Nach dem Skandal um die Rote Karte für US-Nationalspieler Folarin Balogun bei der Weltmeisterschaft hat der FIFA-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters geäußert. Er finde es „höchst verdächtig“, dass gegen den Brasilianer Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der „Guardian“ den WM-Beauftragten.Claus hatte den US-Stürmer Folarin Balogun beim 2:0-Erfolg im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Hercegovina mit Rot vom Platz gestellt, damit wäre er für das Achtelfinale gegen Belgien gesperrt gewesen. Die FIFA setzte die Sperre aber überraschend zur Bewährung aus, nachdem US-Präsident Donald Trump eigenen Angaben zufolge mit einem Anruf bei der FIFA um eine Überprüfung der Sperre gebeten hatte, was einen Kritiksturm auslöste. Das Spiel gegen Belgien verloren die USA mit Balogun schließlich mit 1:4.Auf den Einwand eines Reporters, Claus sei bei den einstigen Ermittlungen in Brasilien nur als Zeuge geladen gewesen und nicht selbst beschuldigt worden, sagte Giuliani: „Ihm wurden keine Vergehen vorgeworfen - das ist uns klar.“ Trotzdem sei die Situation mit den Ermittlungen von damals vergleichbar, behauptete er. (dpa)Wenige Tage nach dem WM-Aus Mexikos im Achtelfinale ist der lang geplante Trainerwechsel in der Nationalmannschaft nun perfekt. Der ehemalige Starspieler und bisherige Assistenztrainer Rafael Márquez übernimmt die Nachfolge seines Mentors Javier Aguirre als Chefcoach, wie der mexikanische Fußballverband mitteilte.„Die Ernennung von Rafael Márquez ist Teil eines geordneten Übergangs“, hieß es in der offiziellen Mitteilung. Die Beförderung des 47-Jährigen zum Cheftrainer war seit seiner Ernennung zum Assistenztrainer vor zwei Jahren für die Zeit nach der WM in Mexiko, den USA und Kanada vorgesehen worden. Der 20 Jahre ältere Aguirre hat Márquez auf seine neuen Aufgaben mit Blick auf die WM 2030 vorbereitet. Nach der dramatischen 2:3-Achtelfinalniederlage gegen England im Aztekenstadion hatte „El Vasco“ das Ende seiner dritten Amtszeit als Nationaltrainer Mexikos bestätigt.Der neue Chefcoach ist eine Ikone des mexikanischen Fußballs. Der ehemalige Abwehrspieler des FC Barcelona absolvierte fünf Weltmeisterschaften für Mexiko und gilt als einer der bedeutendsten ehemaligen Fußballer des Landes. (dpa)Marokko muss das Viertelfinale der Fußball-WM ohne den künftigen Bayern-Profi Ismael Saibari bestreiten. „Abgesehen von Saibari stehen alle zur Verfügung“, sagte Trainer Mohamed Ouahbi vor der Partie gegen Frankreich heute (22.00 MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM, in der ARD und bei Magenta TV) in Foxborough. Für den Offensivmann komme das Spiel noch zu früh. Er hoffe aber, dass Saibari nicht für den Rest des Turniers ausfalle, erklärte Coach Ouahbi weiter.Saibari war beim 3:0 der Marokkaner im Achtelfinale gegen Mitgastgeber Kanada früh angeschlagen ausgewechselt worden. Medien hatten zuletzt berichtet, dass der 25-Jährige nur eine leichte Muskelzerrung erlitten habe und Hoffnung auf ein schnelles Comeback bestehe. Saibari hat bei dieser WM bereits drei Tore erzielt. Vergangene Woche wurde verkündet, dass er zur neuen Saison von der PSV Eindhoven zum FC Bayern München wechselt.Auch ohne Saibari wollen die Marokkaner zum zweiten Mal nacheinander in ein WM-Halbfinale einziehen. „Ich mag es nicht, wenn Leute sagen, dass unsere WM bereits ein Erfolg ist“, sagte Ouahbi. Bilanz ziehe man am Ende eines Turniers. Man werde alles dafür