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Forschung: Spitzenforscher fordern Maßnahmen gegen Wissenschaftsspionage In Forschungseinrichtungen nimmt der Druck zu, Wissen besser zu schützen. Eine Studie zeigt: Sicherheitsforschung könnte sogar neues Wirtschaftswachstum schaffen – wenn es ein Umdenken gibt.
Daniel Delhaes, Dietmar Neuerer 07.07.2026 - 16:54 Uhr Artikel anhörenSitz des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit (Cispa) in Saarbrücken: Dortige Chinaverbindungen haben eine breite Diskussion ausgelöst. Foto: picture alliance / BeckerBredelBerlin. Die Präsidenten führender deutscher Forschungseinrichtungen zeigen sich offen für neue Vorkehrungen, um Wissen in sicherheitsrelevanten Bereichen vor dem Zugriff kritischer Staaten zu schützen. Zwar bleibe internationale Offenheit der Wissenschaft „unverzichtbar“, sagte der neue Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Christoph M. Schmidt dem Handelsblatt. „Sie muss aber stärker als früher gegen die Risiken des Wissensabflusses und des Missbrauchs abgewogen werden.“Er registriere in der „jüngsten Vergangenheit“ einen Sinneswandel in der Wissenschaft, sagte Schmidt. „Vor allem bei Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) ist heute viel präsenter, dass sie fast unweigerlich ein Multiple-Use-Potenzial aufweisen.“ Gemeint ist damit, dass Forschungsergebnisse oder Technologien auf unterschiedliche Weise genutzt werden können, etwa zivil, wirtschaftlich, aber auch militärisch. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








