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Nato-Gipfel: Kommt es in Ankara zum Showdown zwischen Trump und Sánchez? Madrids Nein zum Nato-Ausgabenziel von fünf Prozent belastet das Verhältnis zwischen Europa und den USA. Beim Gipfeltreffen könnte der Streit eskalieren. Dabei geht es längst um mehr als Zahlen.

Sandra Louven 06.07.2026 - 13:28 Uhr Artikel anhörenDonald Trump: Der US-Präsident zürnte in Anwesenheit von Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus gegen Spanien. Foto: AFPMadrid. Kurz vor dem Gipfeltreffen des Verteidigungsbündnisses Nato in Ankara hat US-Präsident Donald Trump erneut die angeblich zu geringen Ausgaben der europäischen Mitgliedstaaten kritisiert. Vor allem ein Land nahm er ins Visier: „Spanien ist ein Horror-Spektakel. Spanien ist furchtbar. Das heißt, sie wollen nichts zahlen“, polterte er in Anwesenheit von Nato-Generalsekretär Mark Rutte bei dessen Besuch in Washington Ende Juni.Rutte war ins Weiße Haus gereist, um im angespannten Verhältnis zwischen den USA und Europa zu vermitteln – und um Trump von den Fortschritten der Alliierten auf dem Weg zu höheren Verteidigungsausgaben zu überzeugen. Sein Erfolg hielt sich in Grenzen, wie die Bemerkung zu Spanien zeigte.Am vergangenen Donnerstag legte Trump mit Kritik gegen andere europäische Staaten nach. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er die Militärausgaben von Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Polen als „lächerlich“. Damit baut er Druck auf die Nato-Alliierten vor dem Gipfel in Ankara auf, der am Dienstag beginnt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt