Wiedersehen mit Messi: Vor zwölf Jahren verpasste die Schweiz das Fussballwunder – nun will Argentinien die Sensation erneut verhindernIm Viertelfinal trifft das Schweizer Team auf den Weltmeister. Für Argentinien ist alles andere als der Titel ein Misserfolg – unverwundbar ist die Mannschaft jedoch nicht.08.07.2026, 15.48 Uhr5 LeseminutenEiner gegen alle: Lionel Messi wird im Achtelfinal der WM 2014 von den Schweizern Granit Xhaka, Fabian Schär, Ricardo Rodriguez und Stephan Lichtsteiner zugestellt.Matthias Hangst / GettyEs ist eine Szene, die sich ins kollektive Gedächtnis der Schweizer Fussballfans eingebrannt hat. An der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien läuft im Achtelfinal gegen Argentinien die 118. Minute. Xherdan Shaqiri flankt, Blerim Dzemaili köpft aus kurzer Distanz an den Pfosten. Der Ball prallt zurück, trifft Dzemailis Schienbein und rollt am Tor vorbei. Ungläubig sinken die Schweizer Spieler zu Boden.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Wenige Minuten zuvor hatte Ángel Di María die Argentinier nach einem Zuspiel von Lionel Messi in Führung gebracht. Kurz nach Dzemailis Pfostentreffer ist Schluss. Die Schweiz verpasst die Sensation, und Argentinien zieht eine Runde weiter.
Wiedersehen mit Messi: Schweiz will gegen Argentinien Revanche für 2014 nehmen
Im Viertelfinal trifft das Schweizer Team auf den Weltmeister. Für Argentinien ist alles andere als der Titel ein Misserfolg – unverwundbar ist die Mannschaft jedoch nicht.











