie Golf miteinander. „Es war eine ziemlich surreale Erfahrung, ihn einfach nur zu treffen“, erzählte der Torjäger des FC Bayern jetzt vor dem WM-Viertelfinale gegen Norwegen in Miami von der Begegnung. Trump hatte zuletzt schon die gemeinsame Golf-Partie ausgeplaudert, nun fand auch Kane lobende Worte für das Talent des 80-Jährigen. „Er spielt, ehrlich gesagt, ziemlich gut. Ich hoffe, ich kann in seinem Alter genauso gut spielen wie er“, sagte der Kapitän der „Three Lions“. Das Treffen habe stattgefunden, als er vor rund 18 Monaten in Palm Beach gewesen sei, ließ Kane wissen. „Es war eine einzigartige Erfahrung, und ich war einfach dankbar, dass er mich eingeladen hat, mitzuspielen“, versicherte der 32-Jährige. Trump hatte nach dem WM-Achtelfinalsieg der Engländer in Mexiko auf seiner Plattform Truth Social geschrieben: „Harry Kane von England ist ein GROSSARTIGER Spieler!!!“ Kurz darauf sagte der US-Präsident vor Reportern: „Ich mag ihn sehr. Er ist ein guter Golfer. Er ist wirklich großartig.“ So teuer sind die Karten fürs WM-FinaleEin Ticket fürs WM-Finale? Unmöglich ist das eine gute Woche vor dem Endspiel im MetLife Stadium in East Rutherford/New Jersey längst nicht. Aber wer wirklich sehen will, wer Fußball-Weltmeister beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko wird, muss dafür tief in die Tasche greifen. Die Fifa hatte am Freitag fast 1200 Tickets der Kategorie 2 zum Preis von jeweils 7380 US-Dollar (etwa 6450 Euro) für das Endspiel am 19. Juli im Angebot.Wie Nachrichtenagentur AP berichtet, standen auf der Last-Minute-Ticketverkaufsseite der Fifa, auf der das Spiel zeitweise als ausverkauft gelistet war, 1178 Plätze in fünf Blöcken des Oberrangs entlang der Seitenlinien zur Verfügung. Der Weltverband verkaufte außerdem 68 Tickets der Kategorie 1 in den vorderen Reihen des Unterrangs – und das zu Preisen zwischen 19 995 und 32 970 US-Dollar. Wer noch mehr für sein teures Vergnügen ausgeben wollte, konnte in speziellen Lounge-Bereichen einen Platz für 34 500 oder 32 500 Dollar kaufen, inklusive Speisen und Getränke. Effzeh holt ghanaischen WM-SpielerDer 1. FC Köln hat den ghanaischen Nationalspieler Gideon Mensah verpflichtet. Der WM-Teilnehmer kommt ablösefrei vom französischen Erstligisten AJ Auxerre und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028, wie der FC am Samstag bekannt gab. „Gideon ist ein Spieler, der sich konsequent in den Dienst der Mannschaft stellt und auf dem Platz mit hoher taktischer Disziplin, Defensivstärke und Dynamik überzeugt“, sagte FC-Geschäftsführer Thomas Kessler über den 27 Jahre alten Linksverteidiger, der in allen vier WM-Spielen der Black Stars bei der aktuellen Endrunde als Stammkraft zum Einsatz kam. Der FC habe sich schon seit längerer Zeit mit Mensah beschäftigt, so Kessler: „Er bringt internationale Erfahrung mit, hat in der vergangenen Saison in Frankreich starke Leistungen gezeigt und diese auch bei der Weltmeisterschaft bestätigt.“ Der Neuzugang selbst erklärte, er habe nach der WM „verschiedene Möglichkeiten“ gehabt. „In den Gesprächen mit den Verantwortlichen des FC, die sich sehr um mich bemüht haben, hatte ich aber von Anfang an das beste Gefühl“, sagte Mensah. Musialas Schicksal hat auch Folgen für die BayernZugegeben, so ganz passt eine Geschichte über Jamal Musiala eigentlich nicht mehr in diesen WM-Blog. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern ist mit dem deutschen Team schließlich schon längst ausgeschieden. Aber weil alles mit allem zusammenhängt, bleibt von seinem Auftritt der Eindruck, dass er noch nicht wieder so spielte, wie man es von ihm in der Vergangenheit kannte. Der WM-Musiala war nicht jener Musiala, den sie beim FC Bayern mit einem Riesenvertrag ausgestattet haben. Seine schwere Verletzung von vor einem Jahr wirkt noch nach. Grund genug für SZ-Reporter Philipp Schneider sich den Fall dieses so talentierten Mannes noch mal genauer anzusehen: Belgien tröstet seine Torhüter – das war die NachtDie große Stunde der „goldenen Generation“ schlug 2018. Beim Turnier in Russland wurden Kevin De Bruyne, Eden Hazard, Romelu Lukaku und übrigens auch Vincent Kompany, damals noch Spieler, WM-Dritter. Davor und danach galt Belgien immer als der am wenigsten geheime Geheimtipp. Dass beim 1:2 gegen Spanien ausgerechnet einer der letzten Vertreter der "goldenen Generation" unfreiwillig eine Hauptrolle einnahm, ist wohl so eine Geschichte, die der Fußball schreibt. Thibaut Courtois, der Torhüter, musste verletzt ausgewechselt werden. Sein Vertreter Senne Lammens kam ins Spiel – und patzte. Damit endet für Belgien die WM-Reise immerhin erfreulicher als vor vier Jahren in Katar, damals war schon in der Vorrunde Schluss. Noch lange nicht ausgestanden ist eine Geschichte, die mit Belgiens Achtelfinalgegner zu tun hat. Die hochumstrittene Begnadigung von US-Stürmer Folarin Balogun für das Spiel gegen Belgien könnte zur Gefahr für Fifa-Präsident Gianni Infantino werden. Der muss sich im März kommenden Jahres zur Wiederwahl stellen. Bislang galt die als sicher, aber viele Verbände haben Fragen zu den Vorgängen rund um den Anruf von US-Präsident Donald Trump.Biologische Ehre für Vozinha Kap Verdes Nationaltorhüter Vozinha hat mit seinen starken Paraden bei der Fußball-WM nicht nur mehr als 28 Millionen Instagram-Follower hinzugewonnen, sondern auch in der Zoologie Eindruck hinterlassen: Eine neu entdeckte Meeresschneckenart wurde nach ihm benannt.Das kleine rote Weichtier wurde vom Biologen Jesus Ortea in der Karibik entdeckt. Der entschied, es nach dem 40 Jahre alten Star der Mannschaft des kleinen Inselstaates zu benennen. Die Schnecke trägt nun den Namen „Aldisa vozinha“.Kap Verde ist die drittkleinste Nation, die jemals eine WM-Endrunde erreicht hat. Im Sechzehntelfinale lieferten sie Titelverteidiger Argentinien einen harten Kampf, bevor sie nach Verlängerung mit 2:3 ausschieden.In einem Bericht über seine Entdeckung erklärte Ortea, er wolle Vozinhas „herausragende Rolle“ würdigen, und wies darauf hin, dass dessen großes Spiel bei der WM gegen eine Mannschaft stattfand, die den Spitznamen „La Roja“ – „Die Rote“ – trägt. Beim 0:0 zum Auftakt gegen Europameister Spanien stand Vozinha im Mittelpunkt, mit starken Paraden verhinderte er aber eine Niederlage Kap Verdes und sorgte für eine der Überraschungen im Turnier.Manzambi fehlt der Schweiz gegen ArgentinienDie Schweiz muss im WM-Viertelfinale gegen Titelverteidiger Argentinien auf den verletzten Johan Manzambi verzichten. „Johan kann morgen leider nicht spielen. Wir haben es versucht, Johan fit zu bekommen, aber das lässt es noch nicht zu“, sagte Trainer Murat Yakin vor dem Spiel in der deutschen Nacht zu Sonntag (3 Uhr MESZ/MagentaTV) in Kansas City. Manzambi hatte das Training am Tag vor dem Achtelfinale gegen Kolumbien wegen einer Knieprellung abbrechen müssen und fehlte beim Erfolg im Elfmeterschießen. Der 20 Jahre alte Offensivspieler hat bei diesem Turnier drei Treffer erzielt. Mit seiner Torgefahr und Schnelligkeit wäre er beim Umschaltspiel, das gegen Argentinien besonders wichtig werden dürfte, ein Schlüsselspieler gewesen.