tun, gegen Frankreich zu gewinnen. (dpa)FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina hat die aus Ägypten geäußerte Vermutung einer Bevorteilung von Lionel Messi bei der WM scharf zurückgewiesen. „Unbegründete Anschuldigungen haben in unserem Sport keinen Platz“, wird der Italiener auf der Homepage des Weltverbandes zitiert, ohne einen konkreten Fall zu nennen. Collina fügte aber vielsagend an: „Niemand kann behaupten, dass Schiedsrichterentscheidungen von irgendjemandem beeinflusst werden können, nicht einmal vom FIFA-Präsidenten.“Ägyptens Fußballverband hatte nach dem dramatischen Achtelfinal-Aus gegen Argentinien (2:3) offiziell Beschwerde eingelegt und den WM-Ausschluss des französischen Schiedsrichters Francois Letexier gefordert. Nationaltrainer Hossam Hassan mutmaßte kurz nach dem Spiel sogar, man wolle den Weltmeister und insbesondere Messi im Wettbewerb behalten. Collina verurteilte dies deutlich. Öffentliche Äußerungen gegen Schiedsrichter könnten „Reaktionen hervorrufen, die zu Drohungen gegen sie und ihre Familien führen. Das ist nicht richtig“, sagte er.Nach Ansicht der Ägypter hatte es vor dem argentinischen Siegtor durch Enzo Fernández (90.+2) ein Foul im argentinischen Strafraum gegeben, das einen Elfmeter zur Folge hätte haben müssen. Außerdem sei ein Tor von Mostafa Ziko (58.) zu Unrecht aberkannt worden.Laut Collina sei die Entscheidung in beiden Fällen richtig gewesen. Vor dem zurückgenommenen Tor sei Ägyptens Marwan Attia auf den Fuß von Lisandro Martínez gestiegen. „Ein Foul ist ein Foul“, so Collina. Bei der Szene vor dem späten Siegtor habe es sich dagegen um einen „normalen Fußball-Kontakt gehandelt“, dies habe auch der VAR so gesehen. (sid)England darf sich im Falle des Endes seiner 60-jährigen Leidenszeit bei Fußball-Weltmeisterschaften auf einen zusätzlichen Feiertag freuen. Das ließ der scheidende Premierminister Keir Starmer durchblicken.„Was die Frage nach einem zusätzlichen Feiertag angeht – ich will es nicht verschreien, aber fragen Sie mich noch einmal, wenn wir ins Finale kommen“, zitierte die BBC den 63-Jährigen. Der Feiertag könnte demnach auf den 24. Juli, den Freitag nach dem Endspiel, angesetzt werden.Starmer soll am 20. Juli sein Amt niederlegen und von seinem Parteikollegen Andy Burnham (56) ersetzt werden. Tags zuvor findet das WM-Finale statt – und England hat gute Chancen, erstmals seit dem Titelgewinn 1966 wieder ins Endspiel einzuziehen.Zunächst bekommen es Stürmerstar Harry Kane und Co. aber im Viertelfinale am Samstag (23.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM und bei MagentaTV) in Miami Gardens mit dem Überraschungsteam aus Norwegen zu tun. Gegner in der Vorschlussrunde wäre der Sieger des Duells zwischen Titelverteidiger Argentinien um Weltstar Lionel Messi und der Schweiz am Sonntag (3.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM und bei MagentaTV) in Kansas City. (sid)Bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko kommen im Schnitt weniger Zuschauer in die Stadien als bei der letzten Ausgabe in Nordamerika 1994. Vor den Viertelfinals, die heute mit dem Duell Frankreich gegen Marokko (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zu Fußball-WM, in der ARD und bei Magenta TV) beginnen, liegt die durchschnittliche Zuschauerzahl nach Angaben der FIFA bei 65.204 je Partie.1994 lag der Durchschnitt nach dem Finalsieg von Brasilien gegen Italien bei 68.991 Zuschauern. Diesen Wert kann das Turnier in diesem