In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.Trump warnt vor Übernahme durch „Kommunisten“In seiner Rede zum 250-jährigen Bestehen der USA hat Präsident Donald Trump vor einer angeblich drohenden Übernahme des Landes durch „Kommunisten“ gewarnt. Das Land feiere am 4. Juli „den Triumph der Freiheit über die Tyrannei“, sagte Trump am Samstagabend in Washington. Die Amerikaner würden sich die Freiheit nicht nehmen lassen. „Wir wollen keine Kommunisten in unserem Land“, fügte er hinzu.Trump sprach vor tausenden jubelnden Anhängern, die, wie schon bei seinen Wahlkampfauftritten, „USA, USA“ skandierten. Trump hatte bereits am Vorabend in einer Rede am Nationaldenkmal Mount Rushmore vor einer angeblichen „kommunistischen Bedrohung“ in den USA gewarnt. Er spielte damit auf jüngste Wahlsiege linksgerichteter Demokraten-Politiker an.Die Rede des Präsidenten hatte sich durch ein Gewitter um gut eine Stunde verzögert. Die mit Zäunen abgesperrte Nationalpromenade (National Mall) im Zentrum der Hauptstadt musste deshalb zeitweise evakuiert werden. An die Rede sollte sich nach Trumps Worten das „größte Feuerwerk der Welt“ mit 850.000 Böllern anschließen.Vor Trumps Rede hatte der Sänger Lee Greenwood seinen Hit „Gold bless the USA“ zum Besten gegeben. Vor dem Gewitter hatte es eine Flugschau unter anderem mit Kampfjets gegeben, die abgekürzt werden musste.US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremisten ist Ausdruck von MeinungsfreiheitDer Aufmarsch einer rechtsextremen Gruppe am 250. Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten ist nach Ansicht der Regierung in Washington ein Ausdruck der Meinungsfreiheit in den USA. Innenminister Doug Burgum sagte am Sonntag im Sender CNN, die Gruppe stünde zwar für nichts, dem er irgendwie zustimmen könnte, aber eines der grundlegenden Prinzipien der USA, „das Demokratie so chaotisch macht“, sei die Freiheit, seine Meinung sagen zu dürfen.Burgum sagte weiter, die Vereinigten Staaten seien ein Land, in dem sich jemand als Kommunist zur Wahl aufstellen lassen könnte, obwohl „unsere Nation genau dagegen gekämpft hat.“ Vieles aus der Geschichte könne wieder an die Oberfläche kommen, aber solche Vorfälle seien seiner Meinung nach die Ausnahme.Am Samstag waren nahe dem Kapitol in Washington hunderte maskierte Männer mit dem Logo der rechtsextremen Gruppe Patriot Front aufmarschiert. Sie riefen „Reclaim America!“ (Erobert Amerika zurück). Einige von ihnen schwenkten Konföderiertenflaggen – die Flagge der sklavenhaltenden Südstaaten im US-Bürgerkrieg (1861 bis 1865), die heute als rassistisches Symbol gilt. Die Männer trugen uniformartige Blauhemden und wurden offenbar von dem Gründer der neofaschistischen Gruppe Patriot Front, Thomas Rousseau, angeführt. Laut dem Extremismus-Programm der George-Washington-Universität ist die Gruppe von der Überlegenheit Weißer überzeugt. Offiziell unterhält sie keine Beziehungen zur Regierung von Präsident Donald Trump. Sie fühlt sich aber durch seine Amerika-zuerst-Politik (America First) ermutigt. Mathias PeerFestmeile in Washington wegen Unwetterwarnung evakuiertWährend der Feierlichkeiten zum 250. Gründungstag der USA haben Tausende Besucher das Festgelände in der Hauptstadt Washington wegen einer Unwetterwarnung verlassen müssen. Die Veranstalter riefen die Gäste auf, in umliegenden Museen, Ministerien und anderen öffentlichen Gebäuden Unterschlupf zu suchen. Informationen dazu, wann und wie es weitergehe, würden schnellstmöglich mitgeteilt.Tausende Menschen zogen daraufhin durch die Straßen in der Nähe des Weißen Hauses und der National Mall. Die Teilnehmer – viele in den Landesfarben Rot, Blau und Weiß – saßen in überfüllten Cafés oder campierten mit ihren Klappstühlen direkt auf dem Bürgersteig. Nach extremer Hitze mit Temperaturen bis an die 40 Grad hatte es für den Abend eine Sturmwarnung gegeben.Bei der Veranstaltung an der National Mall sollte es neben Konzerten auch eine Rede von US-Präsident Donald Trump geben. Zudem war ein großes Feuerwerk erwartet worden. Trump postete kurz nach dem Evakuierungsaufruf auf Truth Social, er werde seine Rede halten, egal wann. Aktuell sei sie für 23.00 Uhr (5.00 Uhr