„Waffenruhe“ in Iran beendet: Krieg der Worte

US-Präsident Donald Trump hat den Waffenstillstand mit Iran für nichtig erklärt und die Regierung scharf angegriffen. Doch militärisch haben die USA kaum Optionen.

Wutausbruch: Donald Trump auf dem Nato-Gipfel in Ankara am Mittwoch

Julia Demaree Nikhinson/ap/dpa

Man gewöhnt sich langsam daran, dass die Waffenpause zwischen den USA und Iran immer wieder eine Pause einlegt. Diesmal ist das aber umrahmt von einem Krieg der Worte, bei dem US-Präsident Donald Trump zu neuer Form aufgelaufen ist. Was es bedeutet, dass der den Waffenstillstanddeal für nichtig erklärt hat, bleibt allerdings völlig unklar. Für eine wirklich strategische Veränderung mit militärischen Mitteln hat Trump in Wirklichkeit wenig Optionen.