„Das schmerzt extrem“, sagte Yakin, er sprach auch von einem „Schockmoment“. Manzambi steht Medienberichten zufolge vor einem Wechsel vom SC Freiburg zu Newcastle United für 60 Millionen Euro Ablöse. Maskottchen zum VergessenDiese WM hat ganz wunderbare Momente bereitgehalten, aber auch einige Enttäuschungen: deutsche Spieler, die schattengleich über den Platz schleichen; Portugiesen, die nur den Weg zu Ronaldo suchen und dabei vergessen, den Finalpfad einzuschlagen; Rotsperren, die nichts mehr wert sind.Und: die offiziellen Maskottchen Zayu, Maple und Clutch. Maskottchen sollten Charisma haben, schreibt unser Autor Holger Gertz über das Trio, aber „sie sehen eher aus wie verkleidete Platzwarte, die darüber nachdenken, wann sie das nächste Mal die Seitenlinien nachkreiden sollen“. Lesen Sie hier, warum Zayu, Maple und Clutch nicht begeistern konnten – schon gar nicht einen peruanischen Drogenhändler. Ägypter daheim begeistert empfangenDie Fans empfingen Mohamed Salah & Co. nach dem Frust-Aus in der ägyptischen Heimat begeistert. Doch der Kapitän seiner Mannschaft weiß, dass der umstrittene K.o. gegen Weltmeister Argentinien im Achtelfinale (2:3) noch schmerzen wird. „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid, aber ich verspreche euch, dass ich alles tun werde, was in meiner Macht steht, um sicherzustellen, dass das ein neuer Anfang für den ägyptischen Fußball auf der internationalen Bühne wird“, schrieb der langjährige Stürmer des FC Liverpool, dessen Vertrag ausgelaufen ist, an die Fans in den sozialen Medien. „Dieses Team verdient euer Vertrauen.“ Salah (34) und der ägyptische Tross kamen am Freitag am Flughafen El-Alamein, westlich von Alexandria, wieder in der Heimat an. Der Verband hat wegen des WM-Aus Beschwerde gegen den französischen Referee François Letexier und dessen Assistenten eingereicht. Nach Ansicht des Verbandschefs Hany Abo Rida unterliefen den Schiedsrichtern eklatante Fehler, er monierte auch eine Doppelmoral. Ägyptens Nationaltrainer Hossam Hassan war unmittelbar nach dem Aus außer sich gewesen. „Uns ist Unrecht widerfahren“, schimpfte er. Seiner Meinung nach habe „die argentinische Seite Druck auf den Schiedsrichter ausgeübt“. Er kündigte an, die weitere WM zu boykottieren.Sadio Mané beendet wohl seine Karriere in der Nationalmannschaft Nach dem Aus im Sechzehntelfinale bei der Fußball-WM ist Sadio Mané Medienberichten zufolge aus der senegalesischen Nationalmannschaft zurückgetreten. Unter anderem zitierte die senegalesische Zeitung Le Quotidien aus einem Abschiedsbrief des ehemaligen Profis vom FC Bayern München. „Ihr sollt wissen, dass ich für diese Flagge alles geopfert habe. Ich habe mein Bestes gegeben und stets mit aller Kraft für unser Vaterland gekämpft“, schrieb der 34-Jährige und bedankte sich bei allen, die ihm in seiner Karriere beigestanden haben: „Eure beständige Unterstützung war der Motor meines Erfolgs.