PfadnavigationHomePolitikDeutschlandKommunikation um Stromausfall„Ich habe am 3. Januar vor 13 Uhr zwei Telefonate geführt“ – Kai Wegner verteidigt sichStand: 19:51 UhrLesedauer: 2 MinutenKai Wegner (CDU)Quelle: Elisa Schu/dpaNachdem seine Kommunikation zum Januar-Stromausfall erneut stark in der Kritik steht, hat sich Kai Wegner nun über X gemeldet. Er bedauere den Eindruck, der durch seine Aussagen entstanden sei.Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat sich noch einmal zu seinen bisherigen Angaben zu seinen Telefonaten am Tag des großen Stromausfalls Anfang Januar geäußert. „Durch meine Aussagen Anfang Januar ist ein Eindruck entstanden, den ich bis heute sehr bedauere“, teilte er auf der Plattform X mit. Er habe am 3. Januar vor 13.00 Uhr zwei Telefonate geführt und darüber hinaus vor allem per Textnachrichten kommuniziert.Darüber habe er bereits im März mit den Zeitungen „Bild“ und „B.Z.“ gesprochen und sich dafür bei den Berlinerinnen und Berlinern entschuldigt. „Für mich ist entscheidend, aus Fehlern zu lernen und es künftig besser zu machen“, schrieb Wegner weiter in dem X-Beitrag.Am Ende habe Berlin die Stromkrise deutlich schneller bewältigt als zunächst angenommen wurde. „Das zählt für mich“, betonte der Regierende Bürgermeister. Sein Dank gelte allen, die daran beteiligt waren.Wegners Kommunikation erneut ThemaWegner stand am Dienstag erneut wegen seiner Kommunikation über den ersten Tag des Stromausfalls im Fokus. Anders als zunächst behauptet, habe der CDU-Politiker am 3. Januar vormittags nicht dienstlich zu dem Blackout telefoniert, wie der „Tagesspiegel“ mit Berufung auf Informationen der Senatskanzlei berichtete. Vor 12.45 Uhr sei kein Telefonat geführt worden. Lesen Sie auch
Kai Wegner zum Stromausfall: „Ich habe am 3. Januar vor 13 Uhr zwei Telefonate geführt“ - WELT
Nachdem seine Kommunikation zum Januar-Stromausfall erneut stark in der Kritik steht, hat sich Kai Wegner nun über X gemeldet. Er bedauere den Eindruck, der durch seine Aussagen entstanden sei.












