Atlanta (dpa) - Der 3:2-Comebacksieg der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Achtelfinale gegen Ägypten hat Trainer Lionel Scaloni sichtlich mitgenommen. Im Interview wenige Minuten nach dem Schlusspfiff rang der Coach um Worte. Tränen standen ihm in den Augen. „Ich kann nicht mehr. Tut mir leid. Das ist zu viel. Was für eine Gruppe von Spielern“, sagte Scaloni. Dann brach er das Gespräch ganz plötzlich und emotional vollkommen aufgewühlt ab.Scaloni ist für seine Tränen bekannt - sei es auf Pressekonferenzen beim Wiedersehen mit ehemaligen Wegbegleitern oder auf der Bank. Nur eines macht der frühere Abwehrspieler praktisch nie: richtig jubeln.Messi verschießt erst Elfmeter und trifft dann doch nochLange Zeit sah alles nach einem Ausscheiden des Titelverteidigers im Achtelfinale aus. Doch in der Schlussphase drehte die Albiceleste einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 - auch dank Lionel Messi, der wie Scaloni nach dem Schlusspfiff weinte.Der Superstar, der in der ersten Hälfte einen Elfmeter verschossen hatte, glich in der 83. Minute zum 2:2 aus. Den Siegtreffer erzielte Enzo Fernández in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Zuvor hatte Cristian Romero (79.) nach den ägyptischen Toren durch Yasser Ibrahim (15.) und Mostafa Ziko (67.) auf 1:2 verkürzt.© dpa-infocom, dpa:260707-930-349517/1
Argentinien-Trainer ringt nach furiosem Comeback um Fassung
Atlanta (dpa) - Der 3:2-Comebacksieg der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Achtelfinale gegen Ägypten hat Trainer Lionel Scaloni sichtlich mitgenommen. Im Interview wenige Minuten nach dem Schlusspfiff rang der Coach um Worte. Tränen standen ihm in den Augen. „Ich kann nicht mehr. Tut mir leid. Das ist zu viel. Was für eine Gruppe von Spielern“, sagte Scaloni. Dann brach er das Gespräch ganz plötzlich und emotional vollkommen aufgewühlt ab.Scaloni ist für seine Tränen bekannt - sei es auf Pressekonferenzen beim Wiedersehen mit ehemaligen Wegbegleitern oder auf der Bank. Nur eines macht der frühere Abwehrspieler praktisch nie: richtig jubeln.Messi verschießt erst Elfmeter und trifft dann doch nochLange Zeit sah alles nach einem Ausscheiden des Titelverteidigers im Achtelfinale aus. Doch in der Schlussphase drehte die Albiceleste einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 - auch dank Lionel Messi, der wie Scaloni nach dem Schlusspfiff weinte.Der Superstar, der in der ersten Hälfte einen Elfmeter verschossen hatte, glich in der 83. Minute zum 2:2 aus. Den Siegtreffer erzielte Enzo Fernández in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Zuvor hatte Cristian Romero (79.) nach den ägyptischen Toren durch Yasser Ibrahim (15.) und Mostafa Ziko (67.) auf 1:2 verkürzt.© dpa-infocom, dpa:260707-930-349517/1












