Zu den angenehmen Dingen dieser Fußball-Weltmeisterschaft gehört bisher die Tatsache, dass sich Donald Trump noch nicht im Stadion hat blicken lassen. Aber das kommt sicher bald, vor allem wenn die US-Elf weiterhin gewinnt. Aber vorläufig ist es eine WM ohne den Präsidenten. So erfreut sich das Publikum an Lionel Messi oder Kylian Mbappé und überhört für ein paar Stunden den Sprücheklopfer im Weißen Haus. Eine herrliche Abwechslung im 250. Jahr der Vereinigten Staaten von Amerika.
Fußball-WM: Und siehe da, es gibt sie noch – die toleranten Vereinigten Staaten
Seit Donald T.... Ach was, jetzt soll es mal nicht um ihn gehen und darum, wie er dem Ansehen der USA schadet. Sondern um die Menschen im Land, die ihren Gästen eine fröhliche WM bereiten.








