Am Abend der Niederlage hat der DFB-Angestellte Rudi Völler die Frage nach dem Rücktritt noch verneint. Unter anderem verwies er auf den unverändert gültigen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum nächsten Turnier in zwei Jahren. Doch wer ein bisschen Gespür für Zwischentöne besaß, konnte erahnen, dass dies nicht das letzte Wort sein würde. Er sei „Realist“, sagte Völler, und nach der Rückkehr ins Teamquartier werde es Gespräche mit dem Präsidenten und dem Generalsekretär geben.
Nach WM-Aus: Das Dilemma von Rudi Völler mit Julian Nagelsmann
Sportdirektor Völler steht hierarchisch und aus eigener Erfahrung im Zentrum der Frage, ob es mit Nagelsmann noch weitergehen kann. Ob für Völler auch eine Zusammenarbeit mit Klopp möglich wäre, ist eher fraglich.














