Startseite
Politik
Deutschland
Claudia Eckert: „Wir müssen für manche Kooperationen stärkere Kontrollen durchführen“ Die Innovationsberaterin von Kanzler Merz fordert strenge Regeln für Spitzenforscher in sensiblen Technologiefeldern. Nur so hebe Deutschland das Potenzial in der Sicherheitsforschung.
Claudia Eckert: „Es geht darum, schneller und agiler zu werden“, sagt die Professorin der TU München und Präsidentin der Akademie der Technikwissenschaften Acatech. Foto: Fraunhofer AISECBerlin. Claudia Eckert berät als Präsidentin der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) die Bundesregierung. Ihre Geschäftsstelle bereitet den mehrmals im Jahr tagenden „Strategiekreis für Technologie und Innovation des Bundeskanzlers“ vor. Das Gremium berät Zukunftsfragen und beantwortet sie bestenfalls. Die Informatikerin Eckert trifft selbst immer wieder Vertreter des Verteidigungs-, des Forschungs- und des Digitalministeriums, um für eine bessere Zusammenarbeit in Zeiten globaler Krisen zu werben.Zu den nötigen Strukturen für mehr Sicherheit im Land hat Acatech gerade eine Studie verfasst – mit einem ernüchternden Befund. Die Expertin für Cybersicherheit konstatiert: „Es geht nicht mehr darum, in den nächsten zehn Jahren die nächste Fregatte zu entwickeln. Es geht darum, schneller und agiler zu werden.“ Das Beschaffungswesen der Bundeswehr sei ein „Albtraum“, die Rüstungsunternehmen müssten sich öffnen. Und auch die Hochschulen müssten sich ändern.Lesen Sie hier das gesamte Interview: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