deutscher Zeit) geplant.Hanna MasaUS-Unabhängigkeitstag: Mann klettert auf Pariser Eiffelturm und hisst US-FlaggeAm Unabhängigkeitstag der USA ist ein Mann auf den Eiffelturm geklettert und hat an dem Pariser Wahrzeichen eine US-Flagge aufgehängt. Der Mann sei am Samstagnachmittag dabei beobachtet worden, wie der zwischen der zweiten und dritten Etage den Turm erklomm und die Fahne dort befestigte, teilte die Polizei mit. Er wurde festgenommen. Einen Grund für die Aktion nannte er nach Polizeiangaben nicht.Während der Klettereinlage des Mannes wurden die zweite und dritte Etage des Eiffelturms vorübergehend evakuiert. Die US-Flagge wurde abgehängt. Hanna MasaBeyoncé bringt neuen Song zum Nationalfeiertag herausUS-Superstar Beyoncé hat ihren Fans pünktlich zum 250. Geburtstag der USA einen neuen Song geschenkt. Die 44-Jährige veröffentlichte „Morning Dew (Donk)“ überraschend im Internet. Den langsam-groovigen Song habe sie gemeinsam unter anderem mit dem Musiker Pharell Williams geschrieben und produziert, hieß es. Beyoncé gehört zu den erfolgreichsten Musikerinnen ihrer Generation. Zuletzt hatte sie 2024 das Album „Cowboy Carter“ veröffentlicht.Anstehen für die State FairDie meisten suchen Schatten, hier vor dem Luft- und Raumfahrtmuseum in Washington. Einige Entschlossene haben sich aber trotzdem in der Sonne in die lange Schlange vor der State Fair eingereiht, die auf einem Teil der National aufgebaut ist. Das ist im Prinzip ein Jahrmarkt, mit Riesenrad, Essen und Pavillons der einzelnen Bundesstaaten. Mindestens zehn Staaten haben allerdings nicht mitgemacht – vor allem demokratische. Sie haben das mit dem finanziellen Aufwand begründet. Es gab aber auch die Kritik, Trump habe die Feierlichkeiten zu einer politischen Bühne für sich gemacht. Rekordhitze zum NationalfeiertagZum 250-jährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten ist es unerträglich heiß in Washington. Gerade sind es um 15 Uhr 38 Grad. Auf der National Mall, wo die Feierlichkeiten stattfinden, arbeiten sich die Besucher von Schattenfleck zu Schattenfleck vor, anders ist es nicht auszuhalten. Bis zu Donald Trumps Rede am Abend sind es noch etwa sieben Stunden. Dann sollen es immerhin nur noch dreißig Grad sein. Hanna MasaRechtsextreme US-Gruppierung marschiert durch WashingtonMitglieder der nationalistischen US-Gruppierung „Patriot Front“ sind am 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit durch die US-Hauptstadt Washington marschiert. Fotos und Videos in sozialen Medien zeigten Dutzende maskierte Menschen mit Fahnen vor dem Hauptbahnhof Union Station und im Viertel Capitol Hill. Laut „Washington Post“ marschierten Hunderte uniformierte Mitglieder der Gruppierung in Richtung des Kapitols.„Das Metropolitan Police Department verfolgt die heute Morgen im Viertel Eastern Market stattgefundenen Vorfälle, die unter das Recht auf freie Meinungsäußerung fielen“, teilte die örtliche Polizeibehörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Trotz des Rechts „jedes Einzelnen, seine Meinung friedlich zu äußern“, wollen sich die Beamten für die öffentliche Sicherheit der Einwohner und Besucher der Hauptstadt einsetzen. Die „Patriot Front“ (Patriotische Front) ist nach Angaben der Anti-Diskriminierung-Organisation (ADL) und des gemeinnützigen Southern Poverty Law Centers (SPLC) eine rechtsextreme und neonazistische Gruppierung. Sie entstand im August 2017 als Abspaltung der Organisation „Vanguard America“ nach rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville im Bundesstaat Virginia. Ziel der Gruppierung ist die Errichtung eines weißen Ethnostaates. Die Organisation fällt demnach durch straff durchorganisierte, teils unangemeldete Aufmärsche auf.Selenskyj gratuliert TrumpDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den USA zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit gratuliert und einen historischen Vergleich gezogen. So wie die Amerikaner ihre Unabhängigkeit erkämpft und verteidigt hätten, so kämpfe nunmehr die Ukraine um ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und um das Recht ihrer Bürger auf Glück. Amerika habe im vergangenen Jahrhundert geholfen, die Welt von Tyrannen zu befreien und habe Partnerschaften aufgebaut, die der Menschheit dauerhaften Frieden und die Möglichkeiten zu einer Entwicklung in Freiheit gebracht hätten.Jetzt, im 21. Jahrhundert, seien Amerikas Einfluss und Bedeutung „sicherlich nicht weniger“ geworden. Die Ukraine schätze die Unterstützung der USA, vor allem jetzt, in Russlands Krieg gegen die Ukraine. Mit amerikanischer Hilfe und Technologie könne Kiew die Angriffe Russlands abwehren. „Die Welt braucht diese Art der Führung, die den Schutz von Freiheit und Leben garantiert“, schrieb Selenskyj.