“ Mané teilte mit, weiter für Senegals Fußball arbeiten zu wollen. „Ich werde meine Erfahrung gerne in den Dienst der Nation stellen, sei es im Trainerstab, auf der Trainerbank oder in den Führungsgremien“, meinte er. Aktuell steht Mané noch bei Al-Nassr FC in Saudi-Arabien unter Vertrag. Der Stürmer, der in der Saison 2022/2023 für den FC Bayern aufgelaufen ist, war bei der WM mit Senegal im Sechzehntelfinale mit 3:2 nach Verlängerung gegen Belgien ausgeschieden. Für Mané war es das 130. Länderspiel gewesen. Insgesamt schoss er 54 Tore.Lorenz ZeckVerein will WM-Einsatz von Belgiens Verteidiger verhindernNach einem Streit mit Sporting Lissabon muss die belgische Fußball-Nationalmannschaft offenbar auch im heutigen WM-Viertelfinale gegen Spanien auf Verteidiger Zeno Debast verzichten. Medien zitierten übereinstimmend aus einer Mitteilung des belgischen Fußballverbands RBFA. Demnach hält der portugiesische Erstligist aus Lissabon seinen 22 Jahre alten Spieler „aus medizinischer Sicht nicht für spielfähig“. Diese Einschätzung weiche „von der des medizinischen Stabs“ der belgischen Nationalmannschaft sowie „der medizinischen und versicherungstechnischen Stellen der Fifa" ab.Debast war wichtiger Bestandteil der belgischen Mannschaft während der WM-Qualifikation. Er verletzte sich aber vor der Endrunde am Bein und sollte im Laufe des Turniers wieder fit werden. Bei der WM hat Debast aber noch keinen Einsatz absolviert. Dem zur New York Times gehörenden Sportmedium The Athletic zufolge soll vor dem Viertelfinale gegen Spanien aber noch ein Treffen in Los Angeles zwischen Vereins- und Verbandsvertretern stattfinden, um die Situation um den 26-fachen Nationalspieler zu beurteilen.DFB-Spitze reist nach New York für Gespräche mit KloppDFB-Präsident Bernd Neuendorf und sein Stellvertreter Hans-Joachim Watzke sind zu den Vertragsgesprächen mit Bundestrainer-Kandidat Jürgen Klopp in die USA aufgebrochen. Nach dpa-Informationen machten sich die Funktionäre wie geplant auf den Weg nach New York, wo die Details zum avisierten Engagement des 59-Jährigen als Nachfolger von Julian Nagelsmann stattfinden sollen. Am frühen Freitagnachmittag Ortszeit sollen Neuendorf und Watzke eintreffen. In die deutsche Nacht hinein könnten Gespräche schon beginnen. Der einstige BVB-Erfolgscoach Klopp hatte in den vergangenen Tagen mehrfach seine Bereitschaft signalisiert, das Amt zu übernehmen. Geklärt werden muss unter anderem noch, die Auflösung von Klopps bis 2029 datiertem Vertrag als Head of Global Soccer beim Getränkekonzern Red Bull. Hierzu soll es nach den DFB-Gesprächen weitere Verhandlungen in New York mit Geschäftsführer Oliver Mintzlaff geben. Dem Vernehmen nach sind alle Parteien an einer Lösung interessiert. Die ersten Länderspiele als Bundestrainer stünden für Klopp im September und Oktober an, wenn die Nationalmannschaft mit vier Partien innerhalb von zehn Tagen in den Niederlanden, gegen Serbien und zweimal gegen Griechenland in die Nations League startet. Bundestrainer als Red-Bull-Botschafter? Fanbündnis warnt vor „Kniefall vor dem Kapital“Das Fanbündnis „Unsere Kurve“ kritisiert die Personalie Jürgen Klopp aufgrund dessen Nähe zu Red Bull. Sollte sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) „auf