Jahr auch dann nicht mehr erreichen, sollten alle weiteren Partien bis auf den letzten Platz voll besetzt sein.Wegen der deutlich höheren Anzahl an Spielen und 48 teilnehmenden Mannschaften sprengt die WM den Zuschauerrekord aber deutlich. Schon vor den abschließenden acht Begegnungen haben nach Angaben der FIFA 6.259.584 Menschen die bislang 96 Partien besucht. Die meisten davon kamen ins legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, das 404.120 Fans besucht haben. Die alte Bestmarke stammte vom Turnier in den USA 1994, als etwas mehr als 3,5 Millionen Zuschauer dabei waren – allerdings auch nur 24 Mannschaften teilnehmen durften. Trotz zahlreicher leerer Sitzplätze bei vielen Partien vor allem in der Gruppenphase vermeldete die FIFA, das 99,7 Prozent aller verfügbaren Plätze bei der Weltmeisterschaft belegt waren. (dpa)Vanessa AngermannVom Fußballfeld des Aztekenstadions zur Abschlussfeier in der Schule: Wenige Tage nach Mexikos Niederlage im Achtelfinale hat der 17 Jahre alte mexikanische Nationalspieler Gilberto Mora sein Abschlusszeugnis der Oberstufe an einer deutsch-mexikanischen Schule erhalten, wie mexikanische Medien berichten.Der jüngste Spieler der WM wurde bei der Zeremonie an der Deutschen Schule Cuauhtémoc Hank in der nordwestlichen Stadt Tijuana an der Grenze zu den USA von seinen Mitschülern mit großem Beifall gefeiert, wie ein Video zeigt. Vanessa AngermannNach dem Skandal um die aufgehobene Rote Karte hat der FIFA-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters gesät. Er finde es „höchst verdächtig“, dass gegen den Schiedsrichter Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der „Guardian“ den WM-Beauftragten.Claus hatte den US-Stürmer Folarin Balogun beim 2:0-Erfolg im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina mit Rot vom Platz gestellt, damit wäre er für das Achtelfinale gegen Belgien gesperrt gewesen. Die FIFA hob die Sperre aber überraschend auf. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor nach eigenen Angaben mit einem Anruf bei der FIFA um eine Überprüfung der Sperre gebeten, was für große Kritik gesorgt hatte. Das Spiel gegen Belgien verlor die USA mit Balogun schließlich mit 1:4.Philipp von ReinersdorffWenige Tage nach dem WM-Aus Mexikos im Achtelfinale ist der lang geplante Trainerwechsel in der Nationalmannschaft nun perfekt. Der ehemalige Starspieler und bisherige Assistenztrainer Rafael Márquez übernimmt die Nachfolge seines Mentors Javier Aguirre als Chefcoach, wie der mexikanische Fußballverband mitteilte.„Die Ernennung von Rafael Márquez ist Teil eines geordneten Übergangs“, hieß es in der offiziellen Mitteilung. Die Beförderung des 47-Jährigen zum Cheftrainer war seit seiner Ernennung zum Assistenztrainer vor zwei Jahren für die Zeit nach der WM in Mexiko, den USA und Kanada vorgesehen worden. Der 20 Jahre ältere Aguirre hat Márquez auf seine neuen Aufgaben mit Blick auf die WM 2030 vorbereitet. Nach der dramatischen 2:3-Achtelfinalniederlage gegen England im Aztekenstadion hatte „El Vasco“ das Ende seiner dritten Amtszeit als Nationaltrainer Mexikos bestätigt.Der neue Chefcoach ist eine Ikone des mexikanischen Fußballs. Der ehemalige Abwehrspieler des FC Barcelona absolvierte fünf Weltmeisterschaften für Mexiko und gilt als einer der bedeutendsten ehemaligen Fußballer des Landes. (dpa)Philipp von ReinersdorffNoch mehr Stars für den großen Schlusspunkt: Bei der Halbzeitshow im Endspiel der Fußball-WM am 