„Mögen die Träume freier Menschen stets das Böse und den Hass derer besiegen, die die Freiheit zerstören wollen“, schloss Selenskyj. „Ich bin überzeugt: Wenn wir zusammenhalten, werden wir den Frieden ganz sicher erreichen!“ König Charles gratuliert TrumpKönig Charles III. hat US-Präsident Donald Trump und dem amerikanischen Volk zum 250. Geburtstag gratuliert. „Dieses Jahr markiert einen wahrhaft historischen Meilenstein und ist für Amerikaner überall ein Anlass zum Feiern“, schrieb der britische Monarch in seinem Grußwort. Es sei auch ein Anlass, innezuhalten und auf all das zu blicken, was die USA seit 1776 erreicht hätten.In seiner Nachricht ging Charles auch auf die Beziehung der Briten zu den US-Amerikanern ein: Sie sei eine Geschichte „außergewöhnlicher Entwicklung – vom Überwinden früherer Konflikte bis hin zum Aufbau einer der engsten und erfolgreichsten Bündnispartnerschaften, die die Welt je gesehen“ habe. „Gemeinsam stellen wir uns den Herausforderungen von heute und den Chancen von morgen.“ Er habe keine Zweifel, dass die beiden Länder ihre gemeinsamen Werte in den nächsten 250 Jahren weiter verteidigen werden. Als Beispiel nannte Charles die Verantwortung dafür, die Natur zu schützen. Umweltschutz liegt dem Monarchen sehr am Herzen. Trump gilt als Fan des britischen Königshauses. Erst im April waren Charles und seine Frau, Königin Camilla, zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in die USA gereist. Der US-Präsident hatte das Königspaar im Weißen Haus empfangen. Der Besuch fiel in eine Zeit, in der die Beziehungen beider Länder unter anderem durch den Iran-Krieg strapaziert wurden. Er galt deshalb für Charles als diplomatischer Drahtseilakt. Trump war anschließend voll des Lobes für den Monarchen. Putin gratuliert TrumpKremlchef Wladimir Putin hat den USA zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit gratuliert. „Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Donald“, leitete Putin sein Glückwunschtelegramm ein, das vom russischen Außenministerium in Moskau veröffentlicht wurde. Die Unabhängigkeitserklärung der USA habe nicht nur den Beginn des Staates markiert, sondern sei auch ein wichtiger Meilenstein in der Weltgeschichte gewesen. Russland, damals noch unter den Zaren, habe die nordamerikanischen Kolonisten unterstützt.Putin hob „zahlreiche ruhmreiche Kapitel“ in zweieinhalb Jahrhunderten der Geschichte der Beziehungen zwischen den beiden Ländern hervor. „Wir waren Verbündete in zwei Weltkriegen, haben gemeinsam die Menschheit von den Schrecken des Nationalsozialismus befreit und anschließend eine wichtige Rolle bei der Schaffung der Grundlagen der modernen Weltordnung gespielt“, schrieb Putin. Auch in der heutigen Welt trügen Russland und die USA als Atommächte eine besondere Verantwortung für die Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität auf globaler Ebene.Nach einem Händedruck-Emoji schloss Putin: „Ich wünsche dir, Donald, und deinen Angehörigen Gesundheit, Wohlergehen und Erfolg, und allen amerikanischen Bürgern Glück und Wohlstand.