Dies dürfte die Millionen englischen Fußball-Fans nicht entzücken: Inmitten der Weltmeisterschaft hat Prinz William enthüllt, dass König Charles III. absolut nichts für diesen Sport übrig hat. „Mein Vater hasst Fußball“, sagte der britische Thronfolger am Freitag in einem Podcast mit US-Footballstar Travis Kelce.Der Podcast wurde nur wenige Stunden vor der in New York erwarteten Mega-Hochzeit von Kelce mit Pop-Superstar Taylor Swift veröffentlicht. Im Verlauf des Gesprächs ging es dann aber nicht so sehr um die offensichtlich anstehende Hochzeit, sondern mehr um Fußball. Der als enthusiastischer Fußball-Fan bekannte William kündigte unter anderem an, dass er zum WM-Finale in die USA kommen werde, wenn das englische Team einzieht. Befragt von Kelce, ob er seine Fußballleidenschaft von seinem Vater habe, antworte der britische Kronprinz: „Absolut nicht. Mein Vater hasst Fußball.“Uli PutzDer Fußball-Weltverband FIFA hat trotz Diskussionen auf eine Vorverlegung des WM-Achtelfinals zwischen Co-Gastgeber Mexiko und England in Mexiko-Stadt verzichtet. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Aufgrund des Risikos witterungsbedingter Störungen und Überschwemmungen hatte der Verband wohl diskutiert, die für Sonntag um 18 Uhr Ortszeit angesetzte Partie früher anpfeifen zu lassen.Entsprechende Berichte hatten bereits die Camps beider Mannschaften erreicht. „Wie wir uns auf das Spiel vorbereiten, muss gleich bleiben. Wir müssen fokussiert sein, wir müssen auf alles vorbereitet sein“, hatte Englands Marcus Rashford am Rande des Trainings am Freitag zu einer möglichen Verlegung gesagt: „Wir sind bereit für jede Herausforderung, die uns gestellt wird. Natürlich ist es nicht ideal, aber es bedeutet auch nichts.“Zuletzt war es beim Sechzehntelfinale in der mexikanischen Hauptstadt zwischen Mexiko und Ecuador wegen eines Gewitters zu einer Verzögerung gekommen. Das Spiel wurde letztlich eine Stunde später angepfiffen. Die Vorrundenbegegnung zwischen Frankreich und dem Irak (3:0) in Philadelphia war wegen eines Gewitters nach der Halbzeitpause zunächst nicht wieder angepfiffen worden, die Unterbrechung dauerte insgesamt knapp über zwei Stunden.Jürgen Klopp hat Gespräche mit dem Deutschen Fußball-Bund für das Bundestraineramt bestätigt, rechnet aber nicht mit einer kurzfristigen Einigung. „Ich bin mittlerweile mehr als aufgetankt, also ich bin bereit“, sagte Klopp bei MagentaTV. Auf die Frage, was zu einer Unterschrift noch fehle, antwortete Klopp mit einem Wort: „Zeit“.Zunächst müsse er mit seinem jetzigen Arbeitgeber Red Bull die Vertragsangelegenheiten klären. Aber auch mit dem DFB rechnet der 59-Jährige mit grundlegenden Verhandlungen. „Es werden intensive Gespräche sein müssen, weil natürlich die Probleme, die wir aktuell haben, nicht an der Personalie Julian Nagelsmann hängen“, sagte Klopp.Der DFB hatte zuvor bereits bekanntgegeben, dass er hinsichtlich der Neubesetzung des Trainerpostens das Gespräch mit Klopp suchen werde. Klopp ist noch bis Sommer 2029 als Head of Global Soccer bei Red Bull gebunden.Trotz der beginnenden Gespräche mit dem DFB wird Jürgen Klopp bis zum Ende der Weltmeisterschaft für MagentaTV arbeiten. Der 59-Jährige soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die zuvor geplanten WM-Einsätze für den kostenpflichtigen TV-Sender der Deutschen Telekom absolvieren. (dpa)Die WM-Organisatoren prüfen Medien zufolge, das Achtelfinale zwischen Mitgastgeber Mexiko und