Quelle: dpa
Aktualisiert am 7. Juli 2026, 9:20 Uhr
Der Forschungsreaktor «Wendelstein 7-X» im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald. Auch er ist ein Stellarator und damit ein Vorläufer der von Proxima Fusion geplanten Anlagen. (Archivbild)
© Stefan Sauer/dpa
Das Start-up Proxima Fusion hat Hunderte Millionen Euro für den Bau eines Fusionsreaktors eingesammelt. In einer aktuellen Finanzierungsrunde, an der sich auch RWE und Google beteiligten, kamen 411 Millionen Euro zusammen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit erfüllt Proxima Fusion die Bedingungen dafür, dass der Freistaat Bayern weitere 400 Millionen Euro zur Verfügung stellt, wie im Februar vereinbart wurde, und wird zum Unicorn (Einhorn) - einem Start-up mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Euro.











