E

s war zu erahnen, wo Cristiano Ronaldo sich in etwa aufgehalten haben muss. Ein Riesenpulk aus Menschen, von denen fast alle in Besitz einer Kamera oder eines Smartphones waren, bewegte sich so, wie das sonst nur Stare auf Formationsflügen hinbekommen. Wenn Ronaldo ein paar Meter zurücklegte, folgten ihm jene, die es auf ihn abgesehen hatten. Immer ein Stückchen weiter, entlang der Route aus Absperrgittern, die in den Katakomben der Arena in Dallas errichtet worden war. Bis die mindestens hundertköpfige Menschentraube abrupt anhielt – und damit, so muss es gewesen sein, auch der Mann, der den Markennamen CR7 mit sich führt.