Nachhaltiges Bauen in Berlin: „Dann ginge es auch viel schneller“
Zwei Millionen Quadratmeter Bürofläche stehen leer. Bezahlbarer Wohnraum aber fehlt. Ob Umnutzung die Antwort ist, erklärt Architekt Eike Roswag-Klinge.
Vorzeigeprojekt: Mit dem Hausprojekt Wilma 19 in Lichtenberg hat eine Genossenschaft ein Bürogebäude in ein Wohnhaus umgewandelt
Sophie Kirchner
taz: Herr Roswag-Klinge, Sie sind Architekt und seit April Vizepräsident für Campusentwicklung und Nachhaltigkeit an der TU Berlin, wo Sie auch forschen und lehren. Nachhaltigkeit und Bauen, das klingt nach einem Widerspruch in sich. Schließlich verbraucht Bauen immer Ressourcen. Wie lässt sich das vereinbaren?









