Er ist schon jetzt, was andere nie werden, trotz seines zarten Alters von 18 Jahren: Ayyoub Bouaddi ist „Le Chef“. So jedenfalls lautet sein Spitzname im frankophilen Raum. Und wer würde da widersprechen wollen? So frühreif, elegant, ja beinahe schon erhaben, wie er in diesen Wochen über die Fußballplätze in Nordamerika streift. Unter den Augen der Welt. Als sei das alles Routine, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht.