Quelle: dpa
9. Juli 2026, 16:22 Uhr
Am Tag nach dem Angriff fand an der Schule wieder Unterricht statt.
© Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Mutmaßlich ein ehemaliger Schüler sticht an einer Schule im oberbayerischen Schongau zwei Mädchen nieder. Andere Schüler eilen herbei, reißen sich T-Shirts vom Leib, legen Druckverbände an - und retten so wahrscheinlich einem der 13-jährigen Mädchen das Leben. Polizei und Lehrkräfte überwältigen den 16-jährigen mutmaßlichen Angreifer, der neben einem Messer auch eine Pistole dabeihat. Dramatische Szenen haben sich an der Schule zugetragen - die Rückkehr zur Normalität wird dauern. Das Geschehene wirkt nach in dem 12.000-Einwohner-Ort und vor allem in der Schule mit ihren 800 Schülerinnen und Schülern und 80 Lehrkräften.












