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Geldpolitik: Trump weitet Angriff auf die Fed aus Das Weiße Haus will Notenbankgouverneurin Lisa Cook und Ex-Chef Jerome Powell weiterhin loswerden – trotz eines Urteils des obersten US-Gerichts. Nun rückt auch die Atlanta Fed in den Fokus.

03.07.2026 - 06:30 Uhr Artikel anhörenJerome Powell und Lisa Cook: Unliebsame Fed-Vertreter im Visier. Foto: dpaFührende Regierungsvertreter und außenstehende Verbündete prüfen laut einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg aktiv Wege, um Mitglieder des Fed-Gouverneursrats in Washington aus dem Amt zu jagen – und durch Trump-Unterstützer zu ersetzen. Das berichten mit der Angelegenheit vertraute Personen.Cook bleibe ein Ziel, obwohl das Gericht ihr den Verbleib im Amt vorerst gestattet habe – ebenso wie der frühere Fed-Chef Jerome Powell.Das Urteil des Supreme Court stärkte zwar formal die Unabhängigkeit der Notenbank von der Exekutive. Doch einige Fed-Beobachter wiesen auf die Enge der Entscheidung hin und warnten, sie schütze die Zentralbank nicht vollständig vor künftigen politischen Angriffen. Trumps Verbündete lesen das Urteil als verfahrenstechnischen Fahrplan: Sie wollen es nutzen, um Cook auf rechtssicherem Weg aus dem Amt zu drängen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt