PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireMit Ach und KrachDFB-Elf verhindert, dass ihr Trump den WM-Pokal überreichtStand: 11:01 UhrLesedauer: 2 MinutenGerade noch mal gut gegangen: US-Präsident Donald Trump wollte eigentlich in diesem Trikot zur Vergabe des WM-Pokals erscheinen.Quelle: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpaNur dank des Schiedsrichters hat die deutsche Nationalmannschaft ihr politisches Ziel bei der WM im Elfmeterschießen gegen Paraguay erreicht: Nun muss sich eine andere Nation den WM-Pokal von Donald Trump überreichen lassen.Puh, das war knapp! Mit ein bisschen Dusel und aufgrund einer fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung hat es die deutsche Nationalmannschaft geschafft, eine unglaublich große Peinlichkeit auf den letzten Drücker abzuwenden: Sie wird am 19. Juli nicht den WM-Pokal aus den Händen des umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump erhalten.Zuvor hatte die DFB-Elf die Fans im Stadion und an den Fernsehbildschirmen lange auf die Folter gespannt, bis sie mit Ach und Krach, aber letztlich nicht ganz unverdient das große Ziel im Sechzehntelfinale gegen Paraguay erreichen konnte. DFB-Auswahl mit viel DuselDabei hatte es mehrfach so ausgesehen, als ob die ganze Sache noch schiefgehen könnte – etwa in der 102. Minute, als Abwehrchef Jonathan Tah aus Versehen das zwischenzeitliche 2:1 für Deutschland köpfte. Zum Glück wurde der eigentlich reguläre Treffer dann aber vom marokkanischen Schiedsrichter Jala Jayed nach einem Hinweis des VAR zurückgenommen. „Das ist der Dusel, den es in einer solchen Situation benötigt“, lautet das Resümee vieler erleichterter Anhänger der deutschen Nationalmannschaft, die sich in Kneipen und im Freundeskreis daheim zum gemeinsamen Boykott der WM in den USA verabredet hatten. Lesen Sie auchGroßes Aufatmen gibt es nun auch in den Reihen der DFB-Elf, die nur mit allergrößter Willensstärke einen Erfolg beim abschließenden Elfmeterschießen verhindern konnte, in dem die Deutschen traditionell stark sind. „Man stelle sich nur das Bild vor, wie Donald Trump im Deutschlandtrikot von Friedrich Merz unserem Kapitän Joshua Kimmich den WM-Pokal mit einem selbstzufriedenen Grinsen in die Hand drückt“, heißt es aus der Medienabteilung der Nationalmannschaft, „eine schlechtere PR ist doch kaum vorstellbar!“Aus Katar gelerntDie Fans sind jedenfalls froh, dass das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann aus der WM in Katar gelernt hat: „Anstatt mit einer halbgaren Mund-zu-Geste haben wir es dieses Mal auf durchweg sportlichem Wege geschafft, unser Missfallen an der politischen Situation im WM-Ausrichterland zum Ausdruck zu bringen“, lautet der Tenor, während im Umland von Boston immer noch der Ball gesucht wird, den der doppelte Glückspilz Jonatan Tah zuvor beim Elfmeterschießen übers Tribünendach gedroschen hatte.Lesen Sie auchFolgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
Ein Glück! DFB-Elf verhindert, dass ihr Trump den WM-Pokal überreicht - WELT
Nur dank des Schiedsrichters hat die deutsche Nationalmannschaft ihr politisches Ziel bei der WM im Elfmeterschießen gegen Paraguay erreicht: Nun muss sich eine andere Nation den WM-Pokal von Donald Trump überreichen lassen.











