Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

30. Juni 2026, 5:30 Uhr

Wegen unbezahlter Rundfunkgebühren ist es im vergangenen Jahr in Hamburg in knapp 6.400 Fällen zu Pfändungen gekommen. (Symbolbild)

© Sebastian Kahnert/​dpa

Wegen säumiger Rundfunkgebühren hat Hamburgs Finanzbehörde im vergangenen Jahr fast 38.500 Zwangsvollstreckungen angekündigt - mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Im laufenden Jahr seien es bis zum 14. Juni bereits mehr als 21.000 gewesen, heißt es in der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. In knapp 6.400 Fällen sei es zu Pfändungen gekommen. Das ist jedoch wiederum deutlich weniger als im Jahr 2024 mit gut 7.800 Pfändungen und auch weniger als im ersten Halbjahr dieses Jahres mit bereits gut 7.000 Pfändungen.