den kolportierten Deal“ mit dem Brausekonzern einlassen, der Klopp angeblich auch im Bundestrainer-Amt als Werbepartner halten will, wäre dies „ein weiterer Kniefall vor dem Kapital“, sagte Sprecher Thomas Kessen dem Sport-Informations-Dienst (SID).Als Vertretung der Interessen von Fußballfans und Vereinsmitgliedern erlaube sich „Unsere Kurve“ keine Beurteilung „der sportlichen Dimension dieser Personalie“, fügte Kessen an. „Sehr wohl sehen wir aber eine Dissonanz rund um die Wahrnehmung der öffentlichen Person Jürgen Klopp.“ Wer sich „in Mainz und Dortmund bodenständig gab und selbst in Liverpool noch als 'the normal one' vorstellte“, der passe nicht zum „Feind des Volkssports Fußball“. Red Bull gleich zum Feind zu erklären – so weit geht der Leiter des SZ-Sportressorts nicht. Aber auch Claudio Catuogno sieht den sich anbahnenden Deal zwischen DFB und Brausekonzern kritisch:Fall Balogun: Belgiens Coach ist unbesorgt wegen StimmungVor dem Viertelfinale gegen Europameister Spanien macht sich Belgiens Trainer Rudi Garcia nach eigenen Worten keine Sorgen wegen einer möglicherweise feindseligen Stimmung im Stadion gegen sein Team. Belgien hatte im Achtelfinale Co-Gastgeber USA mit 4:1 besiegt, nachdem es viel Wirbel um die zur Bewährung ausgesetzte rote Karte für US-Profi Folarin Balogun gegeben hatte. „Wir haben die USA gerade erst geschlagen in einem Spiel, in dem jeder gegen uns war, also kann es morgen nicht komplizierter sein“, sagte Garcia vor dem Duell in Los Angeles (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). „Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird, aber es sind nicht die Zuschauer, die Tore schießen. Wir spielen gegen Spanien.“ Zudem habe Belgien durch den Fall Balogun „Millionen und Millionen“ neuer Fans auf der ganzen Welt gewonnen, so Garcia.Mit Blick auf den Gegner Spanien sagte er: „Wir spielen gegen einen der Favoriten. Wir kennen die Stärken der einzelnen Spieler. Sie sind die besten im Ballbesitz. Sie haben noch kein Tor kassiert in diesem Turnier“, sagte er – und es sei an der Zeit, das zu ändern. „Jeder spricht davon, dass wir nach Hause fahren. Aber das Spiel muss erst noch gespielt werden.“ Mit Ausnahme des verletzten Mittelfeldspielers Amadou Onana seien alle Profis einsatzfähig, sagte Garcia.Wichtig könnte gegen Spanien erneut Mittelstürmer Romelu Lukaku werden. SZ-Autor Thomas Hürner stellt ihn vor:England bangt gegen Norwegen um Einsatz von Guehi und RiceEngland droht im Viertelfinale gegen Norwegen der Ausfall von Marc Guehi. Der Innenverteidiger klagt seit dem Achtelfinalsieg in Mexiko über muskuläre Probleme, laut einem Bericht der BBC könnte es sich um eine Zerrung im Oberschenkel handeln. Es sei offen, ob Guehi am Freitag mit der Mannschaft trainieren kann. Das Spiel findet am Samstag in Miami statt.Laut BBC soll auch Mittelfeldspieler Declan Rice wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert haben. Das englische Team hat Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
WM 2026: Kane erzählt von „surrealer“ Golfrunde mit Trump
Englands Stürmer plaudert über ein verblüffendes Treffen mit dem US-Präsidenten. Die Fifa bringt letzte Tickets in den Verkauf, zu üppigen Preisen. Der Ausfall eines Offensivmannes plagt die Schweiz – der Überblick.










