Das deutsche WM-Aus trifft auch ein spannendes Projekt: Fans wollen einen linken Fußballpatriotismus etablieren – mit eigenen Nationaltrikots.
Nicht nur für viele Linke ganz schön gruselig: schwarz-rot-goldener Deutschlandrausch bei der WM
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„Ich hab’ weirde Feelings für den Adler auf der Brust“, singt Rapper Pimf auf seinem neuen Track „Deutschlandfahne“. Und weiter: „Fick auf Public-Viewing, wir geh’n auf die Straße wegen Frust.“ Wie er hadern viele Linke mit dem schwarz-rot-goldenen Party-Patriotismus, den eine Großveranstaltung wie die Fußballweltmeisterschaft auslöst. Eine Gruppe junger Berliner versucht einen Kompromiss.
Sechs Freunde, die im letzten Jahr gemeinsam das Abitur abgelegt haben, vertreiben ein eigenes Deutschlandtrikot mit der Beflockung „Germany against fascism“ (GAF) auf dem Rücken – in Eigenregie und ohne Sponsor. Fußballpatriotismus von links, kann das funktionieren?









