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Morning Briefing Insight: Diskretion unerwünscht: So hat das Handelsblatt zum Reformpaket der Regierung recherchiert Am Donnerstag hat die Bundesregierung ihr Reformpaket präsentiert. Martin Knobbe und Sven Prange liefern Einblicke, wie das Handelsblatt in einer solchen Woche arbeitet. Außerdem: Wie umgehen mit den Negativschlagzeilen zu Volkswagen und Co?

Martin Knobbe, Sven Prange 04.07.2026 - 03:10 Uhr Morning-Briefing-Autor Sven Prange und Martin Knobbe, stellvertretender Chefredakteur beim Handelsblatt. Foto: Max BrunnertBundeskanzler Friedrich Merz trat am Donnerstag um 9 Uhr zusammen mit den Koalitionsspitzen im Garten des Kanzleramts vor die Presse und präsentierte ein Reformpaket mit 34 Maßnahmen. Es sei ein Aufbruch in die Zukunft, sagte Merz. Aber ist das der viel beschworene große Wurf?Selbst wenn es am Ende nicht der Big Bang“ sei: „Das Wichtigste ist, dass überhaupt mal etwas beschlossen wurde“, sagt Morning-Briefing-Autor Sven Prange. Doch was passiert eigentlich vor den großen Schlagzeilen? Für die Handelsblatt-Redaktion sind solche Wochen eine Ausdauerprobe. Nach dem Koalitionsausschuss am Mittwochabend verschickten die Berliner Kollegen teils zehn Kurznachrichten an ihre Kontakte im Regierungsumfeld – und erhielten gerade einmal eine Antwort. „Wir waren fassungslos, wie dicht die Koalitionäre gehalten haben“, erzählt Prange. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt