Nach Messerangriff auf Antifaschisten: Polizeibesuch am Krankenbett
Nach einem Messerangriff kämpfte ein Antifaschist in Göttingen um sein Leben. Kaum war er aus dem Koma erwacht, wollte die Polizei ihn vernehmen.
Stark in Göttingen: Antifa-Szene
Müller-Stauffenberg/imago
Die Göttinger Polizei hat versucht, einen schwerverletzten, kaum aus dem Koma erwachten Studenten zu vernehmen und bei ihm DNA-Material sicherzustellen. Der 27-jährige Antifaschist war vor gut einer Woche in der Nacht zu Sonntag niedergestochen worden. Die antifaschistische Szene geht davon aus, dass der Angriff rechtsextremistisch motiviert war, und hat den Namen und das Foto des möglichen Täters publiziert.