England um mehrere Stunden nach vorn zu verlegen. Hintergrund soll demnach die Sorge um die Folgen schwerer Gewitter sein, die für den Abend des Spiels vorhergesagt sind.Mexikanische Medien wollen erfahren haben, dass der Anstoß bereits am Sonntag um 12 Uhr Ortszeit (20 Uhr MESZ/Magenta TV) im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt erfolgen soll. Auch britische Medien berichteten über Gedankenspiele, den Anpfiff um sechs Stunden nach vorn zu verlegen. Der Weltverband FIFA bestätigte dies zunächst nicht.Zuletzt hatte die Sechzehntelfinal-Partie der Mexikaner gegen Ecuador wegen eines schweren Gewitters mit einer Stunde Verspätung begonnen. Gemäß des FIFA-Regelwerks kann der Dachverband WM-Partien nach eigenem Ermessen absagen, verschieben oder an einen anderen Ort verlegen.Für die Engländer bedeutet es eine weitere Herausforderung. Trainer Thomas Tuchel hatte sich wegen der ungewohnten Höhe – das Aztekenstadion liegt über 2200 Meter über dem Meeresspiegel – für eine frühere Anreise und zwei Nächte in Mexiko-Stadt entschieden. Offiziell erklärte der englische Verband kurz vor dem Abflug des Teams nach Mexiko, er wisse nichts von einer Verlegung.Mittelfeldspieler Morgan Rogers beteuerte: „Das hat keinen Einfluss auf uns. Egal, zu welcher Uhrzeit wir spielen, wir werden bereit sein.“ Auch sein Teamkollege Marcus Rashford zeigte sich unbeeindruckt von den Spekulationen. „Egal, was alles auf uns zukommt: Wir werden rausgehen, um das Spiel zu gewinnen“, sagte Rashford. (dpa)Acht Spieler des WM-Teilnehmers Tunesien sind bei Dopingkontrollen während der Endrunde in Nordamerika offenbar positiv auf Clenbuterol getestet worden. Das berichten englische Medien. Weder der Fußball-Weltverband FIFA noch der tunesische Verband haben die Meldung bisher kommentiert.Angeblich drohen keine Konsequenzen, da davon ausgegangen wird, dass die Spieler das Dopingmittel über kontaminiertes Fleisch in ihrem Teamquartier in Mexiko aufgenommen haben. Tunesien war nach drei Niederlagen in der Vorrunde ausgeschieden. (dpa)Bundeskanzler Friedrich Merz hat den bisherigen Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Arbeit gewürdigt. „Der Bundeskanzler dankt Julian Nagelsmann für sein Engagement und den Einsatz in den letzten Jahren als Bundestrainer der Nationalmannschaft“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Zur Nachfolgefrage wollte er sich nicht äußern und verwies auf die Autonomie der Sportverbände in derartigen Personalfragen.Wenige Tage nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay hat Nagelsmann seinen Rücktritt erklärt. Bei der Suche nach einem Nachfolger peilt der Deutsche Fußball-Bund ein Gespräch mit Jürgen Klopp an. (dpa)Julian Nagelsmann hat seinen Rücktritt als Bundestrainer bekanntgegeben. In einer Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes erklärt der 38-Jährige seine Kehrtwende, nachdem er zuvor noch bekräftigt hatte, trotz des frühen Ausscheidens bei der WM im Amt bleiben zu wollen. Das Statement im Wortlaut:„Ich habe in den vergangenen Tagen seit dem Ausscheiden viel nachgedacht und mich mit Vertrauten in meinem persönlichen Umfeld und im Verband ausgetauscht. Die Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Mein oberstes Ziel war immer der Erfolg der Mannschaft. Sie hat nach so einer herben Enttäuschung die Chance auf einen unbelasteten Neuanfang verdient.“„Ich möchte mich bei meinem Trainerteam, dem Staff und allen Menschen im Verband bedanken, die uns unterstützt haben, vor allem auch bei den Spielern, mit denen ich vertrauensvoll zusammenarbeiten durfte. Ein besonderer Dank gilt auch den Fans. Ihr habt uns getragen, ihr habt uns vertraut, ihr habt uns Energie gegeben, selbst in schwierigen Phasen. Es tut mir von Herzen leid und weh, dass wir euch enttäuscht haben und euch keine weiteren Fußballnächte bei dieser WM bescheren konnten. Ihr hättet viel mehr verdient gehabt!“ (dpa)Der Aufsichtsrat und die Gesellschaftsversammlung des Deutschen Fußball-Bundes beraten nach dpa-Informationen am heutigen Vormittag über Bundestrainer Julian Nagelsmann. Dem Vernehmen nach soll es bei der Videoschalte auch um die Zukunft von Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig gehen.Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht Nagelsmann kurz davor, seinen Rücktritt zu erklären. Der 38-Jährige soll nach der Krisensitzung beim DFB am Donnerstag in Frankfurt/Main zu dieser Entscheidung gekommen sein, wie der TV-Sender Sky und die „Bild“-Zeitung berichteten.Nagelsmann war mit der DFB-Auswahl am Montag im Sechzehntelfinale der WM im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert. Unmittelbar nach dem Ausscheiden hatte er einen Rücktritt ausgeschlossen. Bei dem Treffen in Frankfurt soll ihm die DFB-Spitze aber diesen Schritt nahegelegt haben.„Ich bin keiner, der wegläuft“, hatte Nagelsmann im Stadion in Foxborough in den USA noch gesagt. Sein Vertrag läuft bis zur EM 2028. Als neuer DFB-Chefcoach ist seit Tagen Jürgen Klopp im Gespräch. Derzeit ist er als Experte für MagentaTV in Amerika im Einsatz. Der 59-Jährige ist seit Januar 2025 als Head of Global Soccer für die Red Bull GmbH tätig, deshalb gilt dessen Vertragskonstellation als nicht einfach. Davor war Klopp als Trainer sehr erfolgreich bei Borussia Dortmund und dem FC Liverpool. Mit dem BVB wurde er deutscher Meister, mit Liverpool gewann er den englischen Titel und 2019 die Champions League. Dem DFB-Aufsichtsrat gehören Alexander Wehrle (Aufsichtsratsvorsitzender), Thomas Bergmann, Peter Frymuth, Oke Göttlich, Christoph Kern, Bundesliga-Boss Marc Lenz, Celia Sasic, Ralph-Uwe Schaffert, Steffen Schneekloth, Manfred Schnieders, Matthias Schöck, Silke Sinning, Heike Ullrich und Hermann Winkler an. Die Gesellschafterversammlung bilden DFB-Präsident Bernd Neuendorf als Vorsitzender, Oliver Leki, Hans-Joachim Watzke und Ronny Zimmermann.Das erste Länderspiel der deutschen Mannschaft nach der WM findet am 24. September in den Niederlanden zum Start in die Nations League statt. Weitere Gruppengegner bis zum Jahresende sind Griechenland und Serbien. (dpa)Bundestrainer Julian Nagelsmann soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge in Kürze seinen Rücktritt erklären. Der 38-Jährige soll nach der Krisensitzung beim Deutschen Fußball-Bund am Donnerstag in Frankfurt/Main zu dieser Entscheidung gekommen sein, wie unter anderm der TV-Sender Sky und die „Bild“-Zeitung berichten. Nagelsmann war mit der DFB-Auswahl am Montag im Sechzehntelfinale der WM im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert. Unmittelbar nach dem Ausscheiden hatte er einen Rücktritt ausgeschlossen. Bei dem Treffen in Frankfurt soll ihm die DFB-Spitze aber diesen Schritt nahegelegt haben.