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OpenAI soll der Trump-Regierung eine Beteiligung am Unternehmen vorgeschlagen haben. CEO Sam Altman glaube einem Bericht zufolge, dies sei der beste Weg, um durch KI generierte Gewinne mit der Öffentlichkeit zu teilen. Ein anderer Aspekt dürfte schwerer wiegen.

Quelle: dpa

Sam Altman, hier beim G7-Gipfel im Juni mit US-Präsident Donald Trump, will die US-Regierung an OpenAI beteiligen. (Foto: picture alliance / Julia Demaree Nikhinson/Pool AP via AP | Julia Demaree Nikhinson)

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat der US-Regierung laut einem Bericht einen Einstieg der Vereinigten Staaten als Anteilseigner vorgeschlagen. Durch eine fünfprozentige Beteiligung der Regierung von US-Präsident Donald Trump wolle das Unternehmen politische Hürden beseitigen, berichtete die Financial Times am 2. Juli und berief sich dabei auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Nach Vorstellung von OpenAI-Chef Sam Altman sollten andere KI-Firmen aus den USA einen vergleichbaren Anteil an den Staat geben.Anzeige