19. Juli wird auch der kanadische Popstar Justin Bieber (32) erwartet. Zudem soll während der elfminütigen Show auch der nigerianische Musiker Burna Boy gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auftreten, teilte die Hilfsbewegung Global Citizen mit.Global Citizen produziert die Show gemeinsam mit dem Fußballweltverband FIFA und will damit auch Geld für die Unterstützung der Bildung von Kindern weltweit sammeln.Bereits vor ein paar Wochen war angekündigt worden, dass die Pop-Ikonen Shakira (49) und Madonna (67) sowie die südkoreanische Band BTS bei der Halbzeitshow auftreten sollen, als Kurator fungiert der Coldplay-Bandleader Chris Martin.Das Endspiel wird im Met-Life-Stadium in East Rutherford nahe New York ausgetragen. Das Programm zur Halbzeit erinnert an die traditionellen Shows beim Super Bowl, dem Endspiel der amerikanischen Football-Liga NFL. Dort treten stets Mega-Stars auf. (dpa)Bei den spontanen WM-Jubelfeiern in Argentinien ist ein Mann ums Leben gekommen. Nach dem dramatischen Achtelfinalsieg der argentinischen Nationalmannschaft gegen Ägypten (3:2) wurde der 46-Jährige am Dienstagabend (Ortszeit) in der Kleinstadt Cañuelas rund 60 Kilometer südlich der Hauptstadt Buenos Aires von einem Stein am Kopf getroffen, wie lokale Medien berichteten. Der Mann verlor demnach sofort das Bewusstsein und starb noch im Rettungswagen an den Folgen des Schädeltraumas. Nach Auswertung der Überwachungskameras nahm die Polizei einen 20 Jahre alten Tatverdächtigen fest. In den sozialen Medien tauchte anschließend ein Video auf, das den Mann kurz vor seinem Tod zeigt. Er ist dabei zu sehen, wie er von einer argentinischen Flagge umhüllt über seine Erlebnisse während des Spiels spricht. „Wir haben nie den Glauben verloren“, sagte er. Wie in anderen Städten des südamerikanischen Landes war es auch in Cañuelas bei den Menschenansammlungen nach dem Sieg des Teams um Superstar Lionel Messi zu Ausschreitungen gekommen. In Buenos Aires nahm die Polizei im Bereich des Obelisken 19 Menschen fest. In der Provinzhauptstadt San Miguel de Tucumán im Nordwesten Argentiniens kam es laut lokalen Medien zu Zusammenstößen zwischen Teilnehmern der Siegesfeier und der Polizei. Die Sicherheitskräfte setzten Gummigeschosse ein, um die Gegend in der Innenstadt zu räumen. Den Berichten zufolge wurden fünf Menschen festgenommen und zwei Polizisten verletzt. (dpa)Die erste Viertelfinalteilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft seit 72 Jahren führt in der Schweiz zu außergewöhnlichen Maßnahmen. In Zürich, Basel und im gesamten Kanton Bern ist in der Nacht zum Sonntag die Sperrstunde aufgehoben. Am frühen Sonntagmorgen (3 Uhr MESZ Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) wird das Spiel gegen Titelverteidiger Argentinien in Kansas City angepfiffen. Zuletzt hatte die Schweiz bei der Heim-WM 1954 im Viertelfinale gestanden. Auch in Chur dürfen Gastronomiebetriebe auf der Ausgangsmeile Welschdörfli das Spiel im Innenbereich zeigen. Die Kneipen dort müssen normalerweise um 3 Uhr morgens schließen. Alle anderen Betriebe, die normalerweise vorher schließen, können eine Sondergenehmigung beantragen. In Locarno im Tessin soll es zur ungewöhnlich frühen Stunde gar ein Public Viewing geben. (dpa)Die Gelbe Karte gegen Frankreichs Offensiv-Ass Michael Olise aus dem WM-Achtelfinale gegen Paraguay (1:0) bleibt bestehen. Man habe am Morgen eine entsprechende Mitteilung der FIFA erhalten, sagte Trainer Didier