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Bayer: Dax-Konzern erhöht mit neuer Frist Druck auf Glyphosatkläger Nach dem Sieg am US Supreme Court soll der außergerichtliche Vergleich mit Klägern bis 19. August festgezurrt werden. Doch es bleiben Risiken für den Leverkusener Konzern.
Bert Fröndhoff 01.07.2026 - 15:40 Uhr Artikel anhörenBayer-Logo: Der Konzern will die Rechtsrisiken in den USA bis Jahresende signifikant eindämmen. Foto: APDüsseldorf. Nach dem Sieg vor dem höchsten US-Gericht in der vergangenen Woche treibt Bayer den umfassenden Abschluss der Einigung mit Glyphosatklägern voran. Der Gewinn vor dem Supreme Court habe alle Beteiligten beim außergerichtlichen Vergleich in eine neue Lage versetzt, heißt es in Unternehmenskreisen.Das betrifft vor allem die Verhandlungen mit Klägern, die Bayers Angebote bisher abgelehnt haben. Um wie viele der 67.000 Kläger es sich dabei handelt, ist nicht bekannt. Für die Gespräche mit ihnen und ihren Anwälten hat das für den Vergleich zuständige Gericht im US-Bundesstaat Missouri eine neue Frist gesetzt.Statt wie zunächst geplant am 9. Juli soll dort nun am 19. August über die Einigung entschieden werden. Die Verlängerung sei auf Betreiben von Bayer und Klägerkanzleien gekommen, hieß es in den Kreisen. „Wir unterstützen die Entscheidung des Gerichts“, teilte Bayer mit.Drei Entwicklungen sollen bis 19. August den Druck auf Kläger erhöhen, die außergerichtlichen Angebote von Bayer doch noch anzunehmen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








