Der Einsatz moderner Techniktools und künstlicher Intelligenz schreitet voran. Darüber vergessen wir, was früher tatsächlich mal besser war – ohne KI.
CDs haben eine Bitrate von 1.411 Kilobits pro Sekunde … Wer Spotify hört, kriegt nur 160 Kilobits pro Sekunde
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S elten führen Bücher unmittelbar zur Verhaltensänderung, aber neulich ist mir das passiert. Während der Lektüre von Sarah O’Connors Buch „We are not machines. The Fight for the Future of Work“ habe ich mein Spotify-Abo gekündigt. Um eine Ahnung von den Auswirkungen der Digitalisierung und der KI-Revolution zu bekommen, hatte die Reporterin der Financial Times einen Streifzug durch die Niederungen von Warenlagern, Bergwerken, Fernlastlogistikern, Anwaltskanzleien und Pflegeheimen unternommen.
„Mein Notizbuch füllte sich mit Geschichten von Menschen, die nicht von Maschinen befreit wurden, sondern in Maschinensysteme gezwängt werden, die ihnen den Takt vorgeben und in denen wichtige Eigenschaften wie Fairness, Intelligenz, ja Menschlichkeit von Maschinen umdefiniert werden. Die neue Frage war: Wir glauben, dass wir die Arbeit automatisieren, aber was wäre, wenn wir stattdessen uns selbst automatisieren?“