Deschamps vor dem Viertelfinale der Fußball-WM gegen Marokko am Donnerstag (22 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei ARD und MagentaTV) in Foxborough. Sollte Olise auch in diesem Spiel Gelb sehen, wäre er in einem möglichen Halbfinale gesperrt.Olise hatte in der Nachspielzeit der hitzigen Partie gegen Paraguay eine unberechtigte Gelbe Karte gesehen. Der usbekische Schiedsrichter Ilgiz Tantashev war für seine gesamte Leistung am vergangenen Samstag in Philadelphia von mehreren Seiten scharf kritisiert worden. Mehrere Medien hatten berichtet, dass die Franzosen beim Weltverband FIFA eine Annullierung der Karte gegen Olise, den Profi des FC Bayern München, beantragt habe. (dpa)Mehrere Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern Fußballverbände in den EU-Staaten in einem Brief dazu auf, sich für eine Untersuchung gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino einzusetzen. Die FIFA solle aufklären, ob Infantino an der Entscheidung beteiligt gewesen sei, die Sperre nach der Roten Karte gegen US-Fußballer Folarin Balogun aufzuheben – und ob Druck der US-Regierung dabei eine Rolle gespielt habe. „Eine rote Linie wurde überschritten“, teilte der dänische sozialdemokratische EU-Parlamentarier Niels Fuglsang mit, der zu den drei Initiatoren des Briefes gehört. „Fußball sollte Menschen zusammenbringen und nicht als eine Plattform für politische Begünstigung dienen. Wenn der FIFA-Präsident die Grenzen zwischen Sport und Politik verwischt, wird die Integrität des Spiels dadurch riskiert.“Die Frist für Abgeordnete, den Brief zu unterzeichnen, soll am Mittwochabend auslaufen. Aus den Parlamentsbüros hieß es wenige Stunden vor Ablauf, dass es mehr als 55 Unterschriften gebe.In dem Schreiben betonen die EU-Parlamentarier, dass die Fußballverbände nach ihrem Verständnis des Ethik-Kodex der FIFA verpflichtet seien, Funktionäre zur Verantwortung zu ziehen, wenn es Beweise gebe, dass diese die Regel politischer Neutralität brächen. Der Entscheidungsprozess zur Aufhebung der Sperre gegen den US-Stürmer müsse überprüft werden. (dpa)Die englische Fußballnationalmannschaft muss bei ihrem WM-Viertelfinalspiel gegen Norwegen auf royale Unterstützung verzichten. Thronfolger Prinz William (44), der auch Präsident des englischen Fußballverbands FA ist, wird nicht zu dem Spiel am Samstag (23 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) in die USA reisen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Palastkreisen erfuhr. William ist für seine leidenschaftlichen Jubelszenen auf der Tribüne bekannt. Die könnte es aber trotzdem bei dieser WM noch geben: William hatte zuletzt angedeutet, im Stadion dabei sein zu wollen, sollten die Three Lions das Finale erreichen.Die Norweger können hingegen schon jetzt auf ihre Royals zählen. Wie der Palast in Oslo mitteilte, wird Kronprinz Haakon (52) für das Spiel in die US-Metropole Miami reisen. Zu einem Zusammentreffen auf der Tribüne zwischen den beiden Thronfolgern dürfte es bei diesem Turnier wohl nicht mehr kommen. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zur Fußball-WM 2026: Rote Karte gegen Balogun: Trumps FIFA-Beauftragter Giuliani legt gegen Schiedsrichter nach | FAZ
Schiedsrichter Raphael Claus 2024 im Zuge von Ermittlungen als Zeuge gealden +++ Im Schnitt weniger Zuschauer in den Stadien als 1994 +++ Nach neun Jahren: Kroatien-Trainer Dalic tritt zurück +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.











