Sahra Wagenknecht umwirbt jetzt AfD-Chefin Alice Weidel. Warum das nicht überrascht, aber dennoch brandgefährlich ist.

30. Juni 2026, 16:44 Uhr

Sahra Wagenknecht kämpft ums politische Überleben.

© Victoria Jung für DIE ZEIT

Sahra Wagenknecht will jetzt also Wahlkampf mit Alice Weidel machen. Die Gründerin des BSW und die Chefin der AfD könnten, so heißt es in einem Brief des BSW an die in Teilen rechtsextreme Partei, zu »kontroversen Debatten« einladen und so »die Hallen und Marktplätze füllen«. Das würde die politische Debatte »wieder in die Mitte der Gesellschaft« holen.