„Ich bin keiner der wegläuft“, hatte Nagelsmann im Stadion in Foxborough in den USA gesagt. Nun kam es aber zu dem Sinneswandel. Offen ist noch die DFB-Zukunft von Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig. Als Nachfolger ist seit Tagen Jürgen Klopp im Gespräch. Der einstige Erfolgscoach und derzeitige Chefstratege von Red Bull ist der Topkandidat. Derzeit ist er als Experte für MagentaTV in Amerika im Einsatz.Wie beim Vorrunden-Aus 2018 in Russland und 2022 in Katar verpasste das DFB-Team beim XXL-Turnier mit erstmals 48 Mannschaften in Amerika zum dritten Mal nacheinander die Runde der besten 16 Teams. Nagelsmann war mit dem erklärten Ziel angereist, die Nationalmannschaft bestmöglich zum Titel zu führen.Der ehemalige Bundesliga-Trainer (TSG Hoffenheim, RB Leipzig, FC Bayern München) hatte im September 2023 die Nachfolge von Hansi Flick angetreten. Seine ersten Länderspiele bestritt er dabei im Oktober 2023 ebenfalls auf einer US-Reise. Und in Foxborough leitete er damals sogar seine ersten Trainingseinheiten. Wenige hundert Meter von dem Übungsplatz entfernt erlebte Nagelsmann seine bitterste Niederlage. (dpa)Cristiano Ronaldo streifte sich ein Portugal-Trikot mit der Nummer 21 über und hob den Finger gen Himmel. Mit der bewegenden Geste, die an den vor einem Jahr tödlich verunglückten Diogo Jota erinnerte, zeigte der Maestro nach dem Einzug ins WM-Achtelfinale durch den 2:1 (0:0)-Sieg im dramatischen K.-o.-Duell gegen Kroatien auch menschliche Größe.„Er ist dort oben und leuchtet auf uns herab“, erinnerte Ronaldo an den am 3. Juli 2025 im Alter von nur 29 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Jota. „Es ist ein besonderer Moment. Wir alle hatten das Gefühl, dass er bei uns ist, und es machte heute einfach Sinn, zu gewinnen, um ihm auf die beste Art und Weise zu gedenken.“Vor 43.036 Zuschauern in Toronto trug der 41 Jahre alte Superstar einen entscheidenden Teil zum emotionalen Sieg bei. Nachdem Ivan Perisic (53.) die Kroaten in Führung gebracht hatte, verwandelte Ronaldo einen Foulelfmeter (68.) zum Ausgleich. „Wir sind nach dem Gegentor ein bisschen in Stress und Panik geraten. Aber dann gab es den emotionalen Durchbruch, als wir den Elfmeter verwandelt haben“, erzählte Ronaldo. Vanessa AngermannDer frühere Nationalspieler Cacau sieht Erfolgscoach Jürgen Klopp als richtigen Nachfolger für Bundestrainer Julian Nagelsmann. „Das wäre eine logische Konsequenz“, sagte der 45-jährige Cacau der Deutschen Presse-Agentur in der brasilianischen Hauptstadt Brasília. Klopp habe sein Können als Trainer bewiesen und sei jemand, „der schon Erfahrung hat, der souverän ist, der alles gewonnen hat“. Klopp ist derzeit noch Head of Global Soccer bei Red Bull. Er fände es gut, wenn Klopp vom Deutschen Fußball-Bund auf den Posten des Bundestrainers angesprochen werde und ein mögliches Angebot annehme, sagte Cacau. „Dann würde er diese Leidenschaft wieder reinbringen, was Deutschland dringend auch wieder braucht. Er würde eine Mannschaft aus den Jungs formen“, sagte der Deutsch-Brasilianer zu den Konsequenzen aus dem peinlichen Aus der DFB-Elf gegen Paraguay am Montag. Vanessa AngermannSelbst ein souveränes 3:0 im ersten K.-o.-Spiel gegen Österreich stellte Europameister Spanien noch längst nicht zufrieden. „Ich bestehe darauf: Im nächsten Spiel können wir uns immer noch verbessern. Wir wollen mehr. Wir wollen uns weiter verbessern. Dieses Team hat seinen Zenit noch nicht erreicht“, sagte Trainer Luis de la Fuente nach dem jederzeit ungefährdeten Einzug ins Achtelfinale. Schon bevor Portugal und Cristiano Ronaldo für das Duell in Dallas am 6. Juli als Gegner feststanden, verkündete de la Fuente: „Wir sind unersättlich. Wir sind noch nicht zufrieden. Wir wollen mehr.“Vanessa AngermannÖsterreichs Kapitän David Alaba hat seine Zukunft als Nationalspieler nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale offen gelassen. „Ich habe mir überhaupt keine Gedanken gemacht um meine Zukunft, auch auf Club-Ebene um meine Zukunft. Ich war wirklich hier und jetzt sehr, sehr konzentriert und fokussiert auf diese Weltmeisterschaft. Und habe da wirklich nur darauf meinen Fokus gelegt“, sagte der ehemalige Profi des FC Bayern München nach dem 0:3 gegen Spanien. Für Österreich war es die erste WM-Teilnahme seit 1998.Alabas Vertrag bei Real Madrid war Ende Juni ausgelaufen. Wie es für den 34-Jährigen weitergeht, ist unklar. Er werde „erstmal diesen bitteren Moment verarbeiten müssen. Das wird sicherlich ein paar Tage dauern und brauchen. Und dann mache ich mir natürlich Gedanken“, sagte Alaba. Florian ErbeDie kolumbianische Fußball-Nationalmannschaft traut sich in der K.o.-Phase der Weltmeisterschaft viel zu. „Es ist schön, dass wir von einigen als Mitfavorit gesehen werden. Aber das musst du auf dem Platz zeigen“, sagte Trainer Nestor Lorenzo vor dem Sechzehntelfinale gegen Ghana: „Unser Team hat gelernt, mit der Rolle und der Verantwortung umzugehen. Aber es ist eine sehr dünne Linie, wer durchkommt und wer nicht. Ich hoffe, dass es in unsere Richtung geht.“Bislang gewannen die „Cafeteros“ in ihrer Historie erst zwei K.o.-Spiele bei Weltmeisterschaften, zuletzt beim Turnier 2014. Dies soll sich nun ändern, zumal der Gruppensieg vor einer großen Nation wie Portugal enormes Selbstvertrauen gibt. „Wir sind schon gewachsen und wir wollen weiter wachsen“, betonte Lorenzo: „Ich denke, dass wir das Zeug dazu haben, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen und die nächste Runde zu erreichen." Die K.o.-Phase habe aber bislang gezeigt, dass alle Spiele bis zum Schluss spannend seien. „Es kann jeder gewinnen. Die Spiele sind alle ganz eng. Es geht nicht nur um die Spielweise, sondern auch um die Effektivität und eine Portion Glück“, führte der 60-Jährige aus. Ghana dürfe man ohnehin nicht unterschätzen. „Viele Spieler spielen in Topklubs in Europa“, so Lorenzo, „sie haben tolle individuelle Fähigkeiten“. (sid)Florian ErbeÄgypten bangt im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Australien am Freitag in Dallas (20.00 Uhr MESZ, im F.A.Z:-Liveticker zur Fußball-Wm, im ZDF und bei MagentaTV) um den Startelf-Einsatz von Kapitän Mohamed Salah. Man wolle beim zuletzt leicht angeschlagenen Offensivstar „kein Risiko“ eingehen, erklärte Nationaltrainer Hossam Hassan am Donnerstag. „Mo Salah möchte unbedingt spielen und der Mannschaft helfen. Ich werde jedoch kein Risiko eingehen“, sagte Hassan: „Er wird nur eingesetzt, wenn ich zu 100 Prozent überzeugt bin, dass er vollständig fit ist." Der 34-jährige Salah war beim 1:1 gegen den Iran in der zweiten Halbzeit mit einer Oberschenkelzerrung ausgewechselt worden und kühlte den Muskel anschließend mit einem Eisbeutel. Am Mittwoch hatte Salah wieder anteilig am Mannschaftstraining teilgenommen, „unser medizinisches Team hat ihn hervorragend betreut“, sagte Hassan: „Wir würden uns freuen, wenn er morgen zum Einsatz kommt. Ob er von Anfang an spielt, steht allerdings noch nicht fest.“ (sid)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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