“ Protest vor der US-Botschaft gegen Trump-Politik Anlässlich des US-Nationalfeiertags und des 250. Jahrestages der Gründung der Vereinigten Staaten haben zahlreiche Menschen in Berlin gegen die Politik von Präsident Donald Trump protestiert. Laut Veranstalter versammelten sich 150 bis 200 Demonstrantinnen und Demonstranten vor der US-Botschaft nahe dem Brandenburger Tor. Auf selbstgebastelten Schildern hieß es unter anderem „Democracy is not perfect, but it is the best we have“ (Deutsch: Demokratie ist nicht perfekt, aber es ist das beste, was wir haben) oder „Hands off immigrants“ (Finger weg von Einwanderern). Zudem war die Aufschrift „86 47“ zu lesen. Diese ist ein in den USA bekannter politischer Protestcode, der als verschlüsselte Botschaft gegen Trump genutzt wird und dazu aufruft, den 47. US-Präsidenten „loszuwerden“.Zu der Kundgebung unter dem Motto „Defend Democracy – Fight Fascism“ (Demokratie verteidigen - Faschismus bekämpfen) hatte die Organisation Democrats Abroad aufgerufen, die nach eigenen Angaben US-Bürgerinnen und US-Bürger vertritt, die außerhalb der USA leben. Im Anschluss an den Protest wollten die Teilnehmer auch in Berlin das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten feiern. Trump in Mount Rushmore: „Wir sind das stärkste und erfolgreichste Land, das jemals existiert hat“Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Amerikaner am Vorabend des Nationalfeiertags aufgefordert, stolz auf ihr Land zu sein. „Wir sind das stärkste und erfolgreichste Land, das jemals existiert hat“, sagte er am späten Freitagabend vor den steinernen Präsidentenköpfen am Mount Rushmore in South Dakota. Am 4. Juli jährt sich zum 250. Mal die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung, mit der sich 1776 die 13 Kolonien von der britischen Kolonialmacht lossagten. Kein anderes Land habe jemals der Welt so viel Gutes gebracht, sagte Trump weiter. Vor 250 Jahren sei eine Revolution in Gang gesetzt worden, die immer noch andauere. „Wir erweisen George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt die Ehre“, bemerkte er mit Blick auf die in Stein gemeißelten Köpfe. „An diesem Jubiläum müssen wir uns erinnern, dass die Freiheit nur dank der Leistung der Amerikaner existiert.“ Was Amerika so einzigartig mache, sei die amerikanische Freiheit. Dazu gehöre auch die Freiheit, Waffen zu tragen. „Wir werden immer kämpfen, kämpfen, kämpfen – und gewinnen, gewinnen, gewinnen“, sagte Trump.Trump zeichnete in seiner Rede vor der Kulisse das Bild von den USA als Nation, die sich auf Gott berufe. Trump sagte: „Unsere Rechte“ seien von Gott verliehen worden, „der uns erschaffen hat.“ Er hob hervor, dass man in den USA Englisch spreche, weil es die Sprache der Gründerväter sei. Trump erwähnte nicht, dass sehr viele Menschen in den USA auch Spanisch sprechen.Die amerikanische Identität stehe unter Beschuss, warnte der Präsident in einer Rede, die zunehmend parteipolitischer wurde. Kommunismus sei eine Bedrohung für die amerikanische Identität, sagte er mit Blick auf die Demokraten. „Es gibt derzeit ein Wiederaufleben der kommunistischen Bedrohung in unserem Land“, sagte Trump. Dies schließe auch „Neuankömmlinge“ ein, deren Ideen der amerikanischen ‌Lebensweise und dem Erfolg des Landes widersprächen. Die Ideologie sei der Feind des Geistes des 4. Juli. „Wir werden sie nicht gewinnen lassen.“ Amerika werde niemals ein kommunistisches Land sein. Er rief dazu auf, seinen Entwurf für eine Wahlrechtsreform zu verabschieden – noch vor den Kongresswahlen im Herbst. Dann werde man lange Zeit nie wieder Wahlen verlieren. Philipp von ReinersdorffMamdani kritisiert Trumps Einwanderungspolitik indirektBei einer Rede anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten hat New Yorks linker Bürgermeister Zohran Mamdani die Einwanderungspolitik der Regierung von US-Präsident Donald Trump indirekt scharf kritisiert. „Wenn man sie fragt, wird Amerika weniger, je mehr Menschen es willkommen heißt“, sagte Mamdani, der sich dabei auf „die Mächtigen“ bezog und Trump nicht namentlich erwähnte. „Sie werden dir sagen, dass Amerika nur denjenigen gehört, die den richtigen Akzent haben oder die richtige Hautfarbe. Sie bestehen darauf, dass der Rest von uns dankbar sein sollte, die Erlaubnis zum Besuchen zu haben.“Mamdani – der Trump schon oft scharf kritisiert, sich aber auch mehrfach mit ihm getroffen hat – saß bei der Rede an einem Schreibtisch, den der erste US-Präsident George Washington (1732–1799) einst genutzt hatte. Umringt war er von eingebürgerten Einwanderern, die US-Flaggen hielten. Auch Mamdani selbst ist nicht in den USA geboren worden, sondern in Uganda, und bekam erst später im Leben die US-Staatsbürgerschaft.Mehr ladenTickarooLive Blog Software