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Handel: Kaufberater trotzt KI – wie Stiftung Warentest und Co. reagieren Stiftung Warentest, „Bild“ und „Chip“ machen ihr Geschäft mit Produkttests – doch KI-Agenten bedrohen ihr Geschäft. Wie sich die Anbieter jetzt behaupten wollen.

Anna Westkämper 10.07.2026 - 15:51 Uhr Artikel anhörenPrüfstempel in Roboterhand: KI-Agenten greifen den Markt für Produkttests an. Foto: HB/Imagen4Düsseldorf. Von der Fitnessuhr, dem Mähroboter und der Heißluftfritteuse bis hin zu Sonnencreme und Olivenöl: Vor einer Kaufentscheidung informieren sich Millionen Deutsche über Produkttestplattformen wie Stiftung Warentest, chip.de oder den „Bild Kaufberater“. Für Verlage ist das seit Jahren ein lukratives Geschäftsmodell: Sie verdienen entweder über Abonnements oder über Affiliate-Links, wenn sie gewisse Produkte auf ihren Seiten empfehlen und direkt zu den Händlern weiterleiten.Künstliche Intelligenz (KI) bringt nun aber auch die Kaufberater in Bedrängnis. KI-Agenten, also automatisierte KI-Systeme, sprechen Kaufempfehlungen aus oder führen den Einkauf sogar gleich komplett selbstständig durch. Dazu kämpfen immer mehr Wettbewerber um das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten. Die Ergebnisse der Stiftung Warentest machen sich dabei auch andere Portale zunutze, weshalb die Stiftung mittlerweile zwei Verlage verklagt. Wie funktioniert das Modell der Kaufberater – und hat es noch eine Zukunft? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt